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Call of Duty: Black Ops (Test)
System PS3    System 360    Genre Ego-Shooter    Entwickler Treyarch    Hersteller Activision    USK 18

Überraschung, Überraschung: Call of Duty: Black Ops besitzt eine Story, die nicht nur spannend erzählt wird, sondern mich sogar an den Schirm gefesselt hat. Soll das heißen, dass diesmal zwei oder gar drei Bierdeckel für das Aufschreiben des Drehbuchs herhalten mussten? In den Vorgängern war einer schließlich mehr als genug...
Spaß beiseite: Ohne Euch zu viel von der Geschichte um die Black Ops-Einsätze zu verraten, möchte ich doch kurz darauf eingehen. In CoD: Black Ops dreht sich alles um Geheim-Super-Ausnahmesoldat Alex Mason, durch dessen Erinnerungsmartyrium Euch das Spiel schickt. Ganz im Stile von Ubisofts Assassinen-Story rund um Desmond Miles, Abstergo, Altair, Ezio und das technische Wunderwerk Animus katapultiert Euch Entwickler Treyarch in aufregende Erinnerungsstücke, die sich als besagte Black-Ops-Einsätze entpuppen. Das Spiel schickt Euch je nach Lust und Laune durch die Weltgeschichte – in der Zeit des Kalten Krieges. Ihr kämpft unter anderem auf Kuba, infiltriert den russischen Weltraumhafen von Baikonur, ballert Euch (ein bisschen wie in Kane & Lynch 2) durch die Hinterhöfe des Hongkong-Viertels Kowloon und macht in Vietnam und Laos Gräben, Tunnel und den Dschungel unsicher. Wie schon in den Vorgängern gehören wüste Railshooter-Einlagen, z.B. hinter dem Bord-MG eines Panzers, zum guten Ton. Neu hingegen ist die Möglichkeit, selbst einen Helikopter durchs Kampfgebiet zu lotsen: Zwar lassen Euch die Entwickler nur durch einen begrenzten Korridor (und nicht selbst hoch und runter) fliegen, dafür könnt Ihr entscheiden, wann Ihr ein vietnamesisches Dorf ausreichend dem Erdboden gleichgemacht habt.

Wie Ihr dieser Beschreibung entnehmen könnt, sind Krieg, Mord, Tod und Vernichtung einmal mehr die Zutaten des schmackhaften Call of Duty-Süppchens. Ihr wohnt Exekutionen und Foltermaßnahmen bei, erdrosselt und erstecht Soldaten hinterrücks oder während der Nachtruhe und seht Euren, den Lebensodem aushauchenden Feinden schon mal direkt in die Augen. Einen Aufreger wie die Flughafen-Mission von Modern Warfare 2 leistet sich Treyarch jedoch nicht. Auch der Patriotismus, sonst ein alter Bekannter der Serie, begegnet Euch zwar hin und wieder, ist aber bei Weitem nicht so penetrant wie z.B. jüngst in EAs Medal of Honor. Dafür kehren die Macher mit eisernem Besen: Der Feind ist böse und schlecht, er verdient den Tod. Und wenn er davonrennt, dann schießt man ihm gefälligst in den Rücken.

