Wie alles begann...
Als ich das erste Mal einen Laden mit diversen Doujin-Artikeln betreten habe, hatte ich keine Ahnung, um was es geht. Ich sah hunderte verschiedene Dinge. Die Gänge waren zu eng, um an jemandem vorbeizukommen und überall lag Zeug herum. Da gab es interessante Artworks neben Spielfiguren, die ich nicht erkannte und seltsamen, düsteren Mangas. Es gab Musik-CDs gegenüber von einem großen Stapel viel zu dünner Comicbücher, die unter einem Bildschirm standen, auf dem irgendein erstaunlich billiges Hentai-Video zu sehen war. Alles war durcheinander, typisch Akihabara – ein wundervolles Chaos. Und dann- als ich gerade aufgeben wollte, fand ich zwischen all diesen kleinen Kunstwerken, die sich meist nicht den bekannten Manga-, Game- oder Animeserien zuordnen ließen, Video- und Computerspiele. Es waren Titel und Hüllen- wie ich sie vorher noch nirgends gesehen hatte und von denen ich die meisten auch nie wieder sah. Ich stand eine ganze Weile da und sah alles erstaunt durch, bis mein Begleiter mich schließlich wegzerrte- weil er weiter wollte. Bevor ich jedoch den Laden verlassen musste, schnappte ich mir eins der Spiele. Ich dachte damals- dies sei bloß ein lustiges Souvenir und das ich es sowieso nie spielen würde. Aber da wusste ich noch nicht, dass ich für mich selbst gerade ein neues Stück Kultur entdeckt hatte. Denn was ich in diesem Moment in den Händen hielt, war meine erste Begegnung mit der Dōjin Soft Community.
Die Faszination von Doujin-Spielen kann man am besten anhand von Beispielen erklären. Deshalb fangen wir hier auch mit einem solchen an: In der Wirtschafts-Simulation Recettear: An Item Shop’s Tale (RECETTEAR〜アイテム屋さんのはじめ方) geht es darum, seinen eigenen Item-Shop in einer Fantasy-Spielwelt am Leben zu erhalten. Abenteurer kommen vorbei und ziehen weiter. Dadurch werden die Hauptcharaktere der meisten anderen Videospiele hier zu Statisten. Recettear: An Item Shop’s Tale ist ein typischen Beispiel für eine Spielidee aus der unabhängigen Entwicklergemeinde Japans. Eine Idee außerhalb der Grenzen gewöhnlicher Videospielentwicklungen. Irgendwo zwischen verrückt und genial.

Dies ist das Cover der englischen Version des Spiels, die 2010 für Steam erschienen ist.
Die Hürden vor dem Doujin-Universum
Die gesamte Doujin (romanisiert von 同人 - dōjin, für eine Gruppe von Leuten, die ein Interesse teilen) Kultur ist sicherlich einer jener Teile der japanischen Otaku-Szene, die für den westlichen Betrachter schwer zu erschließen sind. Der Begriff Doujin steht für Produkte, die nicht von Firmen, sondern von Privatpersonen als Hobby hergestellt werden. Sie umfassen alle Bereiche der Otaku Kultur, meist handelt es sich um Mangas, Artworks, Musik oder eben Games.
Selbst für jenen Teil der europäischen Zocker mit großem Hang zum fernöstlichen Videospiel-Markt ist der Zugang zu diesen Spielen nicht einfach. Wenn man sich durch Akihabara oder Messen wie die Comiket drängelt, sticht natürlich als erstes das Problem der japanischen Sprache ins Auge. Doch während diese besonders für Doujin-Mangas und -Animes das größte Hindernis darstellen dürfte, gibt es viele Doujin-Spiele, die sich genial spielen, aber gleichzeitig so simpel gestrickt sind, dass der Sprachunterschied gar keine große Rolle ausmacht. Außerdem existieren immer mehr Fan-Projekte, die einzelne Titel zumindest ins Englische übersetzen.
Das Hauptproblem für westliche Videospieler, sich auf dem Doujin Software Markt zurechtzufinden, ist einer anderen Art: Es sind vor allem die mangelnde Übersicht und die schiere Anzahl an Titel, die man vorfindet. Dieser Beitrag hat nicht zum Ziel, dies zu ändern, sondern er soll Euch einen kleinen Einblick in die faszinierende Welt der japanischen Hobby Programmierer ermöglichen.
