+ originelle Lebenssimulation mit massig Ereignissen und Festen
+ entwickelt ein individuelles Fabeldorf
+ besucht Freunde online und per DS
- Ihr müsst regelmäßig anwesend sein, da die interne Uhr weitertickt
- in puncto Aufgaben und Ablauf seit dem Erstling wenig verändert
Oliver Ehrle meint:
„Animal Crossing“ ist kein Abenteuer für reine Zocker, statt dessen sind regelmäßige Kurzbesuche angesagt: Nur wer täglich im Dorf vorbeiguckt, wird sich mit den Bewohnern anfreunden und in den Genuss der vielen Ereignisse kommen. Und bei weitem nicht jeden Tag ist Party angesagt, manchmal kümmert Ihr Euch nur um die Einkünfte, erledigt einen Freundschaftsdienst und verabschiedet Euch schon nach 20 Minuten wieder. Richtig interessant wird‘s mit den Link-Funktionen, denn nur so stehen Euch alle Möglichkeiten offen: Der Mix aus Chat, Tauschhandel und Erkundungsgängen macht das Dorfleben erst richtig lebendig – einige Elemente wie Brieffreundschaften sind mit Computer-Figuren langfristig eintönig. Schade für Kenner: In puncto Aufgaben und Ablauf hat sich seit dem ersten Abenteuer leider wenig verändert.
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Niedliche Dorfsimulation, in der die Uhr tickt: Ihr müsst regelmäßig anwesend sein, sonst verpasst Ihr alles. |