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07.01.2009 09:56 — Ulrich Steppberger

Was lange als Gerücht die Runde machte, ist nun offiziell: Ziff Davies, der Verlag hinter dem amerikanischen Print-Urgestein EGM (Electronic Gaming Monthly) und der Webseite 1up.com, hat sich von seiner gesamten Videospielsparte getrennt.

Während die Webseiten, darunter 1up.com und gamevideos.com, vom neuen Besitzer UGO Entertainment zumindest vorerst weiter betrieben werden, wird die EGM mit sofortiger Wirkung eingestampft – die Ausgabe vom Januar 2009 ist also unvermittelt die letzte geworden. Was mit noch laufenden Abos passiert, ist offen. Wir bezweifeln aber, dass die neuen Bosse großzügig das Geld zurücküberweisen werden.

Diese Vorgänge sind offiziell bestätigt, außerdem wurden beim Zusammenschluss beinahe alle kreativen Kräfte entlassen – rund 30 Autoren von EGM und 1up.com haben ihren Job verloren. Ob und wie die Webseite ab sofort funktionieren soll, ist deshalb noch offen.

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Kommentare

Bild von Kalas

Hoffentlich muss ich solch eine Meldung niemals über ein deutsches Print-Urgestein lesen. Ich kann und möchte nicht auf Zeitschriften verzichten. Gibt doch nichts schöneres, als am letzten Freitag im Monat auf den Postbosten zu warten :-)

Bild von tsr.2000

Ich geb Kalas Recht! Ich habe damals (Klingt gut...) schon schwer getrauert, als die Video Games eingestampft wurde.
GOTTSEIDANK gab es ja noch einen mehr als kompetenten Ersatz, den ich jetzt seit 1996 lese...

Kannst Du nicht woanders DOOF sein?!?

Na das war ja mal wieder klar, und ich Depp hab mir letzte Woche ein 2-Jahres-Abo bestellt (24$+32$ Porto, wer kann da neinsagen). Na mal sehen ob die schon meine Karte belastet haben. Dann vielleicht doch den guten Pfundkurs ausnutzen und ein GB-Magazin holen... Oder halt doch endlich ein M! Games-Abo, den guten Vorsatz hab ioch ja schon seit Jahren.

Auf alle Fälle Schade drum, wieder ein Urgestein weniger.

Liebe Verlage, ein Laptop auf dem Klo ist einfach unbequem!

Von den deutschen Magazinen beisst wohl zu erst die Bravo Screenfun ins Graß.

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/rueckrufaktion-fuer-journalismus/

Was, auch wenn ich kein Leser der Screenfun bin, zu bedauern wäre.

Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie kurzfristig diese Einstellungen von den Verlagen (vor allem den großen wie Future oder Computec) durch gezogen werden. Redaktionen erfahren während der Arbeit an einer Ausgabe, dass diese die letzte sein wird (sehr interessant hierzu das Editorial der Video Games Special Edition). Abonenten bekommen einfach eine andere Zeitschrift zugesandt, mit einem Brief das man ja diese nun im Abo nehmen könnte (Bei der PC Player bin ich zur GameStar gewächselt, bei der Vidoe Games konnten sie mir aber mit Ihrem OPM2 gestohlen bleiben) und der Kunde am Kiosk kann erraten was passiert ist, und findet oft noch nicht mal auf der offiziellen Seite eine Nachricht (Ich sag nur: Fun Generation, Mega Fun, Edge, etc. pp.).

Bild von Maddrax78

Da fängt das Jahr schon mal gut an, wenn man bereits in der zweiten Woche seinen Job verliert. Schade darum, wird also in ein paar Jahren so sein, das man das Laptop im Bett braucht, damit ma Artikel lesen kann.

Bild von tsr.2000

@ Vedek Sve:
Nach dem Tod der VG hab ich GENAU das selbe gedacht (getan)!!!
Ich bekam auch ungefragt irgendeinen Schund zu lesen und hab dann sofort das Abo gekündigt und gefragt, ob die netten Leute im Verlag irgendwelche illegalen Substanzen konsumiert haben.
Das war echt KEIN Vergleich...