Über das System und den Vertrieb
Die mangelnde Übersicht findet ihren Ursprung vor allem darin, dass es in der Natur von Doujin-Spielen liegt, nicht professionell vermarktet zu werden. Wie bereits erwähnt werden diese Spiele von kleinen Gruppen oder sogar einzelnen Entwicklern hergestellt. Einige dieser unabhängigen Studios haben zwar eine ansehnliche Berühmtheit und Professionalität erlangt, der Großteil von ihnen hat jedoch weder Mittel noch Möglichkeiten, um auf seine Produkte aufmerksam zu machen. Die meisten Neuveröffentlichungen werden, genau wie andere Doujin Artikel, auf der Comiket (Comic Market) sowie anderen Messen vorgestellt und auch verkauft. Oftmals gibt es eine sehr preiswerte Trial Version, während das ganze Spiel später mehr kostet. Auch dieses System ist jedoch nicht einheitlich. Den Entwicklern steht es schließlich frei, wie sie ihre Titel veröffentlichen wollen. Das Spektrum reicht von der Gratisveröffentlichung als Download, über die Downloadplattformen der Konsolen bis hin zum herkömmlichen Verkauf in Game Shops.

Die Comiket ist mit jeweils rund einer halben Million Besucher eine der grössten Messen Japans.
Wenn man sich mit Doujin Spielen befasst, sollte man sich bewusst sein, dass es sich hierbei nicht um Produkte für einen vorbestimmten Markt handelt. Der größte Teil dieser Spiele entsteht nicht, weil eine Zielgruppe existiert oder ausschließlich weil man damit Geld verdienen möchte, sondern einfach weil es Leute gibt, denen das Spiele entwickeln an sich Spaß macht. Oder weil es Fans gibt, die Ihre Lieblingsserie so sehr lieben, dass sie deren Universum selbständig erweitern. Diese Unabhängigkeit, sich nicht dem Markt anpassen zu müssen, schafft zwar auf der einen Seite einen sehr großen Spielraum für neue, oftmals abgefahrene Ideen. Auf der anderen Seite macht sich diese Sorglosigkeit oft auch in der Qualität der Produkte bemerkbar. Man sollte also nicht grundsätzlich von einem Spiel allzu viel erwarten, nur weil ein Doujin-Spiel ist. Gemeinhin ist dies kein Gütesiegel.
Doujin Games auf der Konsole!?
Wer sich selbst mit Doujin-Spielen befasst, mag sich vielleicht fragen, was ein derartiger Bericht auf einer Website über Videospiele verloren hat. Denn trotz einiger, meist inoffiziellen Ableger für die Konsole (vorwiegend für den Dreamcast, aber auch PS sowie PS2) erscheint ein überwiegender Teil der Doujin-Titel seit langem ausschließlich für den PC. Nun ist es aber so, dass mit den Downloaddiensten XBLA, PSN und WiiWare neue Möglichkeiten für die kleinen Entwickler-Teams in Japan vorhanden wären, ihre Titel auch auf den Konsolen zu veröffentlichen. Wenn man darüber nachdenkt, fragt man sich fast, warum nicht bereits mehr dieser Spiele in den Online-Shops unserer Konsolen bereitstehen. Westliche Indie Games gibt es dort bekanntlich bereits eine Menge. Eine gewisse Bewegung ist jedoch schon zu erkennen, beispielsweise hat der Publisher Rockin Android kürzlich bekanntgegeben, sechs Doujin-Titel in der US-Version des PlayStation Networks anbieten zu wollen. In den USA sind auch in der Xbox Live Arcade bereits einige Doujin-Spiele erhältlich. Es wird mit genug Willen also immer einfacher, an diese spezielle Art von Spielen heranzukommen. Vielleicht gibt es sogar Hoffnung, dass dank den Download-Angeboten der Konsolenhersteller manche Titel auch in Europa erscheinen werden. Der einfachste Weg für europäische Zocker dürfte jedoch die Suche nach einem Download der jeweiligen PC-Versionen bleiben.

