
Während viele Publisher in den letzten Monaten herbe Verluste einfahren mussten, konnte Activison Blizzard mit einem Jahresplus von 113 Million Dollar glänzen (2008 waren es noch 107 Millionen Dollar Verlust). Insgesamt belaufen sich die Einnahmen des letzten Jahres auf 4,28 Milliarden Dollar, ein deutlicher Anstieg zu den 3 Milliarden im Vorjahr 2008. Für 2010 geht der Konzern von einer ähnlichen Umsatzspanne aus.
Die Spitzenposition will sich Activision Blizzard (natürlich) mit einem Ausbau seiner Hit-Franchises sichern. Bereits in Planung befindet sich ein siebter Teil der Call-of-Duty-Reihe, der Gerüchten zu Folge in Vietnam spielen soll. Als Erscheinungstermin wird November 2010 angepeilt. Wieder mal springt "Lückenfüller“ Treyarch (Call of Duty 3, Call of Duty: World at War) in die Bresche, um die Wartezeit auf ein neues Call of Duty aus dem Hause Infinity Ward zu verkürzen. Die Erfolgserwartungen schraubt man bei Activision dabei schon mal auf ein moderates Level zurück. Es wird gar nicht erst das Ziel gesetzt, die Zahlen von Modern Warfare 2 zu überbieten.
Auch eine Fortsetzung von Tony Hawk RIDE (M!-Test) ist in der Mache. Acitivision will die Kritikpunkte des Vorgängers ausbügeln und für ein besseres Zusammenspiel von Peripherie und Software sorgen. Die Entwicklung des Boards hätte zu viel Zeit in Anspruch genommen, wodurch die Qualität des Spiels zu kurz gekommen sei.
Außerdem erhofft man sich einen Achtungserfolg der neuen True-Crime-Episode (den Trailer findet ihr hier). Da es dieses Jahr an Konkurrenz mangelt (kein neues GTA in 2010) hofft CEO Mike Griffith, hier ebenfalls zu punkten.
Kommentare
Naja, ob die Jungs mit mit der Skateboard-Peripherie nochmal die Kurve kriegen, halte ich für unwahrscheinlich. Die sollen lieber das ausbauen, was die mit den vorherigen Teilen erschaffen haben. Skate ist mir zu schwer und ne Alternative gibt es nicht.
Und auf True Crime freue ich mich schon. Vielleicht schafft man es ja diesmal, GTA ein wenig näher auf den Pelz zu rücken.
So arg Lückenfüller finde Ich sind die Treyarch Spiele garnicht.
World at War war echt gut und Call of Duty 3 ist mein Lieblingsteil der WW 2 CoDs.
Hat die beste Musik und die besten Missionen.
Ist aber nur meine Meinung.
Lache und die ganze Welt lacht mit dir,weine und du weinst allein!
Schon mal was von Real-Life gehört? - Nö, schick mal Link!!!!!
Ehrlich gesagt, gehen mir die Call of Dutys wirklich nur noch auf den Sack. Ich mag die Reihe wirklich und habe alle Teile auf PS3, außer Modern Warfare 2. Mittlerweile nervt es aber. Jedes Jahr immer wieder ein neues Call of Duty. Ich kann es nicht mehr sehen. Wieder nur ein langweiliger Egoshooter. Die sind zwar alle sehr gut und ich habe mit Call of Duty 3, sowie World at War auch weiterhin Spaß, aber dennoch. Es wird einfach zu viel mittlerweile.
Ich habe auch beide Modern Warfare-Teile ausgiebig gespielt, diese sagen mir aber nicht so zu. Ich mag einfach lieber Weltkriegsspiele. Ob ich mit Call of Duty mittlerweile noch weitermache, weiß ich nicht einmal. An Modern Warfare zum kaufen habe ich einfach kein wirklich großes Interesse.
Und das was Activision sonst so produziert, sagt mir erst gar nicht zu. Das ist für mich eine der überbewertetsten Firmen, die mir spontan einfällt. Ja, ich gehe sogar so weit, daß ich sage, nich einmal EA ist so schlimm und stellen meiner Meinung nach auch bessere Spiele her.
