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News - admin
15. Juni 2012 - 14:00

Der ultimativ subjektive Wochenrückblick – Special Edition – KW24/2012

Teaser: 

Nach Messe- und Heftabgabestress gönnen wir der festen Redaktion einen kurze Verschnaufpause und überlassen das Scheinwerferlicht diese Woche den anderen fleißigen Köpfen – und einem Überraschungsgast.

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Nach Messe- und Heftabgabestress gönnen wir der festen Redaktion einen kurze Verschnaufpause und überlassen das Scheinwerferlicht diese Woche den anderen fleißigen Köpfen – und einem Überraschungsgast.

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Kommentare

Lars Tunçay
Anfänger (Level 1) 36M!SX
Bild des Benutzers Lars Tunçay
Offline
I, MANIAC seit:
23.07.2010 - 02:03
Zuletzt gesichtet:
vor 3 Wochen 15 Stunden

@Thomas' Flop2: Word!

"We don't make mistakes, we make happy little accidents." (Bob Ross "The Joy of Painting")

DonCurrywurst
Maniac 1525M!SX
Bild des Benutzers DonCurrywurst
Offline
I, MANIAC seit:
21.07.2009 - 18:56
Zuletzt gesichtet:
vor 6 Stunden 26 Minuten

Natürlich sind sie nicht das Gleiche. Thomas hat sich wie gesagt über Gewalt in Videospielen geäußert. Er ist der Ansicht, dass dies langsam zu viel des Guten wird. Das war aber auch schon seine Aussage vor der E3.

Ich bin aber auch der Ansicht, dass man nicht nur der Gewalt die Schuld geben darf. Es gibt auch in anderen Bereichen Probleme. Die "Vermeintlich langweilig/charakterlose J-RPGs" schreiten auch in eine Richtung die mir nicht gefällt, wie oben schon geschrieben, bildet Ni no Kuni da eine Ausnahme.

Das Problem was ich aber eben am Ganzen sehe ist, dass Leute die God of War und Konsorten spielen, meistens wissen, dass es ziemlich stumpf ist. Ich habe noch keinen in meinem Bekanntenkreis sagen gehört "Ja also die Story von Gears of War ist echt super und die Charakterisierung ist sptitzenmäßig gelungen". Ich höre eher so was wie "Joa, geil Blut überall, boah ist das herrlich stumpf und primitiv". Zu J-RPs habe ich noch nie den Kommentar gehört "Klar sind die Charaktere flach, aber ich mag eben die Atmo und das Gameplay".

Auf der anderen Seite höre ich dann immer wieder, wie Leuten, die Gewalt in Videospielen mögen, eben runtergemacht werden, warum muss das sein?

Ich habe vor 13 Jahren Soldier of Fortune gespielt und ich hatte einen Heidenspass die Gegner in Stücke zu schießen. Auf der anderen Seite habe ich mich nie in meinem Leben geprügelt oder habe gar Gewalt angewendet. Aber das ist eben das wahre Leben und ein Spiel bleibt eben ein Spiel.

Stört mich der Gewaltfaktor in God of War? Nein, da er dazu gehört. Werde ich mir das Spiel zulegen? Nein, da für mich die Serie seit Teil 1 stetig bergab ging. Andere Leute haben Spass daran, lasst sie doch.

In Soviet Russia, Tager Crushes you!

Zeldas Wiegenlied...so schöne Version ;_;

Ranasner81
Intermediate (Level 2) 242M!SX
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I, MANIAC seit:
14.06.2012 - 17:59
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vor 9 Monate 3 Wochen

Ich geb dem Thomas da recht. Das ist ja nicht mehr feierlich was da in der Spielebranche in sachen Gewalt so abgeht.Eine Schande ist das.Das stellt uns Zocker doch in ein blödes Licht.Im Kino nervt die Gewaltwelle auch voll ab.

Und der Vergleich von Jrpg's und Gewalt ....... ne ne Junge.

