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Apache Air Assault (Test)
System PS3    System 360    Genre Simulation    Entwickler Gaijin Games    Hersteller Activision    USK 16

Einsatz für den berühmten Boeing-Kampfhubschrauber: In 16 Missionen gilt es rund um den Globus Piraten, Terroristen und Rebellen den Garaus zu machen – Checkpoints führen Euch ins Einsatzgebiet, wo Ihr Siedlungen ausspäht, Truppenbewegungen beobachtet und auf den Angriffsbefehl wartet. Die Steuerung ist ziemlich komplex, weil Ihr wegen der Luftabwehr sehr behutsam vorgehen und zur Kontrolle der Waffensysteme ­(Laser-Guided Missiles, Hellfire-Raketen und schwenkbares Bordgeschütz) auch mal in die Kamera-Perspektive wechseln müsst: Schließlich wollt Ihr mit Zoom und Wärmebildoptik genau zielen. Solopiloten können deshalb per Knopfdruck in den Schwebemodus wechseln, um das Feindgebiet nicht unkontrolliert zu überfliegen und so ins Kreuzfeuer zu geraten.
Wesentlich leichter klappt das Heli-Handling im Koop-Modus, den Ihr in allen Kampagne-Missionen aktivieren dürft: Dann übernimmt ein zweiter Spieler die Kontrolle der Waffen, gemeinsam mäht Ihr ganze Kampfverbände in einem Überflug nieder. Im Tiefflug erkennt Ihr reichlich zerstörbare Details, angefangen von Bäumen und Büschen bis hin zu Gebäuden und Brücken. Bei manchen Schlachten macht Ihr ganze Wälder dem Erdboden gleich. Abwechslung garantiert die Wahl zwischen taktischem Simulationseinsatz und Action-Training, in dem unbegrenzt Munition und Respawns zur Verfügung stehen – ideal für wüste Koop-Ballereien. Außerdem spielt Ihr Freiflugmodus und 13 Truppeneinsätze für bis zu vier Spieler, die ebenfalls Koop-tauglich sind – lokal geschieht das entweder per Splitscreen oder mit gemeinsamer Perspektive.

+ genialer Koop-Modus für optimale Kontrolle
+ vielfältig zerstörbare Umgebung

- für Solospieler gerät die Steuerung sehr komplex

Oliver Ehrle meint: Der AH-64 Apache ist für zwei Piloten konstruiert, da bietet sich der Koop-Modus an: Gemeinsam erlebt Ihr aufregende Schlachten, in denen man sich komplex absprechen muss – z.B. fliegen die Hellfire-Raketen geradeaus, für dieses Zielvisier ist also der Pilot zuständig. Einzeln spielt sich das Ganze dagegen mühsam, weil Ihr Angriffe meist mit Stop&Go-Taktik erledigt: Viele Stellungen erkennt Ihr erst bei genauer Betrachtung, da muss man bei Annäherung etwa auf Raketenbeschuss blitzschnell reagieren – und zwar mit Flugmanövern und Gegenfeuer simultan! 

73
M Opulent im Koop-Modus, aber schwunglos auf Solo-Einsätzen: Wie der Heli ist auch das Spiel für zwei Piloten konzipiert. M
M!-Rating 73 von 100       Grafik 7 von 10       Sound 6 von 10       Singleplayer 6 von 10       Multiplayer 8 von 10
Region PAL      Test erschienen in der M! Games 2 / 2011      Redakteur oe
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Kommentare

Bild von Jab

Woohoo right trough the Windshield...Look at all those dead Bastards, nice!...Damn, its their fault bringing kids into a Combatzone...

http://www.collateralmurder.com/

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