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11.11.2010 11:51 — Michael Schock

Kuba ist sauer. Warum diesmal? Im just erschienenen Call of Duty: Black Ops gibt es die Möglichkeit, eine junge Version von Staatschef Fidel Castro zu ermorden. Und weil die dortigen Medien ebenfalls vom Staat kontrolliert werden, häufen sich die Berichte, dass sowas US-Kids zu Soziopathen macht.

Wahrscheinlich ist man immer noch sauer über die 638 Versuche, ihre Regierung zu stürzen. "Was die Vereinigten Staaten in mehr als 50 Jahren nicht geschafft haben, versuchen sie jetzt virtuell", lautete es in einem kubanischen Artikel. "Dieses neue Spiel ist doppelt pervers. Einerseits verherrlicht es die illegalen Attacken gegen den kubanischen Führer, andererseits stimuliert es soziopathische Haltungen in nordamerikanischen Kindern und Erwachsenen."

Dem widerspricht der texanische (ausgerechnet!) Psychologie-Professor Christopher J. Ferguson: "Hier geht es offensichtlich um Rhetorik und Politik. Es gibt keinen Beweis, dass Videospielgewalt Minderjährigen schadet." Zudem sei die Jugendkriminalität auf ihrem tiefsten Stand seit 40 Jahren, trotz der Tatsache, dass 95 Prozent aller Jungen sich an Videospielen versuchen.

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Kommentare

Tja, es haben eben einige noch nicht erkannt, dass Diktatoren nicht unbedingt zu den beliebtesten Zeitgenossen gehören.

Davon abgesehen ist die alte Geige eh schon halb tot. Wen kümmert's also...

Bild von tetsuo01

Den alten Dackel hätte man schon vor 50 Jahren um die Ecke bringen sollen. Dann würde es diesem Land heute warscheinlich besser gehen...

"I come in peace - But you go in pieces" ;)

Bild von TheSorrow

Stimme dir zu, aber CoD ist trotzdem doof ^^

Bild von tetsuo01

Das auch Ja...

"I come in peace - But you go in pieces" ;)

Bild von Beeberman

stimme euch allen zu und finde cod auch nicht so dolle, gebe aber zu dass es ein gutes spiel ist nur nicht meinen geschmack trifft :)

Bild von Funatic

findet es eigentlich keiner pervers das man in diesem spiel einen menschen töten kann der in der realität noch am leben ist? jetzt mag von fidel jeder halten was er will aber langsam find ich diese kriegsshooter-kacke echt nur noch geschmacklos! würd mal gerne sehen wie gross der aufschrei wäre wenn man in einer mission als terrorist obama umbringe könnte! was für ein müll echt!

Das Leben ist ein Spiel! Ein scheiss Spiel....................aber geile Grafik!

Bild von Segabasti

Wenn man den Reaggan oder den Mussolini eingebaut hätte, würde kein hahn danach krähen, sind ja beides lupenreine Demokraten und der Castro ein böser Kommunist, der den Kubanern das Geld wegnehmen will.

Zudem ist CoD gewalverherrlichend, Widerlich und (hoffentlich) der Zenit der 3D Egoshooterkriegsspielemanie. Langsam nervts, ein tolles Spiel wie Fable 3 wird von den Verkaufszahlen von CoD weggeputzt, als wäre es ein Fliegendreck.

Nicht Sex sells, War sells, versucht mal ein game mit nackten brüsten in den USA zu verkaufen ;) (ironisches bitte nicht zu ernst nehmen ^^)

Atari brought Videogames to Life, Nintendo brought them back from hell and Sony Killed them.

@ tetsuo: du scheinst über Kuba und seine Geschichte nicht wirklich viel zu wissen, hm? Macht aber nichts. Deine "Kommentare" bringen mich regelmäßig zum lachen. Frei nach Einstein: Nur eines ist in diesem Universum unendlich: Die Dummheit mancher Menschen ;-)

@ topic: Wer immer wieder Geld für das selbe Spiel (anderes Setting ist der einzige Unterschied) ausgibt soll es tun. Aber sich eben nicht wundern wenn die echten Perlen deshalb vom Markt verschwinden weil sie kaum einer kauft.

bitte löscht meinen Account!!!!