Klinnik
Elite 1196M!SX
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I, MANIAC seit:
07.11.2009 - 11:52
Zuletzt gesichtet:
vor 5 Stunden 45 Minuten

@Ulrich:
Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt: "Safety
first" bezog sich auf meine Aussage "lieber zu viel Gewalt als zu
wenig". Bevor ein Spiel mit zu wenig Gewalt erscheint,
empfehlen die Marketingprofis "Safety first" und die Entwickler
packen dann lieber etwas mehr Gewalt rein, als vielleicht
nötig gewesen wäre.

Und das ein höheres Leid des Protagonisten ein größeres
Mitleid beim Zuschauer erzeugt, dürfte wohl auch Amateure-
Dramaturgen klar sein. Um die Story von Sucker Punchs "Babe"
etwas dramatischer zu gestalten, bräuchte man gar nicht
"drastisch" werden, nur ein wenig anschaulicher und
konsequenter, wie z.B. bei Frodo.

DonCurrywurst
Maniac 1525M!SX
Bild des Benutzers DonCurrywurst
Offline
I, MANIAC seit:
21.07.2009 - 18:56
Zuletzt gesichtet:
vor 6 Stunden 26 Minuten

Ranasner81 schrieb:
Eine Schande ist das.Das stellt uns Zocker doch in ein blödes Licht.

Also ich weiss nicht, ob ich alleine mit dieser Meinung dastehe, aber ist es wirklich wichtig, wie wir Zocker gesellschaftlich gesehen werden? Bei einer Gesellschaft, die übermäßigen Alkoholkonsum befürwortet und Geld als das höchste Gut angesehen wird, da ist es mir doch relativ naacho, ob diese Gesellschaft mein Hobby gutheisst oder peng. :o

In Soviet Russia, Tager Crushes you!

Zeldas Wiegenlied...so schöne Version ;_;

OneStepToDeath
Maniac 2019M!SX
Bild des Benutzers OneStepToDeath
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I, MANIAC seit:
06.02.2010 - 06:27
Zuletzt gesichtet:
vor 34 Minuten 52 Sekunden

@ DonCurrywurst

Ich halte mich bei der Diskusion raus, weil das wie immer zu nichts führt. Aber meine Meinung geht auch eher in deine Richtung.


Le Fuldo
Anfänger (Level 1) 47M!SX
Bild des Benutzers Le Fuldo
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I, MANIAC seit:
23.04.2012 - 16:03
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vor 1 Monat 4 Tage

Ich zähle mich eher zur JRPG-Gruppe und finde eine Story wichtiger als Splatter-Effekte. Während bei vielen Spielen nur noch die Gewalt pervertiert, so wird bei JRPG doch einiges mehr von den Fans verlangt.
Wenn ich ein Spiel mit hohem Gewaltpotential gut finde, dann nur wenn es absichtlich überzogen ist und einen Touch makaberen Humor hat.
Für mich ein no-go sind das realistische Massakrieren und Verstümmeln von virtuellen Personen. Auch ein Grund, weshalb ich lieber Monster und Maschinen/Roboter als Gegner habe.
Provokativ laut denkend finde ich, werden wir in den täglichen Nachrichten mit Krieg und Gewaltexzessen zuhauf bombardiert. Da fehlt es an Sebstreflexion, wenn man nicht genug bekommen kann. Was steckt dahinter: Abstumpfung, Gleichgültigkeit oder Faszination?

n(e)onkonform

Black Kaindar
Maniac 1749M!SX
Bild des Benutzers Black Kaindar
Offline
I, MANIAC seit:
19.07.2011 - 14:50
Zuletzt gesichtet:
vor 10 Stunden 22 Minuten