Englischen Ton findet Ihr in deutschen Black Ops-Version nicht, ebenso wenig eine Anleitung, die sich anzuschauen lohnt, oder Untertitel. Letzteres finden wir schade – Ihr werdet dazu gezwungen, den Sound ordentlich aufzudrehen, wollt Ihr sämtliche Dialoge verstehen. Als etwas störend empfanden wir auch die unterschiedliche Lautstärke der Sequenzen – bei manchen Filmchen mussten wir den Ton hochdrehen, um die Stimmen zu hören. Ach ja: Call of Duty: Black Ops bietet Euch auf beiden HD-Plattformen die Möglichkeit, die Action in 3D zu erleben. Wir haben die PS3-Fassung auf einem 3D-fähigen 40-Zoll-Sony-Fernseher gezockt und sind mittelmäßig begeistert. Eure Knarre, das HUD und etliche Effekte heben sich angenehm, durchaus hübsch vom Hintergrund ab. Eine neue Ära der HD-Action hat für uns aber nicht begonnen, als wir die Shutterbrille überstreiften. Denn zum einen ist die Bildrate dann weit von den ehemals 60 Frames pro Sekunde entfernt, zum anderen laufen Zwischensequenzen nach wie vor in 2D ab. Auch der Blick durch das Sniper-Visier ist platt. Weil das Spiel selbst Euch nur die Helligkeit korrigieren, aber nicht an die Gamma-Einstellungen oder den Kontrast heranlässt, solltet Ihr das deutlich dunklere 3D-Bild mittels der Fernseher-Einstellungen korrigieren.
Grafisch muss sich Black Ops nur vor wenigen anderen Spielen verstecken – allerdings sucht Ihr große Unterschiede zu den sehr schicken Vorgängern mit der Lupe. Hier eine sehr plastisch wirkende Schneeverwehung, dort ein besonders malerisches Bergpanorama. Folgt Ihr dem hohen Tempo, das Euch die Entwickler nahelegen, wirkt die Optik wie aus einem Guss. Explosionen links, Feuersbrünste rechts. Klatschender Regen in sturmgepeitschter Nacht, grelles Mündungsfeuer, das geisterhafte Schatten an die Wände einer Höhle zeichnet. Wer jedoch innehält, der wird – wie schon in Modern Warfare & Co. – nicht belohnt: Zum einen verpasst er sehenswerte gescriptete Events, zum anderen stößt er auf manch platte Textur oder bemerkt verschwindende Leichen. Dass Euch der Titel beinahe während der gesamten Spielzeit in einen dichten Soundteppich aus Schussgeräuschen, Funksprüchen, Bombendonner und Schmerzensschreien hüllt, haben wir aufgrund der Vorgänger natürlich erwartet. Unerwähnt bleiben soll die bemerkenswerte inszenierte Grafik-Sound-Kombination, die Euch ein solche cineastisches Spielerlebnis serviert, aber nicht.

Die gerade erwähnte Spielzeit ist überhaupt ein gutes Stichwort: Wer Call of Duty: Black Ops nicht gleich auf einer der beiden höchsten Schwierigkeitsstufen startet, der sieht den Abspann der Story nach maximal sechs Stunden. Natürlich sind die vollgestopft mit Action. Natürlich ist das Spiel technisch sehr aufwändig. Und natürlich ist da noch der riesige Mehrspieler-Modus und die Nazi-Zombie-Party Überlebenskampf. Dennoch beschleicht uns so langsam der Eindruck, dass Spiele wie Medal of Honor, Star Wars: The Force Unleashed II und jetzt auch Black Ops die typische Spielzeit eines Actiontitels weiter drücken wollen: Hatten wir uns gerade mit den acht bis zehn Stunden angefreundet, werden uns plötzlich nur noch vier bis sechs serviert. Man könnte da fast von einer Mogelpackung sprechen... Bei Call of Duty: Black Ops fällt nicht nur die kurze Gesamtspielzeit der Kampagne negativ auf: Auch manche Mission ist für unseren Geschmack zu kurz geraten – kaum habt Ihr Euch an eine frische Umgebung gewöhnt, die Aussicht genossen und ein, zwei Häuserblöcke durchsiebt, da zerrt Euch Masons Erinnerungsmarathon schon zum nächsten Einsatzort. Während einige Schauplätze mit wunderschönen Ausblicken, toller Beleuchtung oder schlicht einem sehr spannend designten Einsatz punkten, haben uns die Häufigkeit des Schauplatzes Vietnam/Laos dezent gestört. Gerade hier erinnert Black Ops mit seinen Schützengräben, Tunneln, Höhlen und Fluss-Abschnitten stark an einen reinen Kriegsshooter wie Call of Duty: World at War denn an die moderne Spezialeinheiten-Einsätze, mit denen sich ein Modern Warfare von seiner Weltkriegsvergangenheit löste.

