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Walking Simulator_Story telling Adventures_Zen Gaming
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bitt0r
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Epic Maniac 13098M!SX
23. März 2017 - 8:55

geohound schrieb:

Ich würde Doom eher als King-Simulator mit Plattmacher-Elementen bezeichnen.

die bezeichnung klingt sehr roh und primitiv. das finde ich gut.


feel the HEAT!
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From Beyond
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Maniac (Mark II) 2738M!SX
1. April 2017 - 0:22

Dear Esther

Ich habe es vor kurzem zum ersten mal gespielt und es ist schon was besonderes. Ich habe es mir für die PS4 gakauft und es gibt mittlerweile deutsche Untertitel. Mit Dear Esther ging ja die moderne Debatte los, ob man so etwas noch als Spiel bezeichnen kann. Und da tue ich mich auch schwer. Anders als in den Story telling Adventures die ich sonst so zocke, gibt es bei Dear Esther tatsächlich null Interaktionen. Das einzige was man man machen kann, ist sich in gemächlichen Tempo bewegen und per Knopfdruck einen Zoom zu aktivieren um die Umgebung an zu schauen.

Das wird viele abschrecken. Das ist auch eigentlich kein Spiel mehr, sondern eher eine Kurzgeschichte die audiovisuell unterstützt wird. Es ist eine Geschichte die von Leid und Tod handelt aber auch viel mysteriöses bietet. Ich weiss anfangs überhaupt nicht was da passiert. Gehe ich den ursprünglichen Ereignissen auf der Insel auf den Grund? Ist das alles nur eine Ilusion und der Übergang zum Tod oder ist es etwas völlig anderes was man durchaus auch interpretieren könnte? Was sind das für merkwürdige Schatten die ich erst spät wahrgenommen habe oder habe ich mich getäuscht? Ich habe danach mal gegoogl´t aber nichts aufschlussreiches zur Story gefunden. Ausser dass sich die Erzählung wohl beim erneuten Durchspielen ändert. Sehr interessant.

Folgendes bleibt für mich am meisten hängen:
Die Geschichte wird wie ein melancholisches Gedicht oder Novelle vom englischen Erzähler vorgetragen und erzeugt zunächst Stirnrunzeln aber mit zu nehmender Spieldauer eine Sogwirkung. Die Umgebung wirkt rau und unwirklich aber zugleich schön und faszinierend. Der Soundtrack ist phänomenal. Die Musik bildet eine Symbiose mit der Bildsprache. Dear Esther geht unter die Haut wie es sonst nur Beschreibungen in Büchern schaffen. Hat mir sehr gut gefallen.

Sonstiges: Dear Esther kann man in höchsten zwei Stunden beenden. Wahrscheinlich sogar schneller. Ich habe auch weniger als zwei Stunden gebraucht, aber lt. Trophies nicht alle Ereignisse getriggert.
Anbei noch ein par Eindrücke von meiner PS4:



PSN: Danzig_Blut

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From Beyond
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Maniac (Mark II) 2738M!SX
1. April 2017 - 18:22

Hab mir den Soundtrack jetzt auch digital gekauft. Gefällt mir noch besser als bei Rapture.

PSN: Danzig_Blut

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belborn
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Maniac 1621M!SX
1. April 2017 - 20:07

Fand Dear Esther auch genial.Diese Melancholie eingebettet in toller Grafik und Soundkulisse.Es ist anfangs noch schwieriger den Gedankensprüngen des Erzählers zwischen dem Unfalltod seiner "Frau?" und der Vergangenheit auf der Insel als in Rapture aber diese Melancholie,diese Melancholie.Immer wieder latsch ich die selben Abschnitte und höre die selben Dialoge.Diese Melancholie......
Wahrscheinlich ist das genau das Richtige für die Genaration ü35.Man stellt dann fest das spätestens jetzt das letzte bischen Jugend verschwunden ist und schwelgt gern in Erinnerungen.
Wo gibt es den Soundtrack Fronm Beyond?

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From Beyond
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Maniac (Mark II) 2738M!SX
1. April 2017 - 20:41

Genau so wie du es sagst, habe ich es auch empfunden. Rapture war zwar ähnlich und hat auch interaktionen mit der Umgebung eingeführt, aber die Geschichte war viel greifbarer. Bei Dear Esther ist es noch mysteriöser und nicht so greifbar.

Den Soundtrack gibt es bei Amazon. Für Amazon Music Kunden kostenlos oder 8,99 für das Album als digital Download.

PSN: Danzig_Blut

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ghostdog83
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Epic Maniac 11416M!SX
8. April 2017 - 2:33

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From Beyond
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Maniac (Mark II) 2738M!SX
8. April 2017 - 17:24

Gone Home käme jetzt eh als nächstes, nur Geduld! Wenn ich mal ne P5 Pause mache, ok?