Über Hommagen, inoffizielle Ableger und satirische Wiederaufbereitung
Es gibt jedoch noch einen weiteren Grund, wieso Doujin-Spiele gerade für Konsolenspieler besonders interessant sind. Wie wir alle wissen, fokussiert sich die japanische Gamekultur traditionell viel stärker auf Spielkonsolen, als wir es im Westen tun. Das hat natürlich auch einen Einfluss auf die Themen- und Projektwahl der Doujin-Spieleentwickler. Viele Doujin-Titel kommen deshalb fast schon als inoffizielle Ableger bekannter Konsolen-Serien daher oder sind zumindest voller Anspielungen und Easter Eggs. So jagt man beispielsweise in Doraemon Nobita Biohazard mit dem Doreamon-Hauptcharakter Nobita Zombies in Resident-Evil-typischer Atmosphäre, während man immer wieder auf Charaktere aus der Kinderserie stößt. Man darf im Doujin-Spiel Rockmen R: Dr. X Counterattack Nebencharakter Roll durch einen inoffiziellen Teil 9.5 der Megaman-Serie steuern oder man lässt mit einem der zahlreichen Mario- und Sonic-Klone vergessen, dass Jump’n’Runs den Schritt in die dreidimensionale Welt bereits gemacht haben. Auch neue Dojin-Titel lassen meist ein richtig schön wohliges Retrogefühl aufflammen. Interessant ist bei all diesen Fanprojekten zu offiziellen Serien vor allem die Tatsache, dass die großen Spielefirmen nie den Anschein gemacht haben, etw
as gegen den Missbrauch ihrer Lizenzen unternehmen zu wollen. Viel mehr werden Dojin Spiele schlimmstenfalls ignoriert, bestenfalls aber sogar als zusätzliche Werbung für die eigenen Produkte betrachtet, da dadurch die Bekanntheit der jeweiligen Marke erhöht wird. Über die Jahre ist kaum eine bekannte japanische Spiele-Serie ohne Doujin-Ableger geblieben. Wer also nicht mehr auf den nächsten Teil seiner Lieblingsserie warten will, sollte sich vielleicht mal umsehen.
Visual Novels...alles Hentai-Mist, oder?
Was wohl den meisten beim Begrif Doujin-Game als erstes in den Sinn kommt, sind die sogenannten Visual Novels. Diese japanischen Textadventures machen in der Tat einen großen Teil der Doujin-Games aus. Visual Novels haben selbst in Japan trotz großer Beliebtheit nicht gerade einen einwandfreien Ruf. Man kann dem nur schwer widersprechen. In vielen
Manga-Geschäften, die sich auf Doujin-Inhalte spezialisiert haben und auch Spiele anbieten, findet man auf gefühlten drei Viertel der Packungen verschwitzte Mädchen die jünger als vierzehn aussehen, süße sich umarmende High School Girls und das Ganze immer mit dem 18+ Aufkleber. Wenn man jedoch lange genug danach sucht, findet man auch unter diesen Spielen so einige Perlen mit coolen Charakteren und sehr hoher Qualität der Zeichnungen, die ohne pornographische Inhalte auskommen. Jedoch leben Visual Novels fast ausschließlich von der erzählten Story. Obwohl man bei den meisten Visual Novels manche Entscheidungen treffen kann, hat man doch sehr wenig Einfluss auf das Spielgeschehen. Deshalb haben sie zumindest im Auge des westlichen Betrachters mehr mit Animes und Mangas als mit Videospielen gemein. Sehr erfolgreiche Visual Novels werden später oft als Manga und/oder Anime erneut veröffentlicht. In einigen Fällen haben die Anime-Serien der Visual Novels selbst im Westen eine gewisse Bekanntheit erlangt, obwohl die Spiele kaum jemand kennt wie z.B. Higurashi no Naku Koro ni [rechts im Bild], Kanon 06 oder Clannad.

Narcissu erzählt mit wenigen wundervollen Bildern und auf mitreißende Weise die Geschichte eines Mädchens und eines Jungen die sich in eine Hospital kennenlernen und keine Hoffnung auf Heilung mehr haben. Das Spiel wurde 2005 frei erhältlich im Web veröffentlicht, inzwischen existiert auch eine englische Version. In Japan findet man ebenfalls eine DS-Umsetzung des Spiels. Ob es sich dabei um ein lizenziertes Spiel handelt, konnte ich leider nicht ausfindig machen.
Vocaloid und andere Musiktitel
Ein anderes in Japan sehr beliebtes Genre unter den Doujin Games sind die so genannten Vocaloid-Spiele. Zu Vocaloid Doujin Games wird oft alles dazugezählt, was auch nur entfernt mit Musik zu tun hat. Unter diesen Spielen findet man alles, was man sich irgenwie unter Musikspielen vorstellen kann. Ob Gesangsspiel, bei dem man den Text eintippt oder Action- Jump’n’Runs, bei denen jede Bewegung, die im Takt der Musik geschieht, belohnt wird. Auch die Editoren Automatic Mario und Miku Miku Dance tauchen immer wieder auf und werden erweitert, obwohl es sich hierbei eher um Modifikationen als um eigenständige Spiele handelt. Trotzdem kennen sicher einige die Videos, in denen Mario taktvoll durch die vorgebauten Levels düst. Hier gleich in vier Ebenen auf einmal:
Touhou!!!
