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19.11.2010 15:03 — Stefan Stöckmann

Nachdem vor einigen Tagen ein ersten Trailer zu Rockstars düsterem L.A. Noire aufgetaucht ist, wurden nun einige neue Screenshots veröffentlicht. Die atmosphärisch dichten Bilder zeigen Protagonist Cole Phelps und seinen Partner Stefan Bekowsky vom LAPD (Los Angeles Police Department) bei ihrer Arbeit im Los Angeles der 1940er Jahre.

L.A. Noire befindet sich bereits seit sechs Jahren in der Entwicklung, soll aber, sofern sich der Termin nicht ein weiteres Mal ändert, im Frühjahr des kommenden Jahres in den Händlerregalen stehen. Die frischen Screenshots findet Ihr in unserer Galerie, ältere Bilder findet Ihr hier und hier.

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Kommentare

Bild von Pariah

Freu mich schon irrsinnig!

Gottlob wagen Rockstar, ihre GTA - Erfolgsrezeptur zu variieren( ich erspare uns an dieser Stelle meine übliche EA - und Activisionkritik); Könnte nach RDR das nächste Open - World - Highlight werden.

Si tacuisses philosophus mansisses.

Bild von mobby

Man spielt also Cops in nem Mafiaszenario? Das klingt gar nicht mal so schlecht :O

Bild von Asaziel

Was man bisher gesehen hat, ist sehr vielversprechend. Das ist definitiv einen genaueren Blick wert, wenn's draußen ist.

Trust me
I'm the Doctor.

Wird natürlich blind gekauft. R* ist heute das, was früher mal Rare war: Die wohl beste Spieleschmiede der Welt. Hoffentlich nehmen sie nicht eine ähnliche Entwicklung.

gääähn :O

Bild von Black Swordman Guts

bin auch gespannt drauf! mal sehen wie es wird!

Bild von tetsuo01

Für Rockstar scheint es offenbar auch ein grosses Vergnügen zu sein zwischen den Epochen zu switchen. Man könnte wegen der nahen Zeitlage sogar einen Storymässigen Bezug zu Red dead redemption einbauen.

"I come in peace - But you go in pieces" ;)

Bild von DooM4680

Ja, nur leider ist das mit der Epoche auch das einzige was die verändern. R* und RARE...RARE war eine Ideenschmiede mit vielen unterschiedlichen Konzepten, R* macht seit GTA 1 immer das gleiche Spiel in anderem Gewand. Red Dead Revolver war wenigstens noch ein eigenständiges Spiel, der Nachfolger ist ein unglaublich uninspiriertes GTA im Westernlook.
Klar, es ist ein tolles Spiel...aber sich über CoD-Einheitsbrei aufregen und GTA und Konsorten verblendeterweise voll geil finden?
Ich weiss ja nicht...

R* ist für mich eine der eifallslosesten Spieleschmieden derzeit.

L.A. Noir überzeugt mich bisher, ich hoffe auf Neuerungen im angestaubten Konzept der GTA-Klone.

@DooM4680
Der Unterschied ist, dass es im Sandbox-Genre kaum nennswerte Konkurrenz zu R* gibt, weil kein Entwickler mal eben 100 Millionen in die Hand nimmt, um daraus solch ein Mammutprojekt zu machen. Ein Egoshooter lässt sich mit viiieeeel weniger Budget und Aufwand produzieren. Daher hinkt dieser Vergleich vollkommen. Außerdem erscheinen GTAs nicht jedes Jahr. GTA IV ist inzwischen 2 1/2 Jahre alt und R* hat nen Nachfolger noch nicht mal angekündigt. Obwohl natürlich klar ist, dass die Herrschaften schon lange daran arbeiten.

Oh, und Rare hat auf dem SNES bis auf Killer Instinct auch nur Jump N'Runs abgeliefert. Auf dem N64 war bis auf Blast Corps auch nichts wirklich innovativ. Insofern denke ich, dass dieser vergleich (R* und Rare) durchaus passend ist.

Bild von DooM4680

Was Kreativität betrifft meine ich eher die Produktpalette von Rare. Von Snake Rattle ´n´Roll, Battletoads, DKC, Killer Instinct, Blast Corps, Silvereye, Bajo Kazoie, Jet Force Gemini, Star Fox Adverture, Diddy Kong Racing und einige alte Klassiker und neuere Titel hat Rare stets, im krassen Gegensatz zu R*, eine sehr breite Produktpalette aufweisen können (BemU, J´n´R, Racing, 1st u. 3rd Person Shooter, KnobelSpiele, Adventure)

Klar ist GTA nicht mit einem Egoshooter vergleichbar, dennoch präsentieren sie uns, seit dem richtigen Sprung in dritte Dimension (GTA3), stets das selbe Spiel mit aufgebohrter Technik und variablem Setting.

Mal abgesehen davon, Open World ist für mich das was uns Bethesda alle paar Jahre präsentiert...dagegen ist GTA und Konsorten wirklich nur ein Sandkasten.
Den R* Games mangelt es eklatant an Interaktivität, Indentifizierung (Ausnahme John Marston) und und einer Welt, die diese Bezeichnung auch verdient hat.

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