Mir macht zum Beispiel jedes Medal of Honor weit mehr Spaß, als jedes Call of Duty. Bis heute bleibt bei mir auch Frontline DAS Kriegsspiel überhaupt. Aber dennoch, ich kann es nicht mehr sehen mit den ganzen Shootern und empfinde es nur noch als größtenteils langweilen Mist. Und die meisten springen auch noch auf diesen langweiligen Shooterzug mit drauf und spielen teilweise schon gar nichts mehr anderes. Diese Meinung braucht keiner Teilen, ist ja meine.
@Nipponichi
Aber das zwanzigste Metal Slug kaufste zum Beispiel obwohl das auch immer das selbe ist.
Genau so wie fast jedes Rollenspiel.Ist bis auf die Geschichte doch meistens das selbe.Resident Evil,du hast alle.Bis auf Teil 4 und 5 doch immer das selbe.Warum jammerste da nicht rum???
Ich habe damit kein Problem wenn tausend Shooter,RPGs,REs usw. rauskommen,Ich brauch sie mir ja nicht alle zu kaufen.Noch besser,Ich kann mir die rauspicken die mir am meisten gefallen.80er hatten viele Jump n Runs,90er eine Masse an Rollenspielen und jetzt sinds halt die Shooter.
Irgendwas dominiert immer.
Kein Grund sich aufzuregen.
Ich lasse dir deine Meinung,aber sie hat kein Gewicht weil du das was du verurteilst auch in anderen Genre passiert die du unterstützt.
Und das ist für mich Heuchelei.
Lache und die ganze Welt lacht mit dir,weine und du weinst allein!
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Gääähn! Also, für mich "Callt" es sich so langsam aus! Habe schon die letzten Teile lange nicht mehr so begeistert gezockt, wie damals den 2. Teil, den ich wegen ein paar grandiosen Abschnitten (z.B. der Hügel) nach wie vor für den besten der Serie halte!
Aber das Thema ist eh ziemlich ausgeluscht! Die meisten kaufen das Game eh nur wegen dem Online-Modus! Somit würde es auch reichen, wenn man einfach nur neue Map-Packs für die alten Teile anbieten würde!
My Daddel-History: 1983:Atari2600 • 1985:C64 • 1988:AtariST • 1992:Mega Drive • 1994:MD32X • 1995:Atari Jaguar & PS1 • 1997:N64 • 1999:Dreamcast • 2000:PS2 • 2003:XBox • 2004:Gamecube • 2005:XBox360 • 2006:Wii • 2007:PS3 • 2012: PSVita
@ dmhvader
Genau so siehts aus. Es ist einfach nur noch langweilig. Und immer nur online? Nee, online mag ich gar nicht. Ist einfach nichts für mich. Ich bin den ganzen Shootern nur noch überdrüssig. Man kauft sich zwar den ein oder anderen und findet manchen auch wirklich gut, aber es ist einfach zu viel mittlerweile. Mir wurde es auch irgendwann mit den ganzen Nippon-Rollenspielen zuviel. So gerne wie ich ja Egoshooter oder Rollenspiele gespielt habe. Aber mittlerweile ist einfach nur noch Übderdrüssigkeit und 08/15-Standardkost. Genauso ist es auch mit Resident Evil. Ist zwar (zumindest die Hauptreihe) ein Third-Personspiel und hat mir soweit auch gefallen, aber so richtig gefällt es mir nicht mehr. Mit Teil 4 ist für mich auch Resident Evil nicht mehr wirklich nennenswert.