Es gibt halt Spiele wo Gewalt zelebriert wird und die richtig Spaß machen, ja auch gerade weil sie so "over the top" sind. Beispielsweise zählt das Spiel mit den Zombies im Shoppingcenter nach wie vor zu meinen Lieblingsspielen, einmal wegen dem Gameplay aber auch (und da mache ich keinen Hehl draus) wegen der überzogenen Gewaltdarstellung. Hier ist sie einfach stimmig und passt zum Setting. Das Filmequivalent dazu wäre wohl so ein Film wie From Dusk till Dawn. Handlung und "Tiefe" der Charaktere sind nicht mal ne goldene Himbeere wert und trotzdem zählt der Film bei vielen Filmfans und fachkundigen Kritikern zu einem der besten Filme seine Genres. Wer ihn mal in voller Länge gesehen hat, weiß wie derbe es dort grafisch und auch von den Dialogen her zur Sache geht! Niemand würde sich bei diesem Film hinstellen und sagen, "Hm, also können die ihren Streit nicht auch friedlich lösen?" oder "Ach, muss der dem jetzt den Kopf abhacken!?".
Die ganzen Frank Wests, Duke Nukems und Kratose da draußen scheißen auf "politisch korrekt" oder hohen moralischen Anspruch und tun genau das Selbe in Videospielform, nämlich einfach die Sau raus lassen ohne irgendwas zu hinterfragen um Spaß zu haben!

Problematisch wird es für mich ab dann, wenn man versucht, klassische Videospielreihen wie "Tomb Raider" oder Splinter Cell" in eben diese Ecke drücken zu wollen die einfach nicht zu ihnen passt. Sam schleicht, umgeht und meuchelt leise und läuft nicht wie John Rambo quer durchs MG-Feuer um 30 Gegner mit dem Messer zu massakrieren. Lara hüpft, springt athletisch und liefert sich keine brutalen Grabenkämpfe mit Soldaten. Wenn die Entwickler schon ein solches Spiel schaffen wollen, dann doch bitte mit neuen Charakteren und unverbrauchten Settings und nicht Klassiker so derart misshandeln. Es wäre in etwa so (um Filme wieder als beispiel zu nehmen), als würde man in einem James Bond Film platzende Köpfe und literweise Blut hinzugeben damit er "besser" wird....eben passt irgendwie nicht und wirkt aufgesetzt.

Wem Gewalt in Spielen zu viel ist soll sie halt meiden, es gibt durchaus genug gewaltfreie(re) Alternativen welche ebenfalls unglaublich viel Spaß machen können!

Ich persönlich finde nicht das Gewalt in Spielen zunimmt, die war schon immer da nur hat man sie damals noch nicht so zur Show gestellt wie heute um beim Kunden zu Punkten!

@ Ranasner81

Wo werden denn Kinofilme immer brutaler? das einzige was brutaler wird sind die Preise und die schnellen Schnitte in Actionfilmen aber die Zeiten von Hostel und Saw sind schon seit mindestens 1-2 Jahren vorbei! Im Moment habe ich so den Eindruck, es geht in jedem Film darum Großstädte mit CGI-Effekten kaputt zu machen...was mir persönlich etwas aufn Keks geht ;)!

Die letzten Kinofilme die ich gesehen habe: MIB3 (FSK 12), Snow White and the Huntsman (FSK12), Avengers (FSK 12), John Carter (FSK 12).

xjohndoex86
Profi (Level 1) 574M!SX
Bild des Benutzers xjohndoex86
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I, MANIAC seit:
05.12.2010 - 15:13
Zuletzt gesichtet:
vor 3 Monate 3 Wochen

ich muß der currywurst hier auch mal den rücken stärken, denn ich habe bei thomas beitrag zum thema gewalt auch die augen verdreht. wie kann man(n) nur so pikiert sein? gewaltspitzen gehören doch seit jeher zum guten ton im videospiel und das die actioner mit der technik auch immer expliziter werden, ist eigentlich logisch.

die sache ist doch die:
gibt es zu viele action- und ego-shooter spiele und zu wenig herausragende titel wie journey, die faszinieren ohne den zwang vom ausüben von gewalt zu vermitteln? eindeutig ja!

ist es verkehrt in einem survival titel, in denen es sprichwörtlich um leben und tod geht, wie jüngst tomb raider oder TLOU, exzessive gewalt und leid zu zeigen oder bei schlachtplatten wie god of war oder prototype (2) extremst die sau raus zu lassen? nein, nein und nochmals nein!
diese titel leben numal von der intensivität der gewalt als stilmittel wie andere spiele von ihrer schönheit des eher pazifistischen gedankens.

