Willkommen bei MANIAC.de, der Website von M! Games      Was erwartet mich hier?
Melde Dich an oder erstelle Deinen  I, MANIAC Avatar und kommentiere und diskutiere mit!
I, MANIAC Nick
Passwort (vergessen?)
Home News Tests Blogs Videos Download-Games Podcast Forum Heft & Abo
Mirror's Edge (Test)
System PS3    System 360    Genre Jump'n'Run    Entwickler DICE    Hersteller Electronic Arts    USK 16

+ einfallsreiches Prinzip: Flucht ist Trumpf
+ fantastisches Design, fast makellose Optik
+ steriler Hochglanz-Look mit genial eingesetzten Farbflecken
+ angenehme Musikuntermalung
+ flüssige Steuerung
+ Ego-Perspektive sorgt für Intensität
+ Time-Trial-Modus pusht Langzeitmovitation
+ sehr kurze Ladezeiten

- Kämpfe manchmal hakelig
- Missionsziele beschränken sich meist auf "Laufe dorthin" oder "Entkomme"
- Story total enttäuschend
- viele Try&Error-Passagen



Matthias meint:

Für mich ist ”Mirror’s Edge” die längst überfällige Revolution des Jump’n’Run-Genres und das bis dato schönste 3D-Spiel in einem. Und damit mein Lieblingsspiel des Jahres. Bestes Spiel 2008 wird es aber nicht: Dazu ist der Missionsaufbau zu gleichförmig, der Story-Modus zu schnell durchgespielt und die Geschichte zu banal – da hilft das schreiberische Mitwirken von Terry Pratchetts Tochter nichts. Auch das an etlichen Stellen offenbar von Entwicklerseite eingeplante Nach-dem-Weg-Suchen, Draufgehen und Noch-fünfmal-Versuchen zeugt nicht gerade von modernem Spieldesign. Trotz dieser Schwächen versetzt mich ”Mirror’s Edge” in einen Rausch: Das Artdesign und die perfekt gesetzen Farbtupfer des perlweißen Wunderwerks sind wegweisend. In Ego-Sicht an Stahlseilen durch Häuserschluchten zu rutschen oder über Zäune zu flanken, fühlt sich genial an. Das liegt natürlich auch an den griffigen Kontrollen: Elegante Manöver gehen locker von der Hand, die Grundsteuerung aus der Ich-Perspektive muss den Vergleich mit Größen wie ”Halo 3” nicht scheuen.


Michael meint:

Beim ersten Durchlauf und speziell in der ersten Hälfte des Spiels habe ich etliche Frustpassagen erlebt. Mit den Häschern im Nacken muss ich abhauen und auf Anhieb einen Ausweg finden. Das geht oft daneben und ich zerplatze auf dem Asphalt. Dank zahlreicher Checkpoints und kurzer Ladezeiten (<5 Sekunden) hält sich der Frust in Grenzen. Dennoch spiele ich ”Mirror’s Edge” lieber in kurzen Häppchen. Ansonsten wäre mir das zweifelsohne frische Konzept zu eintönig. Habt Ihr die recht kurze Story erst einmal erledigt, motivieren die Time Trials um so mehr.

87
M Perfektes Design trifft auf innovatives Spielsystem – trotz eintöniger Missionsziele ein denkwürdiges Stück Software. M
M!-Rating 87 von 100       Grafik 10 von 10       Sound 8 von 10       Singleplayer 9 von 10       Multiplayer 0 von 10
Jahr 2008      Region PAL      Test erschienen in der M! Games 12 / 2008      Seite 50      Redakteur ms
Facebook studiVZ meinVZ schülerVZ MySpace Windows Live Yahoo! Bookmarks del.icio.us Digg Wikio TwitThis Google MisterWong.DE StumbleUpon Technorati Webnews.de Yigg
Kontakt | Anzeigen-Kontakt | Impressum | Team | Radio
Copyright 2012, Cybermedia GmbH und TURBO D3 GmbH