Die Steuerung von Call of Duty: Black Ops ist wie erwartet präzise und bietet wie schon in den vorherigen Episoden keinen nennenswerten Anlass zur Kritik. Die künstliche Intelligenz der Feinde hingegen ist weit von einem Killzone 2 oder Half-Life 2 entfernt. Flankieren, Rückzug, Teamwork & Co. sind für Eure Feinde Fremdwörter – sie bringen Euch durch Feuerkraft, Überzahl oder schlicht ihre Platzierung in Bedrängnis. Statt als eine denkende Kampfeinheit präsentieren sie sich als moderne, hübsch gestaltete Schießbudenfiguren, deren Abschuss mächtig Spaß macht. Das hat Black Ops auch seinem reich gefüllten Waffenschrank zu verdanken: Von mehreren Varianten des Awtomat Kalaschnikowa, obrasza 47 (besser bekannt als AK-47) über modernere Schnellfeuergewehre (wie die Steyr Aug) und etliche derbe Schrotflinten bis hin zum Flammenwerfer-Aufsatz, Granatspuckern, Raketenwerfern und der Armbrust (wahlweise mit armabreißenden Explosiv-Geschossen) ist alles dabei, was bei Soldaten, Söldner und Terroristen hoch im Kurs steht.

Ziemlich am Anfang dieses Test habe ich von den kurzen Railshooter-Passagen erzählt, die Euch immer wieder begegnen. Dies sind nicht die einzigen Stellen, an denen Euch die Entwickler an der Hand nehmen bzw. Euch das Ruder entreißen. Noch mehr als in World at War und den beiden Modern Warfare-Episoden habt Ihr stets einen oder mehrere Wachhunde (alias Begleiter) dabei, die Euch den Weg zeigen. Zum einen erledigen Eure Mitstreiter tatsächlich Feinde, zum anderen aber bestimmen sie über den Spielverlauf. Sie sagen, wann ein Wachposten gemeuchelt wird. Sie geben Euch die Schleichroute vor. Sie fahren den Wagen, während Ihr auf die Verfolger feuert. Mit einem typischen Ego-Shooter anno 2000 oder auch dem viel freieren Halo: Reach ist dieses Spielgefühl kaum mehr zu vergleichen. Vielmehr zwingt Euch Treyarch ein kinoreif in Szene gesetztes Action-Allerlei auf. Wenn Euch das nicht stört, dann wird Euch Black Ops vermutlich so viel Spaß bereiten wie dem Autor dieses Textes. Euch erwartet eine knapp sechsstündige Achterbahnfahrt – voll mit dramatischen Schießereien, gescripteten Adrenalinkicks, blutigen Kills, spannenden Schleichtouren und einer angenehm intensiven Geschichte. Letztere verwirrt Euch zwar manchmal bewusst (wie ein Assassins's Creed dies auch tut), schafft aber genau das, was den Vorgängern nicht gelang: Sie gibt Eurer Spielfigur ein Gesicht und regt dazu an, sich das nächste Level lieber gleich als morgen anzuschauen.

So, damit hätten wir einen der drei Spielmodi von Black Ops behandelt. Folgen nur noch zwei...