DonCurrywurst
Maniac 1525M!SX
Bild des Benutzers DonCurrywurst
Offline
I, MANIAC seit:
21.07.2009 - 18:56
Zuletzt gesichtet:
vor 6 Stunden 26 Minuten

OneStep schrieb:
@ DonCurrywurst
Ich halte mich bei der Diskusion raus, weil das wie immer zu nichts führt. Aber meine Meinung geht auch eher in deine Richtung.

Hast ja recht. Meine Teilnahme an dieser war eigentlich mit der Entschuldigung an Thomas beendet. Darum: Bin raus.

In Soviet Russia, Tager Crushes you!

Zeldas Wiegenlied...so schöne Version ;_;

SideScroller
Intermediate (Level 2) 211M!SX
Bild des Benutzers SideScroller
Offline
I, MANIAC seit:
13.03.2009 - 00:18
Zuletzt gesichtet:
vor 34 Minuten 6 Sekunden

Wenn sich jemand für Gewalt in Videospielen aussprechen und daher von anderen Menschen als primitiver Brutalo angesehen würde, wäre ich nicht überrascht. Aber von der Gewaltbereitschaft in Videospielen automatisch auf Gewaltbereitschaft im realen Leben zu schließen(ich habe zumindest das Gefühl, dass dieser Unterton mit schwingt) halte ich persönlich für zu abstrakt. Ich kann in Gears auch ohne mit der Wimper zu zucken reihenweise Gegner zersägen - eben weil das Szenario für mich nicht realistisch(genug) ist. Ich denkle zwar, das ich es nachvollziehen kann wenn Menschen die virtuelle Gewaltbereitschaft Anderer bedenklich finden, glaube aber auch das sie deren Haltung auf der ethischen und moralischen Ebene ganz anderns, wohlmöglich sogar falsch, einordnen könnten.

Oliver Grüner
Elite 1384M!SX
Bild des Benutzers Oliver Grüner
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I, MANIAC seit:
06.04.2010 - 14:40
Zuletzt gesichtet:
vor 4 Stunden 50 Minuten

Ich hätte nie für möglich gehalten es mal zu sagen, aber auch ich finde die explizite Gewaltdarstellung in den vergangenen Jahren teilweise unpassend.

Ich habe nichts gegen Gewalt, im Gegenteil, wenn sie passt (in einem Medium, nicht in echt), dann will ich sie dargestellt sehen. Aber! Sie muss zum Kontext und zu der Atmosphäre die das Medium vermittelt passen. Das erste Mal richtig negativ aufgefallen ist mir das im 2003er Bruce Willis Streifen Tränen der Sonne, den ich seither gerne als Beispiel bei dieser Art Diskussion nehme. Dort wurden einer vergewaltigten Frau die Brüste abgeschnitten. Im Kontext des Hochglanz-Actionfilms, der keinerlei Tiefgang besaß und auch nicht vermitteln wollte, da viel zu trivial, fand ich diese Szene einfach völlig unpassend. Bei einer anderen Art von Film, hätte ich gegen so eine Szene wahrscheinlich nichts gehabt. Bei einem Film wie Seom - Die Insel, da passt eben der Angelhaken durch die Schamlippen zur generellen Atmosphäre des Films.

Bei einem God of War erwarte ich "over-the-top"-Gewalt, die extrem und übertrieben aber auch comichaft dargestellt ist. Wird das zu realistisch, dann passt das einfach nicht und macht den Titel schnell geschmacklos.