Bild von Sinthoras

In spielen sollte es absolut keine tabus geben...punkt! Wems nicht gefällt, braucht es sich ja nicht zu kaufen.
Genauso ist es doch mit filmen wie "die passion christi". Wer das nicht sehen will, soll sein maul halten und den film einfach ignorieren und nicht rumschreien, dass sowas verboten gehört. Den ganzen jammerlappen gehts einfach zu gut, und wenn man keine probleme hat, dann schafft man sich eben welche!

Bild von Dark Alucard

Haha, jawoll, Sinthoras hat gesprochen! ;)

Den Professor sollten wir mal nach Deutschland einladen - "Es gibt keinen Beweis, dass Videospielgewalt Minderjährigen schadet". Endlich mal jemand der sich auskennt :)

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

Bild von Asaziel

Die Kubaner sind doch nur beleidigt, wie kleine Kinder. Wenn jetzt ein Entwickler ein Ballerspiel herausbringt, in dem man in einer Mission Barack Obama töten soll, dann sie die Amis doch die Ersten, die entrüstet aufschreien und das Studio auch noch vor den Kadi ziehen. Kommt auf's selbe raus. Jedes Land wäre stinkig, wenn man seinem "geliebten" Staatschef das Licht ausblasen könnte. Darf man nix drauf geben.

Trust me
I'm the Doctor.

Bild von TheSorrow

@Funatic: Da muss ich dir natürlich auch recht geben...

Bild von Funatic

@sinthoras
äääääh ja! ich hab mir wirklich überlegt ob ich auf deinen...nennen wir es mal beitrag überhaupt antworten soll aber ganz unkommentiert wollt ich es dann doch nicht stehen lassen. du bist also der meinung das man in spielen ruhig kinder erschiessen, frauen vergewaltigen und real existierende personen zerstückeln können sollte? und wenn man das für unmoralisch hält soll man halt sein "maul halten"? sorry ich glaub dir haben gewaltätige videospiele definitiv geschadet.

Das Leben ist ein Spiel! Ein scheiss Spiel....................aber geile Grafik!

Bild von Sinthoras

Außerdem bezweifle ich, dass sich ein fable 3 besser verkaufen würde, wenn es dieses jahr kein cod gegeben hätte. Wegen dem wird kein shooter fan plötzlich zu nem rpg spieler!
Der cod boom wird eh bald ein ende nehmen, so wie es bei guitar hero auch der fall ist.

@ funatic
Wenn das medium videospiele ernst genommen werden möchte, dann ist die antwort ein klares ja. Denn was in büchern und filmen dargestellt werden darf, sollte kein tabu für videospiele sein. Und in filmen wird vergewaltigt und kinder werden erschossen...
Und nochmal, keiner ist gezwungen sich solche spiele zu kaufen. Wers nicht mag, soll seine finger davon lassen und ne runde mario kart zocken. Aber nicht nach verboten schreien, wie polemische rampensäue al a prof. christian pfeiffer. Soetwas von spielern zu hören, finde ich bedenklich, denn gerade diejenigen, die sich mit der materie auskennen, sollten es besser wissen.
Übrigens sind spiele ab 18 eh eine minderheit. Der großteil der erhältlichen software kommt ohne explizite gewaltdarstellung aus. Deshalb gibt es wohl genügend alternativen...

Bild von Segabasti

Also, wenn man Fulgencio Batista wegballern könnte, von mir aus, ein Faschist ersten Ranges, aber von den USA unterstützt und wohl deshalb nicht brauchbar.

(Wers nicht weiss, batista war vor Fidel castro Staatschef von Kuba und zwar nicht minder Diktatorisch, als ein hitler in deutschland oder ein Franco in Spanien.)