Kannst Du nicht woanders DOOF sein?!?

Bild von captain carot

Also die Mega Fun wurde damals auch ohne Vorankündigung eingestampft. Bei der Man!ac passiert´s hoffentlich nicht. Ich schau zwar gelegentlich bei IGN rein, aber komlette Artikel lese ich einfach lieber in einer richtigen Zeitschrift.

Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.

Lesen ist eine intelligente Methode, sich selbst das Denken zu ersparen.

Commander Jeffer: Ich scheiß mir gleich Hosen

@tsr.2000:
Als ich 2 Monate vorher die Mega Fun vergeblich am Kiosk gesucht hatte, schwahnte mir schon Übles, als ich das OPM2 im Briefkasten sah. Was will ich als Multi-Plattform-Spieler mit einem Single-Plattform-Magazin. Toll wäre es gewesen, wenn sie ihre Stammdaten an CyberMedia verkauft hätten. Ein Maniac-Abo hätte ich sofort genommen.

@Alle:
Ich kann ja verstehen, dass Verlage unrentable Zeitschriften einstampfen (und aus diesem Grund habe ich Respekt davor, das Future in England das Prestigeobjekt Edge am Leben erhält), trotz allem zeigt sich hier aber auch der Unwillen Entwicklungen zu sehen. Sicher können Magazine nicht mit der Aktualität des Internets mithalten, aber genau das ist auch ihre Stärke. Es geht nicht darum das erste, sondern ein anständiges Review zu schreiben (wobei mir hier wohl einige Redaktuere wiedersprechen werden, da das erste Review am Kiosk durchaus noch Vorteile beim Abverkauf bringt). Daher kann ich mich auch immer mehr mit der Neuausrichtung der Maniac anfreunden. Weg vom Einheitsbrei, hin zu mehr Klasse (Papier, Layout, etc.; die Tests waren ja schon immer gut) und einem noch stärkeren eigenen Charakter. Hoffen wir, dass sich dies positiv in den Verkaufszahlen niederschlagen wird.

Des Spasses halber, noch eine Verschwörungstheorie:
Magazine mit einem Space Invader auf dem Cover (Fun Generation, EGM, Retro Gamer beim alten Verlag) werden von Taito absichtlich abgeschossen. ;-)
Gut das die Retro Gamer ihn jetzt nur noch auf dem Heftrücken hat.

Bild von captain carot

BEsonders schlimm ist sowas, wenn es wie jetzt bei der EGM oder damals der Mega Fun ohne Vorankündigung passiert. Bei der Play Time damals hatte die redaktion im letzten Heft wenigstens noch Gelegenheit, sich zu verabschieden.
Außerdem sind bei beiden damals die Mitarbeiter zu anderen Computec Zeitschriften gewechselt. Bei der EGM sind ja fast alle entlassen worden.

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Commander Jeffer: Ich scheiß mir gleich Hosen

Bild von Bravopunk

Oha...

Sehr schade. Kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das Heft schlecht lief...
Aber wahrscheinlich nicht gut genug für den Verlag...grrr...

Bild von Bravopunk

Los schnappt euch die Namensrecht und nennt euch "EGM!"!

Also "Electronic Gaming Man!ac"^^

Edit:
Ah...gibts den "Edit" Button schon immer... gerade eben erst bemerkt^^'

Hallo! Ich bin neu hier. Die Maniac habe ich im Jahre 2001 intensiver zu lesen begonnen. Eigentlich habe ich Printmagazine ja viel lieber als diverse Internetseiten. Ich muss aber zugeben dass ich mich in letzter Zeit viel zu viel mit Spieleportalen wie ign, gametrailers oder auch 4players beschäftigt habe. Gestern habe ich meine Sammlung der Maniac und die Erstausgabe der M!Games mal wieder hervorgekramt und beschlossen mir gleich am Montag die neue M!Games zu besorgen. Im Endeffekt hat man mit Spielmagazinen einen viel besseren Überblick über den Videospielmarkt. Und die Maniac habe ich früher geliebt. Nur dass Redesign im Jahre 2007(glaube ich) hat mir missfallen und so hatte ich sie dann eine Weile nicht gelesen. Ich glaube der größte Vorteil von Magazinen ist dass sie Themen schmackhaft machen können nachdenen man im Internet gar nie suchen würde.