Keine Sorge: Die kumulierten drei bis fünf Stunden, die wir bislang mit dem ausufernden Mehrspieler-Modus und der Vierspieler-Koop-Variante Überlebenskampf verbringen konnten, reichen bei Weitem noch nicht für ein fundiertes Urteil über Spielbalance, Kartendesign & Co. aus. Sie haben uns aber gezeigt, wie viel Spielspaß in der lauten und schnellen Welt der Online-Kämpfe wartet. Da wären z.B. der neue Theater-Modus, witzige Gimmicks wie das ferngesteuerte Auto, natürlich das übliche – mit Perks veredelte – Auflevel-Prinzip mit seinen motivierenden Belohnungen sowie viele weitere Spielmodi und Features, die Ihr nach und nach freischaltet. Die Karten der Online-Hatz orientieren sich mal wieder an den Schauplätzen der Kampagne. Von Industriekomplexen bis hin zu überwucherten Dschungelcamps ist einiges dabei. Auffällig waren für uns die wenigen, wirklich guten Sniper-Positionen – ein modernes MG mit Rotpunkt-Visier und geringem Zoom ist da oft die bessere Wahl als ein träges Scharfschützengewehr. Wer denkt, dass Black Ops daher kein Paradies für Camper ist, muss nicht zwingend recht haben. Einige Maps bieten fiese Stellen unter Netztarnungen oder hinter Kistentürmen, die so mancher lauffaule Campingfreund gerne aufsuchen wird. Praktisch ist auch die Option, nach einem Match für das Verbleiben auf der Karte zu stimmen. Darüber hinaus locken die Call of Duty-Dollars, die Ihr neuerdings verdient. Damit kauft Ihr Waffen oder wettet auf Euer Abschneiden. Aber wie gesagt: Hiervon haben wir erst die Spitze des Eisbergs gesehen. Zusammen mit den Erfahrungen aus den Vorgängern lassen diese Eindrücke aber bereits das Urteil zu, dass Mehrspieler-Fans mit diesem hervorragenden Online-Shooter über Monate glücklich werden.

Mit an Bord ist diesmal auch in Deutschland die Koop-Party 'Überlebenskampf'. Mit drei Kollegen verteidigt Ihr ein relativ kleines Gebiet gegen einen immer heftigeren Ansturm von Nazi-Zombies. Dazu 'kauft' Ihr Euch während der Action Waffen und Munition und 'stopft' damit die Eintrittsstellen der Zombies. Schon ab der dritten oder vierten Runde Zombies wird das aber richtig schwierig – wenn Euch mehrere Untote niederringen, müsst Ihr darauf hoffen, dass Eure Mitstreiter noch am Leben sind. Treyarch hat sich sogar die Freiheit erlaubt, wichtige Politiker der 1960er-Jahre zu integrieren – freut Euch auf ein Team aus JFK und Fidel Castro!

Noch viel mehr Infos zu Call of Duty: Black Ops, weitere Meinungen aus der Redaktion, alle Fakten zu den Schnitten in der deutschen Fassung und den Special Editions, weitere Eindrücke aus der Mehrspieler-Welt sowie einen ausführlichen Missionsguide gibt es in der nächsten M! Games – ab 26. November am Kiosk.

 

+ coole, eindrucksvolle Schauplätze
+ endlich mal eine Geschichte, die die Bezeichnung verdient
+ gigantisches Waffenarsenal
+ klasse Grafik in sehr flüssiger Darstellung
+ optionaler 3D-Modus
+ eindrucksvolle Skript-Events
+ keine Atempause, keine Langeweile
+ erneut sehr starker & mächtiger Mehrspieler-Modus

- wenig spielerischer Freiraum dank KI-Begleitern
- Kampagne zu kurz
- keine nennenswerte KI
- manche Texturen ziemlich hässlich
- einige unnötig brutale Aufschlitz-Szenen

86
M Gewohnt brachial inszenierte, spielerisch sehr gute Ego-Action ohne Freiräume und ohne Pause – dafür endlich mit Story. M
M!-Rating 86 von 100       Grafik 8 von 10       Sound 9 von 10       Singleplayer 8 von 10       Multiplayer 10 von 10
Jahr 2010      Region PAL      Test erschienen in der M! Games 01 / 2011      Redakteur ms
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Kommentare

Bild von schnitzel78

Auf diesen Test habe ich lange gewartet.

...schon so gut wie gekauft - uncut natürlich.

spiele gerade:
Modern Warfare 3 (PS3)

M!Schnitzl 3137-8463-6179

Bild von ramazzotti

Gute Arbeit - Weitermachen!

Bild von BoC-Dread-King

Ähm Koorp Überlebenskampf...Gibs keine Koorp-Kampagne? Wenn ja mit wieviel Koorp-Partnern?

Bild von Matthias Schmid

@BoC-Dread-King:
bin bislang auf keine koop-kampagne gestoßen.
alle infos zu allen modi gibts dann im heft.