Atari brought Videogames to Life, Nintendo brought them back from hell and Sony Killed them.

Bild von Black Swordman Guts

der professor sollte mal eine vorlesung im bundestag halten...

konnte man im ersten SoF nicht auch saddam abknallen?
ich erinnere mich dunkel.
aber wie verhält es sich denn jetzt bei CoD? ist es eine VERSION oder eine anspielung auf fidel castro? wird er den erschossen oder hat man die möglichkeit sprich bleibt einen die wahl überlassen?

Bild von tetsuo01

@ Bad3wann3, glaube mir ich weiss genug darüber. Die Einführung eines Solzialistischen Staates vor der Haustür der USA hat Massgeblich zur Hetze gegen den angeblichen Klassenfeind beigetragen. Diese Gehirnwäsche sitzt so tief in den Köpfen der Amis das man plötzlich sogar Obama als Kommunist bezeichnet nur weil er ein Staatliches Krankensystem einführen will.

"I come in peace - But you go in pieces" ;)

Bild von Kinski

ach alles quark, CoD Black Ops ist sicherlich ein gutes spiel was ich mir später für nen 20er auch holen werde(uncut versteht sich) die mentalität von Activision/Blizzard ist ziemlich abstoßend dahinter stehe ich auch, das macht aber spiele von infinty ward oder tryarch nicht schlechter. die jungs wissen wie man gute games entwickelt....davon abgesehen find ich das szenario "kalter krieg" unheimlich interessant und freu mich das es endlich mal ein halbwegs ordentliches game (zwar mit bond story, aber die hält bei der stange) herrauskommt, der spielern einen kleinen einblick darin gewährt was damals so abgelaufen ist, und den kiddis die sich dann in die thematik vertiefen wollen lesen dann enventuell nach wie es damals in der heißen phase des kalten krieges wirklich abgelaufen ist, kuba war nur ein kleiner ort von vielen, fidel castro ist mittlerweile zur echten kultfigur mutiert, zwar nicht im ganz großen rahmen wie che, aber doch eine gewisse größe der sich das auch bewusst ist und noch immer das amerikanische bildungssystem als volksverdummung abstempelt.....und amerika will wohl mit dem spiel tribut zollen=D ich muss sagen ich find das so in der form unterhaltsam, was wohl kennedy davon gehalten hätte würde mich doch stark interessieren=) und vor allem ob nixon nicht noch lebt und seine finger im spiel hatte....
jedenfalls ist der kalte krieg ein hochinteressantes szenario der von videogames zwar nur in bester bond manier präsentiert wird (es gibt natürlich ausnahmen wie das hervorragende MGS3) aber dann mit diesem wink zeigt wie sich menschen beider seiten gerad in diesen c.a. 40 jahren doch vollgelogen und falschgespielt haben....so kann man es als super spiegel sehen der den zeitgeist des kalten krieges in einer fast perfekten karikatur einfängt....wie eben erwähntes black ops.

Was man im allgemeinen und mit Sicherheit über die Zukunft sagen kann:
"Sie wird kommen"


http://www.onlinegamesdatenbank.de/collection.php?collectionid=5944

Bild von Funatic

@Sinthoras
ich seh es anders: gerade wir spieler die uns mit der thematik auskennen müssen den herstellern doch zeigen wo die grenzen sind und wohin sich unser hobby entwickeln soll.
natürlich gibt es in filmen und büchern szenen in denen vergewaltigt oder kinder getötet werden. nur kann der regisseuer oder autor ganz genau bestimmen was für ein gefühl uns dabei vermittelt wird und als passiver zuschauer hat man dabei dann ein beklemmendes oder angewiedertest gefühl wenn man in einem kriegsfilm z.b. durch eine vergewaltigung die hässlcihe fratze des krieges gezeigt bekommt.
bei einem spiel ist das nochmal was anderes weil man ja "selbst aktiv" ist. ich fände es z.b. geschmacklos wenn man durch rythmisches knöpfchendrücken eine ähnliche szene nachspielen könnte. spiele sind (noch) nicht soweit um einem immer die gewünschten gefühle zu vermitteln. ich kenne z.b. leute die richtig spass dabei hatten im berüchtigten flughafenlevel auf zivilisten zu schiessen. und das ist dann der punkt wo ich sage: das muss und darf nicht sein! im gegensatz zu filmen und büchern die auch mal anstrengend, erschütternt und ernst sind dienen spiele immer noch der reinen unterhaltung. und zum reinen zweck der unterhaltung eignen sich die oben genannten beispiele überhaupt nicht und gehören auch richtigerweise verboten!