PSN: Danzig_Blut

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From Beyond
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Maniac (Mark II) 2738M!SX
25. April 2017 - 21:35

Gone Home war ja Ghostdog´s Wunsch für das nächste Thema:), aber mir ist Persona 5 dazwischen gekommen und nachdem ich es am letzten Sonntag beendet hatte, ist heute ein weiterer Kandidat für dieses Genre ershienen, den ich just heute Abend durch gespielt habe:

Ist ein ganz klassisches Story Telling Adventure (Interaktive Geschichte) mit wenig Interaktionen. Allerdings deutlich mehr als bei Dear Esther oder EgttRapture!
Entwickler ist Giant Sparrow, die haben meiner Meinung nach vorher "nur" The Unfinished Swan entwickelt. Die Sprachausgabe ist auf sehr gut verständlichem Englisch, aber alles gesprochene oder geschriebene wird auch in grossen Lettern noch mal gespiegelt, und zwar komplett übersetzt ins deutsche.

Mit Edith Finch setzen die Entwickler die Messlatte für solche Story Games ein ganzes Stück höher. Was da an Kreativität abgefeuert wird ist vergleichbar mit dem Samenstau eines Zucht-Stiers.

Aber erstmal zurück halten und weiter geniessen. Wir beginnen als Edith Finch, die letzte ihrer Art. Ihre gesamte, grosse Familie ist verschieden und wir haben das Familenanwesen geerbt. Wir wissen nicht viel von unseren Verwandten weil wir als Kind fortgezogen sind um einem alten Familienfluch zu entkommen der scheinbar alle Finche´s heimsucht. Aus unserer Kindheit wissen wir aber noch von Geheimgängen im Haus und das unsere Oma alle Türen der verstorbenen Verwandten versiegelt hat, bevor wir fluchtartig das Haus verliessen. Nun sind wir erwachsen und wollen die Geheimnisse unserer Familiengeschichte ergründen.

Und das passiert auf eine so tolle Art und Weise, wie es sie in diesem Genre noch nicht gab. Nur ein par kleine Beispiele:

Wir erfahren von einer Verwandten die als Kind im Film Geschäft tätig war (Screem Queen im Horror Genre), aber nie den Durchbruch schaffte.
Ihre Geschichte erleben wir, als wir einen Comic aufschlagen und fliessend vom lesen bzw. erzählen der Geschichte auf einmal mitten im Geschehen sind und einen Horror Film inkl. Kult Horror Film Musik (will nichts verraten) nachspielen. Ganz grosses Kino!

Oder die Geschichte eines Bruders der in einer Dosenfisch-Fabrik arbeitet und sich während der Arbeit in eine Fantasy Traumwelt flüchtet. Gerade diese Geschichte hat mit ihren spielerischen Interaktionen und dem heftigen, mentalen Impact des Bruders eine besonders nachhaltige Wirkung. Ich will hier auch nichts spoilern, aber diese stupide, mechanische Arbeit und die Sehnsucht nach Freiheit wurden phantastisch dargestellt und bleiben in Erinnerung.

Jede Geschichte, eines jeden Familienmitgliedes ist ein Unikat und erzählt dramatische Ereignisse einer Familie auf der scheinbar ein Fluch lastet.
Ein Highlight des Genres und jeder der auch nur ansatzweise etwas mit Dear Esther, Rapture oder Ethan Carter anfangen kann, sollte es sich nicht entgehen lassen.

Das Game kostet knapp zwanzig Euro im PSN. Eine Retail ist noch nicht angekündigt aber bei der momentanen Strategie könnte es noch gut möglich sein. Ethan Carter hat glaube ich auch eine Retail bekommen. Die Spielzeit liegt bei etwa drei Stunden. Anbei noch einpar Screenshots von meiner PS4. Keine Spoiler!






PSN: Danzig_Blut

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retro
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Gold Maniac 7507M!SX
26. April 2017 - 9:27

Sieht sehr gut aus.
Ist die Grafik flüssig? Hab mit diesen Genres (noch) keine Erfahrungen. Da gabs doch mal was mit einem Feuerwehrmann, der nur mit einem Funk durch einen Wald als eine Art Aufseher spazierte, oder?

Switch: SW-8227-0659-7006
NNID: retrofreak01

Bild des Benutzers From Beyond
From Beyond
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Maniac (Mark II) 2738M!SX
26. April 2017 - 12:15

Läuft alles flüssig aber ist auch wenig Bewegungsfreiheit. Firewatch ist im Vergleich schon Open World:) Ist ähnlich linear wie Gone Home oder Dear Esther.

PSN: Danzig_Blut

Bild des Benutzers Kaoru zero one
Kaoru zero one
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Gold Maniac 5472M!SX
26. April 2017 - 12:32

Ich finde diese Art von Spielen bietet sich immer für nen VR Support an.

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