
Am 29. und 30. Oktober 2012 findet in Rheingoldhalle Mainz die erste Games DevCon statt – dahinter verbirgt sich eine Mischung aus Konferenz und Workshop ("BarCamp" genannt), die für alle interessant sein dürfte, die auch mal einen Blick auf Entstehung und Vermarktung von Videospielen werfen wollen.
Lassen wir zur genaueren Erläuterung die Veranstalter erklären:
"Unter dem Motto „Game Development, Design & Business" bringt die Games DevCon die Key-Player aus dem deutschsprachigen Games-Sektor zusammen und durchleuchtet an zwei Tagen die Branche sowie brandneue technische Innovationen. Die Games DevCon gibt einen Ausblick auf Trends und Perspektiven, analysiert die Herausforderungen des Marktes und stellt Businesschancen vor.
Auf der Agenda der Konferenz stehen alle wichtigen Aspekte der Spieleentwicklung - vom Storytelling über Animation und Sounddesign bis hin zu Monetarisierung, Marketing und Distribution auf bestehenden und aufstrebenden Plattformen wie Mobile, Social, PC, Konsole oder Handheld.
Grafik- und Sounddesignern, Programmierern und Produzenten sowie Entscheidungsträgern aus der Spieleindustrie und in Agenturen bietet die Games DevCon mit ihrem plattformübergreifenden Konferenzkonzept ein lebendiges Forum für Networking, praktisches Know-how sowie Diskussionen, Denkanstöße und Impulse rund um das Thema Spieleentwicklung."
Am ersten Tag ist beim BarCamp ausdrücklich erwünscht, dass sich die Besucher mit einbringen und auch direkt an der Themenplanung mitwirken, was bereits jetzt auf der Facebook-Seite möglich ist. Wer hier dabei sein will, ist mit 10 Euro dabei, für die komplette Veranstaltung inklusive Konferenz sind 99 Euro fällig – welche Sprecher und Themen am zweiten tag vorgesehen sind, findet Ihr wie alle anderen infos auf der Games Devcon 2012-Webseite.
Kommentare
21.06.2011 - 14:19
vor 3 Stunden 3 Minuten
Interessant...
Wer Rechtschreibfehler findet, dar die behalten. ;)
29.10.2008 - 19:26
vor 1 Tag 10 Minuten
Naja bis auf den Deck13 typpi klingt das alles nicht sonderlich qualifiziert... was sicherlich auch das problem in der deutschen games branche ist...
ein weiteres problem ist, dass es viele gute technische leute gibt, die aber oftmals auch kreativarbeit machen... was meistens einfach nicht funktioniert...
deswegen kommt kaum ein deutsches game in sachen story und design mit den internationalen produkten mit.
08.09.2010 - 20:22
vor 6 Stunden 7 Minuten
Was will uns dieser Pressetext sagen?
"Unter dem Motto „Game Development, Design & Business" bringt die Games DevCon die Key-Player aus dem deutschsprachigen Games-Sektor zusammen und durchleuchtet an zwei Tagen die Branche sowie brandneue technische Innovationen."
--> Aha, wenn das in zwei Tagen - Pausen etc. mit eingerechnet - geht, dann ist die Branche wohl nicht sehr groß und die sogenannten "Key-Player" nicht sehr zahlreich und/oder haben wenig zu sagen.
"Die Games DevCon gibt einen Ausblick auf Trends und Perspektiven, analysiert die Herausforderungen des Marktes und stellt Businesschancen vor."
--> Klingt nach: "Wir haben ein paar Zahlen verglichen und nennen einfach das, was sich als Letztes gut verkauft hat!" Mein Tipp: Broswerspiele auf Pay-to-Win-Basis und Mobilfunk-Apps.
"Auf der Agenda der Konferenz stehen alle wichtigen Aspekte der Spieleentwicklung - vom Storytelling über Animation und Sounddesign bis hin zu Monetarisierung, Marketing und Distribution auf bestehenden und aufstrebenden Plattformen wie Mobile, Social, PC, Konsole oder Handheld."
--> Hier verweise ich auf meinen Einwand zum Anfang. In ZWEI Tagen kann das allerhöstens ein Anreißen oder Benennen von Themengebieten sein. Nicht umsonst gibt es tausende Bände Fachlitteratur und sogar eigene Studiengänge dafür.
Jeder der an einem oder mehreren dieser Thema interessiert ist, wird sich damit eingehender befassen!
"Grafik- und Sounddesignern, Programmierern und Produzenten sowie Entscheidungsträgern aus der Spieleindustrie und in Agenturen bietet die Games DevCon mit ihrem plattformübergreifenden Konferenzkonzept ein lebendiges Forum für Networking, praktisches Know-how sowie Diskussionen, Denkanstöße und Impulse rund um das Thema Spieleentwicklung."
--> So so, Networking und Diskussionen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass je nach Veranstaltungsgröße das Networking eher weniger als überhaupt funktioniert. Wer sich kennt bleibt unter sich und Unbekannte, die sich in die Runde einbringen wollen, werden mit viel Misstrauen beachtet, da sie einem meist etwas "verkaufen" wollen. Unterm Strich bleibts wohl dabei, die Branche kennt sich und der Laie geht mit ein paar Facebook-"Freunden" mehr nach Hause - und mit 99 Euro weniger in der Tasche.
Meiner Meinung nach verschwendetes Potential. Entweder auf den Profisektor - inklusive höhreren Gebühren - konzentrieren oder es gleich sein lassen, denn wie uns DSDS und Konsorten immer wieder wunderbar beweist, wenn die Kosten recht überschaubar sind, dann hopsen gerne mal alle Kaputten aus ihren Löchern ...
Von Ulrich zu einem Schurken des M! Games Forums ernannt ... und stolz drauf!
http://www.youtube.com/user/NightwatcherReview
12.09.2012 - 15:20
vor 1 Stunde 20 Minuten
Es gibt einige Entwickler in Deutschland,die schon seit Jahren professionelle Arbeit leisten.Bestes Beispiel ist meiner Meinung nach die Entwicklerschmiede CryTek.Die Entwicklung und Vermarktung einer eigenen Engine ist schon erwähnenswert.Vergesst bitte nicht:Die Engine hat sich international durchgesetzt.