Das Leben ist ein Spiel! Ein scheiss Spiel....................aber geile Grafik!

tetsuo01: "Den alten Dackel hätte man schon vor 50 Jahren um die Ecke bringen sollen. Dann würde es diesem Land heute warscheinlich besser gehen..."

 

Richtig, dem Nachbarn (und US-Freund) Haiti geht's ja auch seit je her blendend...

Wenn irgendjemand das Spiel mindestens 15 Minuten gespielt hätte, müsste klar sein, dass el maximo Lider Fidel nicht ein Haar gekrümmt wird.
Meine Fresse, was ist aus dieser Site geworden...

(Account auf ausdrücklichen Wunsch des Besitzers gesperrt - M!)

Bild von tetsuo01

Wie soll es auch anders gehen. Diese Bananenrepubliken standen Jahrhunderte unter Fuchtel irgend welcher Grossgrundbesitzer und Diktatoren. Sebstverwaltung ist ihnen immer noch fremd. Sie waren immer ein Spielball der Mächte. Die Vorfahren dieser Menschen die dort leben waren noch Sklaven. Auch ein Fidel Castro ist da nich besser, er hat die Orientierungslosigkeit dieser Menschen ausgenützt um seine politischen Interessen durchzusetzen.

"I come in peace - But you go in pieces" ;)

Bild von Aeon2001

tetsuo01:"Den alten Dackel hätte man schon vor 50 Jahren um die Ecke bringen sollen. Dann würde es diesem Land heute warscheinlich besser gehen..."
Wenn man manchen Aussagen des Warren-Reports Glauben schenkt,wurde das ja auch angeblich von Mr Strahlemann JFK versucht....was in den berühmten 23 Sekunden vom Dealy Plaza gipfelte.The Lone Gunman........

Ich sag nur Pinochet,da hatten die US of A keine Probleme,einen Minihitler vor ihrer Haustür zu dulden.

@S(p)inthoras:Schick Fotos deiner Familie und dir zu InfWard/Treyarch:Wenn du Glück hast,kannst du vielleicht im nächsten CoD deine Mutter sehen,wie sie von nem Esel vergewaltigt wird während du gleichzeitig von 20 US-Soldaten mit nem Flammenwerfer rektal geröstet wirst.......nicht aufregen,denn:
In spielen sollte es absolut keine tabus geben...punkt!
Ich hoffe,du kannst dann auch noch zwischen Spiel und Realität unterscheiden,wenn du SELBST mal der Betroffene bist.......

"Ein Stock im Arsch ergibt noch lange kein Rückgrat"

Bild von OneStepToDeath

"Schick Fotos deiner Familie und dir zu InfWard/Treyarch:Wenn du Glück hast,kannst du vielleicht im nächsten CoD deine Mutter sehen,wie sie von nem Esel vergewaltigt wird während du gleichzeitig von 20 US-Soldaten mit nem Flammenwerfer rektal geröstet wirst......"

Also diese Szene in einem Spiel, würde ich ohne Ende abfeiern, selbst wenns dort mit meiner eigenen Mutter passiert!! :D Nur geil xD

Glaub meine Mutter selbst würde es lustig finden...