Mir geht es oft so, daß man eigentlich nur noch aus gewohnheit kauft. Da steht ein Name einer Deiner ursprünglichen Lieblingsserie drauf, aber es ist oft nur noch ein müder Aufguss. Final Fantasy XIII ist auch sowas. Ich könnte glatt wetten, daß mir das Spiel genauso wenig Freude bereitet, wie Teil X-2 und XII. Es ist für mich einfach nur noch ein müder Aufguss. Ich merke auch immer mehr, wie ich das Interesse an Nachfolgern und allgemein neuen Spielen verliere, auch wenn man bei bestimmten Serien immer wieder mal zuschlägt. Ich spiele heute noch am liebsten mit meinem Mega Drive und Super Nintendo. Am liebsten aber nach wie vor mit Mega Drive. Ob das jemand glaubt oder nicht, aber wenn dafür heute noch massig Spiele rauskämen, hätte ich wahrscheinlich keine der heutigen Konsolen. Aber das ist meine Meinung. Viele sehen das nunmal anders. Ob meine Meinung andere teilen oder schwachsinnig empfinden, ist mir dabei egal. Die, die sich daran stören oder aufregen, müssen damit halt leben. Ich sehe jedenfalls keinen Grund, warum ich jetzt ein GTA IV, oder Call of Duty spielen sollte, nur weil alle sagen, daß man das unbedingt haben und spielen muß.
Ein Egoshooter der mich mal interessiert, weil es mal ein wenig origineller, wenn auch nicht neu ist, wäre Alien vs. Predator. Die Idee, mit einem Alien oder Predator, sowie einem Marine zu spielen finde ich recht originell und hebt sich vom Einheitsbreishooter wie Call of Duty schon mal ab. Ob es mir aber nicht auch wieder schnell langweilig wird, bleibt abzuwarten. Wenn ich die meisten Egoshooter einmal durch habe, verliere ich meistens auch schon das Interesse daran. Es ist halt einfach zuviel mittlerweile. Ein gesunder Mix aus allen Bereichen, egal ob Jump and Run, Shooter, Simulation usw. sollte einfach sein.
activision-blizzard verdient ja auch schon ein haufen kohle an world of warcraft, dazu noch call of duty war also fast klar das sie in den schwarzen zahlen stehen
shooter shooter shooter...
ich werd alt...
@Naplus: Das fortsetzen bekannter Marken ist ja O.K., aber wenn die Abstände zu kurz sind nutzt sich meiner Meinung nach eine Marke halt ab.
Würde jedes Jahr ein neues Zeldaspiel erscheinen, wäre ein neuer Teil auch nicht mehr so was besonderes.
Topic:
Hätte mit mehr Gewinn gerechnet.
ES IST GANZ NETT, WICHTIG ZU SEIN,
ABER ES IST NOCH WICHTIGER, NETT ZU SEIN.
Franchivision
Ich bräucht ne Civ 5 Selbsthilfegruppe...
Franchise=Konzession (unter anderem) In dem Fall Konzession zum Geld drucken.
Allerdings stößt mir die Geschwindigkeit der ActiBlizz Fortsetzungswellen langsam auch sauer auf. Etwas mehr Innovation und weniger häufiger Releases fänd ich besser. Aber da Activision ohnehin schon länger nix mehr im Portfolio hat, was mich interessiert soll´s mir allmählich egal sein, wenn erst alle nach Innovation schreien und dann doch lieber das immer gleiche Guitar Hero, CoD usw. kaufen.
Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.
Lesen ist eine intelligente Methode, sich selbst das Denken zu ersparen.
Commander Jeffer: Ich scheiß mir gleich Hosen
call of duty 6 is keineswegs gleich wie die 5 davor soviel dazu... bis auf paar gleiche sachen vom 4ten aber das ja bei allen 2ten teilen so
Das Ego-Shooter Genre an sich ist ja auch eigentlich hauptsächlich auf den Multiplayer ausgelegt.
Und meiner Meinung nach ist es das auch, was es am besten kann. Im Singleplayer wirds einfach viel zu schnell öde.
Der einzige Ego-Shooter, dessen Singleplayer mich heute noch hinterm Ofen hervorlocken kann ist der von The Darkness.
Den Singleplayer von Battlefield: Bad Company (hab ich extrem viel online gezockt) beispielsweise hab ich nur durchgezockt, wenn mal wieder die Server rumgesponnen haben.
Deathcore ist eine Musikrichtung, die sich anhört als schlüge man ein sterbendes Schwein mit wahnsinniger Geschwindigkeit auf eine Mülltonne.
