Vor einiger Zeit haben wir über fest geplante und mögliche Spiel-Filme fabuliert (hier geht's zum Blog) – eine der bereits bestätigen Videospiel-Verfilmungen war BioShock.
Doch jetzt wirft Universal Pictures dem Projekt einen Prügel zwischen die Beine: Aufgrund zu hoher Kosten (aktuelles Budget: 160 Mio. Dollar) soll der Streifen nun nicht mehr in Los Angeles gedreht werden. Regisseur
Gore Verbinski (Bild), bekannt für die "Fluch der Karibik"-Trilogie und "The Ring", solle sich wegen Steuervorteilen nach einem Drehort im Ausland im umsehen. Zudem wurde das Produktionsteam verkleinert – ebenfalls, um Kosten zu sparen.
Gedreht werden soll BioShock aber auf jeden Fall – schließlich hatte Verbinski dafür einen möglichen vierten "Fluch der Karibik"-Teil unter seiner Regie ausgeschlagen.
Kommentare
Bei der ganzen CGI in Fluch der Karibik 2 und 3 ist "drehen" IMHO übertrieben formuliert... der Film wird vermutlich zu 99% gerendert.
Bevor die Dreharbeiten nicht losgehen bleibe ich eh skeptisch - beim "Halo"-Film hat man ja gesehen wie sowas im Sande verlaufen kann..
Vielleicht kommen ja deshalb so viele Videospiel-Verfilmungen von Uwe Boll. Der dreht die Dinger für 3,95 Euro (inklusive Gage für Til Schweiger und Ralph Moeller *lol*).