_,,....,,_ _人人人人人人人人人人人人人人人_ -''":::::::::::::`''> ゆっくりしていってね!!! < ヽ::::::::::::::::::::: ̄^Y^Y^Y^Y^Y^Y^Y^Y^Y^Y^Y^Y^Y^Y^ ̄ |::::::;ノ´ ̄\:::::::::::\_,. -‐ァ __ _____ ______ |::::ノ ヽ、ヽr-r'"´ (.__ ,´ _,, '-´ ̄ ̄`-ゝ 、_ イ、 _,.!イ_ _,.ヘーァ'二ハ二ヽ、へ,_7 'r ´ ヽ、ン、 ::::::rー''7コ-‐'"´ ; ', `ヽ/`7 ,'==─- -─==', i r-'ァ'"´/ /! ハ ハ ! iヾ_ノ i イ iゝ、イ人レ/_ルヽイ i | !イ´ ,' | /__,.!/ V 、!__ハ ,' ,ゝ レリイi (ヒ_] ヒ_ン ).| .|、i .|| `! !/レi' (ヒ_] ヒ_ン レ'i ノ !Y!"" ,___, "" 「 !ノ i | ,' ノ !'" ,___, "' i .レ' L.',. ヽ _ン L」 ノ| .| ( ,ハ ヽ _ン 人! | ||ヽ、 ,イ| ||イ| / ,.ヘ,)、 )>,、 _____, ,.イ ハ レ ル` ー--─ ´ルレ レ´
Eine der bekanntesten, wenn nicht sogar die bekannteste Doujin-Produktion ist die Touhou Project Serie, auch bekannt als Tōhō Project oder Project Shrine Maiden. Alle Teile der Serie sind typische Danmakus – also Shoot’em’ups, bei denen der Screen regelmäßig mit gegnerischen Geschossen gefüllt wird und die eigene Hitbox nur wenige Pixel groß ist. Das Studio Team Shanghai Alice, das für die Serie verantwortlich ist, besteht alleine aus dem Entwickler ZUN. Dieser tritt jeweils als Main Programmer, Scriptwriter, Graphic Artist sowie Music Composer der Spiele auf. Anlässlich der diesjährigen Comiket ist Teil 13 der Serie erschienen. Neben den offiziellen Serienteilen gibt es zahlreiche Touhou-Ableger anderer Genres, sowohl von Team Shanghai Alice selber als auch von Fans der Serie. Besonders beliebt sind die Beat'em-Ups mit den verschiedenen Charakteren der Serie. Es existieren mit Super Marisa World und MegaMari unter anderem auch Adaptionen, die große kommerzielle Videospiel-Serien mit dem Touhou-Universum verbinden. Die Hakurei Shrine Reitaisai, die seit 2004 einmal jährlich im Großraum Tokio stattfindet, dreht sich ausschließlich um Touhou Spiele, Soundtracks und Merchandise. Hakurei Shrine Reitaisai ist die größte unter vielen Doujin Messen, die sich ausschließlich mit Touhou Artikeln befassen. Nicht nur wer sich als Shoot’em’up Fan bezeichnet, sollte dieses Spiel unbedingt getestet haben.
Niemand braucht Doujin Games? Cool sind sie trotzdem!
Es mag einem wie eingangs beschrieben etwas schwer fallen, sich wirklich in die Welt der Doujin Games hineinzubegeben. Daher ist es leicht verständlich, dass sich bislang nur ein geringer Teil westlicher Zocker für diese Art von Spielen interessiert. Trotzdem gibt es in der Welt der Doujin Games immer wieder Spielerlebnisse und Ideen die man sonst nicht antrifft. Wieder ist es am besten, ein Beispiel zu verwenden: Im Shoot’em-Up Genetos tritt man eine Reise durch die verschiedenen Epochen der 2D-Raumschiffballerei an. Man startet ein Space-Invaders-ähnliches Spiel und findet sich nach und nach in einer Bullet-Hell-Atmosphäre wieder, wie man sie aus modernen 2D-Shoot’em-Ups kennt. Eine weitere Spieleidee, die typisch ist für die Doujin-Szene: ziemlich verrückt aber gleichzeitig einfach genial. Auch Genetos ist frei als Download erhältlich.
Kommentare
Naja, Dojin Software würde ihn den USA gar nicht existieren. Oder nur im Untergrund. Ich meine hier die Copyright Anwälte. Es konnte nur so florieren weil ihn Japan/Nippon es geduldet wird. Oder müssen die Fans ne Art abgaben bezahlen?
Aber, so sieht man auch den "Programmierer" Nachwuchs gross werden. Wenn mir der Vergleich erlaubt ist, könnte man Dojin übers Knie als Indie Programmierer beschreiben.