@SoAD_fanatX: Also ich finde, the Darkness oder auch Half Life 2 zeigen sehr gut, was bei einem Ego Shooter im Single Player geht. Bei FEAR oder Bioshock find ich auch eher den Multiplayer sinnfrei. Bei Sandboxshootern wie Far Cry oder Crysis ist mir der Singleplayer auch wichtiger.
Battlefield war dagegen eigentlich immer Multiplayer, BAd Company hat als erster Teil der Reihe überhaupt einen richtigen SP bekommen.
@Svenni: Falls ich das gleiche CoD gesehen hab wie du würde ich eher sagen, MW2 ist fast genau so wie die vorigen Call of Duty. Gerade im Singleplayer spielt es sich eher wie ein Add On, nur die wichtigsten Macken (Stichwort endlose Gegnerwellen) wurden beseitigt.
Das einzige, wo sich wirklich was getan hat ist der Online Part.
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Commander Jeffer: Ich scheiß mir gleich Hosen
@captain carot
Stimmt wohl, Far Cry 2 und Bioshock sind mir spontan entfallen.
FEAR hab ich leider noch nie gezockt, aber da hast du vermutlich recht.
Zu den Ganzen exklusiven PC-Titeln kann ich leider nix sagen in Ermangelung eines entsprechend starken Rechenknechts.
Aber insgesamt bleiben es immer noch (wenn auch erfreuliche) Ausnahmen.
Deathcore ist eine Musikrichtung, die sich anhört als schlüge man ein sterbendes Schwein mit wahnsinniger Geschwindigkeit auf eine Mülltonne.
Wenn´s dir mal in die Finger fällt, die Uncut Variante von Alien vs. Predator 2, das läuft auch auf nem Netbook. Ist zwar technisch nicht mehr zeitgemäß aber immer noch saugeil von der Atmo. Die blutleere deutsche Variante überzeugt allerdings besonders durch üble Sprachausgabe.
FEAR solltest du dir auf jeden Fall zumindest mal ansehen. Die Mischung aus dank sehr guter KI taktischen Ballereien und Horrormomenten fand ich ziemlich genial, gerade an dunklen Winterabenden. Leider ist der PS3 Port vom ersten Teil totaler Mist.
FEAR 1 sollte mittlerweile gebraucht höchstens 15,-€ kosten, Teil 2 gab´s im Spätsommer schon um 25,-€.
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Commander Jeffer: Ich scheiß mir gleich Hosen
Joa, FEAR 1-2 werd ich mir mir definitiv noch anschauen, möglichst uncut. Was mich zu Beschlagnahmt 1-2 und vom selben Entwickler führt, welche sich ebenfalls als mindestens gutes Singleplayer-Erlebnis anführen lassen und die mich auch iwie ungleich mehr interessieren.^^
Deathcore ist eine Musikrichtung, die sich anhört als schlüge man ein sterbendes Schwein mit wahnsinniger Geschwindigkeit auf eine Mülltonne.
Das fällt schon unter Ego Horror, als Shooter würd ich die beiden definitiv nicht bezeichnen. Selbst wenn man gerade eine brauchbare Waffe hat, meistens ist´s keine Schusswaffe. Außerdem stehen dort Überleben und Panikmomente an erster Stelle. Nicht, dass es keine Action geben würde, aber ein Shooter isses genau so wenig wie Mirror´s Edge.
Vom reinen Horroraspekt sind das dann auch neben Dead Space die bisher besten Spiele in dieser Generation.
Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.
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Commander Jeffer: Ich scheiß mir gleich Hosen
@ captain carot:
joar da haste schon recht im singleplayer hat sich nicht soviel getan, wobei es sich auch gebessert hat im gegensatz zu 5:D
aber der multiplayer is genial und man kommt nicht mehr weg davon wenn man da erstma dranne sitzt und das schaffen nicht viele spiele einen so zu fesseln im multiplayer
Vietnam Krieg stehe ich drauf, nur unsicher ob es stimmt für eine neue Call of Duty.
Spielfreak? Wo ist das Problem?
Ich will lieber in ein Spiel Punkte bekommen als beim einem echten Verkehr.
gerüchte besagen ja das es in vietnam ist, aber wird kein kauf titel da doch schon eher modern warfare 3 :D