Dass mit der Egm ist natürlich tragisch. Ich habe nur mal eine Egm Ausgabe in der Hand gehalten und die hatte ein ähnliches Layout wie die M!Games. Ich hoffe dass die M!Games auch weiterhin dass langlebigste deutschsprachige Videospielmagazin bleibt. Denn was wäre dass für eine Welt wenn es keine Videospielzeitschriften mehr gäbe......

@ Captain Carot:
Na es geht doch nichts über das gute alte Hire-and-Fire, kaum hast du einen neuen Job, bist du ihn auch schon wieder los.
Bei der VideoGames wurden übrigens anscheinend auch alle entlassen. Siehe dazu, wie erwähnt die Spezial-Ausgabe (auf www.kultpower.de unter Videogames und dem Spezial zum 11 Geburtstag).

@Organica:
Du erwähnst, dass Du viel Zeit auf Spieleportalen verbringst. Jetzt muss ich gestehen, dass ich selber zwar viele Magazine les, aber nur sporadisch auf Internet-Portalen verkehr und daher nicht allgemein gültige Aussagen treffen kann. Würdest Du eher einem Online- oder einem Printtest vertrauen? Mir erscheint es immer so, als würde man zu Redakteuren eines Printmagazins mehr Vertrauen aufbauen, als zu Redakteuren eines Onlineportals. Aber vielleicht ist das einfach nur meine Videospielpressesozialisation in den 90ern. Sicher für News ist das Internet unschlagbar, aber ich muss meist sehr lange suche, bis ich z.B. einen Bericht wie den über Retro-Laden in New York in der aktuellen M!-Games im Internet finde. Mich würden Deine Erfahrungen, bzw. auch die der Anderen, zu diesem Thema interessieren.

@Alle:
Im Eintrag zu diesem Thema im Maniac-Forum finden sich übrigens einige interessante Links.

Wenn man sich mal die IVW-Zahlen anschaut (eine Zusammenfassung: http://www.evil.to/magaziniac_ivw-zahlen.html) merkt man, dass keines der gelisteten Hefte sich im letzten Jahr verbessern konnte, sondern ALLE verloren (teils massiv) an Lesern. Wandern die Spieler also doch ins Internet ab? Werden Hefte also zu mehr oder weniger Prestigeobjekten einer Mutter-Webseite?
Interessant ist auch, dass die EGM ein Verhältnis von 5:1 von Abos zu Kioskverkauf hatte, davon können deutsche Mags nur träumen.

Hallo Vedek Sve,

also ich würde nicht behaupten dass man zu Internetredakteuren kein Vertrauen aufbauen kann. Das kommt ganz auf das Onlinemagazin an. Bei manchen schreiben die Redakteure ja auch zusätzlich noch ins Forum. Ich glaube, dass es eigentlich keinen Unterschied in Bezug auf die Aussagekraft von Tests hat, ob dieser von einem Online- oder Printmagazin kommt. Es gibt auf beiden Seiten Magazine denen man nicht unbedingt trauen sollte(kann), aber viele Leute entscheiden sich heute wohl für Onlinemagazine da diese ja im Prinzip nichts kosten. Ist ja bei mir dasselbe. Früher da kaufte ich mir jeden Monat 5-10 Magazine. Dass ging ganz schön ins Geld, aber es machte mir Spaß. Irgendwann stellte ich fest, dass man übers Internet einfach aktueller informiert ist und das Gratis und in punkto Umfang ungeschlagen. Mein Konsum von Magazinen schränkte sich bald stark ein, zeitweise kaufte ich sogar gar keine Magazine mehr und dann als ich wieder mal eine neue Ausgabe der Maniac in der Hand hielt, fiel mir auf, dass ich, obwohl ich eigentlich ständig durchs Internet informiert bin, den Überblick über den gesamten Videospielmarkt ein bisschen verloren habe. Man liest von Spielen die man im Internet niemals anklicken würde, weil einem vielleicht nur schon der Name missfällt. Dadurch kommt man dann und wann schon Mal in den Genuss von "verschmähten Kostbarkeiten" wie es die Maniac ausdrücken würde. Zusätzlich wird man über Dinge informiert, die man ebenfalls im Internet niemals anklicken würde, weil man vielleicht nicht einmal drauf kommen würde nach diesen überhaupt zu suchen. Das ist meiner Meinung nach der große Vorteil der Printmags, der sehr gute monatliche Überblick.