Sehr schön . Solche Artikel machen einfach Spass und sorgen dafür das ich wieder Fernweh habe. Danke Jan .
Gefällt. Recettear wollte ich schon immer mal ausprobieren, gab's ja auch nen kleinen Hype im Westen dazu, aber bisher keine Zeit ... hätte ich mal beim Steam Sale zugegriffen :<
http://ichweissnich.wordpress.com/
Auf jeden fall sehr interessanter Bericht´, wollt immer schon mal mehr darüber wissen ^^
vor allem Rockman R find ich sehr cool =) (ob ich das noch wo her bekomm ???)
Thanks Jan
freu mich auf: Lolliopop Chainsaw (Suda!), Silent Hill HD Collect. (?)
MGS Rising (Hideo!),
Zock momentan: Silent Hill Downpour (PS3), 3DS (Kid Icarus,Resi R.), Uncharted,Cladun (PSV)
Mega Man Legend 3 (Bwaahh)& MM Universe R.I.P.
sehr interessanter artikel !!
@Seska: Stimmt. Im Westen wurde der Programmierer von Plasma Pong seitens des Lizenzinhabers für Pong schon in ernste Bedrängnis gebracht, obwohl Plasma Pong Freeware ist. Spiele auf Comic- oder Filmvorlagen werden mittlerweile meist sogar ziemlich schnell aus dem Verkehr gezogen, weswegen sich die Freeware- und Sharewareszene eher auf andere Dinge konzentriert.
Lustigerweise gibt es eine Reihe von Fangames etwa zu FF VII, an der sich SE bis heute überhaupt nicht stört.
Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.
Lesen ist eine intelligente Methode, sich selbst das Denken zu ersparen.
Commander Jeffer: Ich scheiß mir gleich Hosen
Echt toller Artikel! Sowas liest man immer gerne ^^
@ mobby: Recettear lohnt sich auf jeden fall! Gibts bei Steam noch um 14,99€.
ich würde dpjinsoft jetzt mal mit den westlichen flash und indie proggern vergleichen. aber ich denke, das wird mehr werden. ich meine, so schwer ist der technische aspekt vom spiele machen dann doch nicht und der markt ( smartphones, xbox indie usw) ist ja da.
Wieviele Jahre braucht man den um Touhou so zu zocken?(schön dass die designer aber ab u zu ein paar Lücken im Geschossteppich gelassen haben damit man diesen nicht für den Hintergrund hält)
Gott ist tot
(Nitzsche)
Nitzsche ist tot
(Gott)
Tote reden nicht
(Rambo)
Danke für die Kommentare! (:
Natürlich sind Doujin Spiele grundsätzlich nichts anderes als westliche Indie Games. Der Unterschied liegt halt wie bei kommerziellen Spielen vor allem an der Aufmachung und den grundverschiedenen Spielideen bzw. Spielwelten. So etwas wie Minecraft würde es wohl in der japanischen Indie Szene Japan nicht geben, dafür eben Shooter mit Mädchen statt Raumschiffen und Visual Novels ab 18.
@SxyxS Touhou ist wohl echt eine der schwersten Spieleserien die je gemacht wurden. Ich selbst habe die meisten Teile der Serie mit erheblichen Schwierigkeiten auf "Normal" durchgespielt - danach kommen noch Schwer und Lunatic. Im Video ist zu sehen wie der Typ einen Level im Lunatic Mode durchspielt ohne Power Ups zu benutzen! =D
Zu Touhou gibts btw sogar ne englischsprachige Wiki:
http://touhou.wikia.com/wiki/Touhou_Wiki
Ein gutes Bericht und ein blick in den Tellerrand, mal sehen ob ein Titel in die Indie - Shop landet auf Xbox Live oder PSN.
Spielfreak? Wo ist das Problem?
Ich will lieber in ein Spiel Punkte bekommen als beim einem echten Verkehr.
@jan
danke für den Wikilink
wurde auch mal Zeit dass Wahnsinn mal eine wissenschaftliche Erklärung kriegt.
Gott ist tot
(Nitzsche)
Nitzsche ist tot
(Gott)
Tote reden nicht
(Rambo)
Ich liebe solche Nerd-Artikel, bitte mehr davon!
Das Leben ist zu kurz für Casual Games.
Spielt gerade Dark Souls, Battlefield 3, Xenoblade Chronicles, Final Fantasy IV The Complete Collection
Auch wenn die Dojin Games bei mir nicht sonderlich auf Interesse stoßen, den Artikel fand ich großartig. Auch, weil mich Japan, deren Kultur und Eigenheiten (natürlich auch im Games-Bereich) sehr interessieren. Danke für den Artikel und weiter so! :-)