Und ich denke, dass ist ein Problem dass derzeit in Medien generell herrscht. Einerseits sind durch "Gewaltpornos" auch expliziteste Gewaltdarstellungen bekannt und deswegen schwer zu toppen, andererseits versucht die Branche diese Gewalt in Filme oder Spiele zu pressen, wo diese schlicht fehl am Platze ist, weil sie denken, die Zuschauer kennen das so und wollen das so. Und das ist schlicht falsch - hoffe und glaube ich!

Im Gegenteil ist es gerade die subjektive Darstellung, das Ausblenden des eigentlichen Gewaltaktes, das, was eine dargestellte (aber eben nicht gezeigte) Situation so extrem macht, da sie im Kopf des Zuschauers stattfindet. Der Konsument weiß, da ist gerade was ganz schlimmes passiert, und weiß auch, was ungefähr passiert ist, aber er bekommt es nicht explizit gezeigt.

Deswegen verstehe ich auch nicht, wieso ein Streifen wie Inglourious Basterds so hoch gejubelt wird? Hätte er viele Gewalt, insbesondere wo der eine Soldat mit dem Baseballschläger totgeprügelt wird, nicht so extrem gezeigt, dann hätte man den Film ernst nehmen können. So verkommt er meiner Ansicht nach zu einem trashigen Gewaltporno OHNE auch nur den Hauch von etwas Anspruch, der ihn auf eine Stufe mit aktuellen Friday the 13th-Teilen oder ähnlichen Streifen stellt. Aber sicher nicht zu einem Film macht, der auf irgend eine Art zum Nachdenken anregen will oder ernst genommen werden möchte.

Meine Spiele-Blog: http://rpcg.blogspot.com/

Maik-el Neid
Intermediate (Level 2) 293M!SX
Bild des Benutzers Maik-el Neid
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I, MANIAC seit:
17.11.2009 - 17:43
Zuletzt gesichtet:
vor 3 Stunden 32 Minuten

Wow...ich bin erst durch Saschas Moment mal Eintrag hierauf gestoßen.

@ Oliver
Inglorious Basterds soll wahrscheinlich auch trashig sein.
Aber anspruchslos?...Da kommt es dann wohl auf den Geschmack , oder die Erwartung an diesen Film an.
Ich finde jedenfalls die erste Szene mit Landa und den Bauern ziemlich gut gespielt und intensiv...naja, auch nur nen Film, welcher polarisiert.

An Kratos fasziniert mich vor allem, dass er einfach mal alle mythischen Figuren aus der Antike das fürchten lehrt, und Ihnen den garaus macht.
Für mich zu vergleichen mit Chuck Norris Facts....er tut das unmögliche.
Klar, dies mit Blumen und Regenbögen zu erreichen, würde nicht wirken...aber die Augenrausstech-Geschichte hat mir jetzt das Spiel nicht reizvoller gemacht.
Für mich ging es immer nur darum, das Kratos den sich sicher fühlenden Götter zeigt was ne Harke ist.

Aber gut...Kratos halt.

Dar E3 Gameplaytrailer von TLOU hat mir nicht gefallen.
Nicht weil Gewalt enthalten ist, und auch sicherlich zum Szenario passt.
Mir wurde gezeigt, wie Gegner aus den Weg geräumt werden, mit einen überflüssigen Kopfschuss am Ende.
Nicht das letzterer nicht möglich sein soll, aber was macht diese Szene abgesehen davon, dass man mit ihr gut abschliessen kann, informativ?
Ich weis nach wie vor nichts von diesen Spiel....ausser das es eine angemessene Gewaltdarstellung besitzt.

Ich kann es nicht ganz auf den Punkt bringen, aber ich hoffe, TLOU hat mehr als das zu bieten.
Und eben das stört mich an den aktuellen Veruchen, mir per Videoform ein Spiel schmackhaft zu machen, indem mir gezeigt wird wie ich Gegner töte.
Sorry, aber davon gehe ich aus...zeigt mir etwas, was mich überascht.

Gewalt - OK
Als Werbezweck - naja

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