Aber es ist schon traurig wie es den Magazinen heute so geht! Vielleicht fehlt auch nur etwas innovatives, etwas geniales, etwas dass das Internet nicht bieten kann, niemals bieten könnte.....

Bild von buddy4all

Also ich denke, dass Magazine wie die M! Games nicht an Bedeutung verlieren werden. Angefangen beim Gang zum Kiosk meines Vertrauens, über das Suchen im Zeitschriftenregal nach dem Titelblatt, bis zum ersten neugierigen Durchblättern der "druckfrischen" Zeitung kann ein Onlinemagazin einfach nicht mithalten.

Mmh, das Klo wurde ja schon erwähnt, aber auch ein kurzes Nachschlagen zu einem bestimmten Thema gestaltet sich weitaus einfacher, als wenn man erst den Rechner hochfahren muss, dann mitunter noch durch 'zig Seiten klicken, ne, ne, lass ma' lieber.

Bild von captain carot

Ich denke, die Mischung macht´s heutzutage. Wenn ich was interessantes zum Bereich Retro, Japan oder auch ein paar Zukunftsvisionen lesen will, schau ich in die Man!ac bzw. M!Games. Schaut euch doch mal die XBOX 360 Artikel Anfang 2004 in der Man!ac an, da war einer über verschiedene 360 Varianten, mit Platte, ohne Platte usw.
Oder die aktuellen Retro-Interviews wie zu Defender. Und natürlich Tittel, mit denen man sich ohne Man!ac vielleicht nie beschäftigt hätte.
Andererseits ist das Netz eben oft aktueller, News und Tests schneller draußen und mittlerweile auf den meisten Seiten auf sehr professionellem Niveau. Eine andere Frage ist natürlich auch, wie passt das ganze zu meinem persönlichen Geschmack.
Beispiel Mirror´s Edge: Meine persönliche Bewertung liegt bei 90%, die M! hat´s mit 87% bewertet, IGN USA mit einer mageren 7,3 und IGN Australia mit 8,4 glaube ich.
Das zieht sich bei mir wie ein roter Faden durch meine Spielesammlung. Nach Man!ac Bewertung war Soul Calibur 4 etwa nicht so gut wie Teil drei. Da kann ich nur zustimmen.
Natürlich gibt´s auch mal Spiele, mit denen man persönlich nix anfangen kann. Bei mir etwa Fable oder die CoD Reihe.

Genauso bekomm ich andererseits im Netz detailierte Daten zu allen (Retro-)konsolen ohne Probleme, sei es die Technik, Spielereleases, Verkaufszahlen, die ein einzelnes Printmagazin einfach nicht bringen könnte.