Bild von tetsuo01

Es ist doch immer das gleiche. Wenn du nicht kooperierst mit den USA dann bist du Automatisch als Feind Deklariert. Embargos usw, das ganze Programm. Du kannst allerdings ein grausamer Diktator sein der viele Leben auf dem Gewissen hat aber trotzdem für die Amis von Wirtschaftlichem Interesse sein. Geschäft steht in diesem Fall über Menschenleben. Bist du nicht für uns, bist du gegen uns oder?

"I come in peace - But you go in pieces" ;)

Bild von Aeon2001

@OneStep:Das sollte eigentlich ein ABSCHRECKENDES Beispiel sein.......bitte lass heut nacht die Hände ÜBER der Bettdecke:))))))

"Ein Stock im Arsch ergibt noch lange kein Rückgrat"

Bild von SoAD_fanatX

@ OneStepToDeath:
lol.
Du kannst echt allem ne komische Seite abgewinnen was?^^

Deathcore ist eine Musikrichtung, die sich anhört als schlüge man ein sterbendes Schwein mit wahnsinniger Geschwindigkeit auf eine Mülltonne.

Bild von OneStepToDeath

@ SoAD

Darüber habe ich noch nie nachgedacht, aber wenn ich es jetzt tue, haste irgendwie recht damit :D

http://www.youtube.com/watch?v=SjhY0d_YzEM

Auch sehr komisch... xD

Aeoon2001: "Ich sag nur Pinochet,da hatten die US of A keine Probleme,einen Minihitler vor ihrer Haustür zu dulden."

Aber erst nachdem sie den demokratisch gewählten Allende stürtzten und Pinochet zur Macht verhalfen.

 

tetsuo01: "Wie soll es auch anders gehen. Diese Bananenrepubliken standen Jahrhunderte unter Fuchtel irgend welcher Grossgrundbesitzer und Diktatoren. Sebstverwaltung ist ihnen immer noch fremd. Sie waren immer ein Spielball der Mächte. Die Vorfahren dieser Menschen die dort leben waren noch Sklaven."

Kuba ist Selbstverwaltung nicht fremd, dank der Revolution.

"Auch ein Fidel Castro ist da nich besser, er hat die Orientierungslosigkeit dieser Menschen ausgenützt um seine politischen Interessen durchzusetzen."

Und dennoch geht es ihnen wesentlich besser als ihren Nachbarn. Haiti rangiert bei den Traum-Urlaubszielen jedenfalls nicht allzu hoch, Kuba schon eher.

Castro ist sicher kein Heiliger, aber er ist immer noch besser als seine Vorgänger und die meisten seiner korrupten Kollegen. Und wäre die Bedrohung von seiten der USA auf Kuba in den letzten Jahrzenten nicht so groß gewesen, hätte der "gute" Castro es sicher auch entspanter angehen lassen was Folter und Exkutionen angeht. Auch die Allianz mit der UdSSR mit all seinen (beinah) Folgen, wäre damit hinfällig gewesen.

 

Bild von Aeon2001

@Behrang:Hasta la vittoria sempre,viva la revolucion!Danke,dass es noch Leute wie dich gibt,die gerade Kuba nicht ganz so schwarz-weiss sehen.Solche Menschen wie Evo Morales wären ohne Fidel heute gar nicht möglich.Ausserdem mischen sich die USA schon seit mindestens 200 Jahren in die Angelegenheiten Süd- und Mittelamerikas ein,da war es doch nur eine Frage der Zeit,bis sich ein Staat und sein Volk mal zur Wehr setzt.Pancho Villa in Mexico,Emile Zapata und die sich auf ihn berufende EZLN,es gibt tausend Beispiele von Menschen,die das (nord-)amerikanische Kulturdiktat nicht mehr hinnehmen wollen.
Aber mir als Anarchist ist es fast schon egal,ob es einen sozialistischen oder kapitalistischen Cheffe gibt,da ich der Meinung bin,dass es keine Bosse braucht,damit Menschen miteinander klarkommen.

"Ein Stock im Arsch ergibt noch lange kein Rückgrat"

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