Bild von BoC-Dread-King

Schade, bis zur nächsten MAN!AC is doch noch so eeeeeeeeeeeeewig lang hin ;)

UPDATE:
"Alle, die sich schon darauf gefreut haben, die spektakulär inszenierte Kampagne von Call of Duty: Black Ops im Koop zu meistern, müssen diesen Traum leider wieder begraben. Treyarch hat nun offiziell bekannt gegeben, dass es keinen Koop-Modus für die Kampagne geben wird."

Hab ich grad gefunden, sehr schade. Ob sich nun der Kauf für mich noch lohnt, mal schaun.

Bild von mobby

Da ich bis jetzt immer nur die CoD's von Freunden gezockt habe, werd ich es mir diesmal holen. Ich mag das Kalter Krieg Szenario.

86%? Pah, viel zu wenig! Ich kaufe nur Spiele, die mindestens 95% bekommen oder wo Bethesda oder Rockstar draufsteht. ;)

Bild von Speedrunner

Bei Bethsda hast du recht :D
Ich warte immer noch auf Oblivion 5 :)
Zum Spiel :
Hmm die Wertung finde ich überraschend wenig. Und das es leider schon verdamt viele Leute seit letzter Woche haben und zocken (Raubkopie) auch aus meiner FL. Werd ich mir wohl oder übel das Spiel holen :D

Bild von Black Swordman Guts

hab ehrlich gesagt mit um die 80 prozent gerechnet....

Bild von zoccer111

Kann es sein das auf euren Screenshots sehr viel tearing zu erkennen ist?..
Ich gehe davon aus, dass das InGame anders sein wird ;)

Bild von ramazzotti

also ich seh da jetzt mal nüschts....

Bild von dmhvader

Also alles wie immer, nur kürzer: 4-6 Stunden für die Kampagne und ein paar "neue" Maps & Modi für den Multiplayer-Part, und das war's dann auch schon!? Und den Koop mal eben wegrationalisiert! Toll!
Hmm...also, mal zum Vergleich: Ich hab mir am Wochenende das Goldeneye 007 für die Wii ausgeliehen! Auf Normal brauchte ich rund 8 Stunden für die Kampagne, obwohl ich mit dem Gamecube-Controller ziemlich actionreich durchgerusht bin! Dann gibt es da noch die höheren Schwierigkeitsgrade, wo man agentenmäßig noch mehr Ziele erfüllen muss und sich Spielspaß und -dauer nochmals deutlich erhöhen - 10 bis 12 Stunden sind da sicher drin!
Und zu den Bethesda-Games sage ich nur: Zwar viele dumme Bugs, aber bei Fallout New Vegas hab ich 89 Stunden und ein paar Zerquetschte gebraucht und dabei noch lange nicht alles entdeckt!
Somit mein Tipp: Kurze Spiele einfach boykottieren - werden die Producer schon sehen, was sie davon haben!

My Daddel-History: 1983:Atari2600 • 1985:C64 • 1988:AtariST • 1992:Mega Drive • 1994:MD32X • 1995:Atari Jaguar & PS1 • 1997:N64 • 1999:Dreamcast • 2000:PS2 • 2003:XBox • 2004:Gamecube • 2005:XBox360 • 2006:Wii • 2007:PS3 • 2012: PSVita

Bild von Matthias Schmid

@zoccer111: kann mich dem ramazotti nur anschließen. da ist doch kein tearing (= bild-zerreißen) zu sehen...

Bild von tetsuo01

Mir kommt die Wertung sehr überzogen vor, weil es eigentlich abgesehen von einígen wenigen Abweichungen das selbe Dosenfutter ist wie jedes Jahr...

"I come in peace - But you go in pieces" ;)

Wer's mag: kaufen.
Wer nicht: nicht kaufen. So einfach.
Kein Politikum sondern einfach ein Videospiel.

(Account auf ausdrücklichen Wunsch des Besitzers gesperrt - M!)

Bild von Lofwyr

Also alles wie immer. Ich hab mir dann doch lieber Reach bestellt. Für 6 Stunden Solokampagne zahle ich keine 60,- Tacken und den Multiplayer fasse ich nicht an. Dann lieber 15,- für die Vietnam Erweiterung von BC2.