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ich schöpfe das beste aus beiden welten ab!

ich finde das man wertungen, screenshots und videos besser und schneller im internet findet!

recht gelungen finde ich an für sich aber nur 2 pages!

erste wäre da ign.com, die videos sind zahlreich und die wertungen decken sich zu 90% mit meinen vorlieben!

zum zweiten finde ich, ja schreit ruhig aber so is das nunmal, die gamepro.de page gut! da kann man den ganzen tag mal drüberhuschen und findet immer neue sachen.

mich interessiert es schon welche games am meisten auf xbox live gezockt werden oder etwas aus der sparte "kurioses" zb. ein vater aus amerika, der die xbox seines sohnes an einen baum genagelt hat :D

ist echt immer aktuell und zahlreich! das vermisse ich auf hiesiger hp etwas! dafür finde ich hier die blogs und die allgemeine aufmachung cool!

schön wäre es aber wenn auch hier evt. ein extra "netzreporter" eingespannt wäre der den ganzen tag nach news fischt!

und kommentierte testvideos wie auf der dvd hier im netz wären auch super!

ich weiß, zeit ist geld und bla bla, aber das ist so ein punkt der mir hier im vergleich zur konkurenz einfach fehlt!

finde aber ein printmag auch super! gerade für sbahn fahrten oder klo oder bett :)

und so lange es keine labtops oder ähnliches gibt die man zum sch***** mitnehmen kann, wird es auch die m! geben :DDD

Danke Euch allen für die ausführlichen Antworten.

Ich kann mich eigentlich nur anschließen. Das Beste ist die Stärken beider Medien zu nutzen. Ein gutes Beispiel sind z.B. die wichtigen Messen (auch wenn die E3 in letzter Zeit ja eher langweilig war). Ich bin kein großer Surfer, aber während der Messen sitze ich doch stundenlang am Rechner lese alle News auf www.consol.at (und das sind dann doch recht viele) und jeden Liveticker. Aber ich freu mich auch auf die Aufarbeitung der Messe im nächsten Monat in den Magazinen. Zwar gibt es leider keine vernünftigen, mehr-seitigen Standrundgänge mehr, aber ich bekomme trotzdem die wichtigsten Entwicklungen sortiert und gewertet serviert. Am besten noch mit Video das die Stimmung der Messe einfängt. Perfekt.

Hefte haben auch einen anderen, ganz spezifischen Vorteil. Sie fangen vorne an und hören hinten auf. Sicher kann ich springen, aber ich kann auch einfach das Heft so lesen wie es gedruckt ist. Für ein einfach gestricktes Hirn wie meins (wie war das mit Männern und Multitasking?) ist das einfach viel angenehmer als die Hyperlink-Irrgärten des Netzes. Auf der anderen Seite, entgehen einem so natürlich die interessanten Queerverweise.

Was die Frage des Vertrauens angeht, war meine Einschätzung ganz subjektiv. Ich persönnlich habe zu Print-Redakteuren eine andere Beziehung als zu Online-Redakteuren. Vielleicht ist das mit nostalgischen Erinnerungen meiner Jugend verbunden, vielleicht auch einfach weil ich das Resultat der Arbeit der ersteren einfach in meine Hände nehmen kann. Jedenfalls geht dies soweit, dass ich z.B. Boris Schneider-Johne immer noch mehr vertraue als irgend einem anderen PR-Menschen.
Online-Redakteure sind für mich meist irgendwelche Menschen hinter obskuren, unaussprechlichen Nicknames. Das man aber durchaus eine Beziehung zu diesen Redakteuren aufbauen kann, sieht man ja in den Reaktionen auf die Entlassungen bei 1up.

Sorry, dass ich das hier gerade so breitwälze, aber das Thema interessiert mich auch akademisch, daher meine Fragen.

Bild von captain carot

Hmm, da ich mich mit meinen fast 29 Jahren noch an eine Zeit erinnern kann, in der Fernbedienungen etwas besonderes waren und die meisten Menschen noch nichts mit Computern zu tun hatten, und das Internet zu der Zeit, in der ich angefangen habe Videospielmagagzine zu lesen (1992) nur ein paar Freaks und Wissenschaftlern bekannt war, würde ich sagen, dass die Frage Computer contra Print teilweise eine Frage der Prägung ist. Beides hat aber auch ganz klare Vor- und Nachteile, die hier schon mehrfach aufgezählt worden sind.

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