Nachdem ich mich vom ’Kein Menü, kein Arcade-Modus’, keine Zweispieler-Duelle’-Schock erholt hatte, erwischte ich mich während meiner ersten ”Burnout Paradise”-Stunden regelmäßig beim Quatsch-Machen – das kenne ich von mir sonst nur bei der ”GTA”-Serie. Ich widmete mich der motivierenden Schilderjagd, kostete die schönsten Sprüngen aus und raste unzählige Male einfach aus Spaß in den Gegenverkehr – das alles in toller Optik und mit makelloser Steuerung. Als ich davon aber genug hatte, mochten mich die normalen Aufgaben nicht so recht anspornen – anfangs waren die Gegner zu leicht, später nervten mich die ständigen ’Rase ans andere Ende der Stadt’-Rennen. Auch die komplizierte Wegfindung mit Ihren sehr dezenten Richtungshinweisen bereitet mir Probleme. Und warum muss ich zum Schrottplatz fahren, um meine Karre zu wechseln? Vielleicht bin ich einfach noch nicht reif für das Konzept der offenen Stadt in Rennspielen...
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Riskanter Spurwechsel: Rasantes Vollgas-Spektakel mit feiner Optik, frei befahrbarer Stadt und tollen Online-Features. |