Bild von schweini

Modern Warfare 4fand ich schon immer überbewertet - die 86 passt perfekt für Call of Beauty Black Cocks!!! Ansonsten halt ich's wie Lofwyr.

Der Schlagbaum sollte oben sein.

Bild von Zipangu

Ja sauber, vielen dank für den Test, haette nicht gedacht das ihr den Test online bringt vor der Print Version.

Nochmal vielen dank ....gekauft

Bild von DerSebomat

Was gefällt euch denn nun besser ? Der Online-Modus bei Modern Warfare 2 oder bei Black Ops ? Welcher hat die besseren Maps ?

It only ends once. Everything else that happens before that is just progress.

was genau ist jetzt in der deutschen version geschnitten ?

Bild von Matthias Schmid

@jan1396: klingt blöd, aber genau das steht in der aktuellen M! Games.
ne auflistung der schnitte wirds dann im nächsten heft geben.
generell sind einige blut-splatter-arm-ab-sachen geschnitten. auch eine kurze folterszene wird in D nicht enthalten sein. eine sehr brutale exekutions-szene, die in der österr. version drin ist, kann ich mir in der deut. fassung auch gar nicht vorstellen.

@Matthias
ja, könnte ja sein, dass sich da noch was geändert hat ;)
auf jeden fall danke für die schnelle antwort, hauptsache es ist nicht so extrem geschnitten wie world at war.

@ Maniacs
Danke, dass ihr den Test so schnell online habt - sogar schneller als *räusper* IGNore und andere Flachzangen-Sites! Gute Arbeit :D

(Account auf ausdrücklichen Wunsch des Besitzers gesperrt - M!)

guter Test; spiegelt auch meine meinung wieder. hab´s seit samstag und bin echt begeistert- ist´n wahnsinns action-brecher. klar- wenn man´s genau nimmt (oder einfach nur nörgeln will), ist es "nur" ein ego-shooter; für den einen oder anderen im "schlimmsten" fall ein jährliches update.

aber was soll´s. damals anfang der 90er kamen MONATLICH ein paar jump ´n runs oder shooter für´s mega drive und super nes raus- von den unzähligen beat em ups möcht ich gar nicht anfangen. war alles das gleiche; paar andere sprites- fertig!

aber hey- sie haben trotzdem spaß gemacht;)

@ kuro
so sieht´s aus!

Spielt: Journey (ps3); Prototype 2 (ps3)

Liest: Der letzte Wunsch

Hört: Black Keyes

Sieht: The Avengers

Bild von Ralfonzo

Für mich zählt eigentlich nur der Online-Modus. Die Singleplayer-Kampagnen sind für mich bei allen CoDs nur ein netter Bonus.

Bild von charchuck

DLC nur für D und A Versionen zum download?!

Bild von jack_the_maniac

Ist die Grafik jetzt eigentlich besser, schlechter oder gleich?

Bild von Transparenz Kubus

@Ralfonzo:

Sry wenn ich das jetzt mal so übertrieben sage, aber so Leute wie dich kann ich nicht leiden. Direkt am ersten Tag schon online spielen und den Solo Part komplett ausser acht lassen. Gerade die Modern Warfare Teile sind Hammer im Singleplayer. Aber hey, jedem das seine! ;)

Bild von Matthias Schmid

@jack_the_maniac: ziemlich gleich würd ich sagen. manches sieht bei mw 2 noch n kleinen tick schicker aus. dafür sind die gesichter und etliche hintergründe im neuen teil noch imposanter.
aber seit modern warfare 1, das ja auch schon bombig aussah, hat sich halt doch n bissel was getan. mit uncharted 2 z.B. kann black ops nicht mithalten

Bild von tetsuo01

Ich gönne jedem seinen Spass mit dem Spiel. Für mich wird es allerdings wieder ein Wochenendfüller aus der Videothek. Es ist wie mit manchen Filmen, schnell gesehen, schnell vergessen.

"I come in peace - But you go in pieces" ;)

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