Hallo zusammen,
Du interessierst Dich für Gamerscore oder PS3-Trophies? Für unser nächstes Heft (Ausgabe 204 erscheint am 27.08.2010) planen wir einen Artikel zu diesem Thema, an dem sich bekanntlich viele Zockergemüter scheiden.
Deshalb ist Eure Meinung gefragt: Seid Ihr geil auf Gamerscore und Trophies, sind sie Euch egal oder stört Ihr Euch gar daran?
Zockt Ihr Spiele seit Einführung dieser Erfolge gründlicher bzw. mehrmals durch oder hat sich Euer Spielverhalten nicht verändert?
Und eine Frage speziell an PS3-Zocker: Kauft Ihr seit Einführung der Trophies mit dem Firmware-Patch 2.4 nur noch Spiele mit Trophy-Unterstützung? Das betrifft vor allem ältere Spiele, die weder Trophäen bieten noch nachgepatcht wurden.
Los geht's: Gebt Euren Senf dazu ab, aber schlagt Euch nicht die Köpfe ein!
Viele Grüße,
Michael
Hey Michael!
http://www.maniac.de/content/gamerscore-trophies-bullshit
:D
Betreffs Patch 2.4: Bei paar Spielen wie Virtua Fighter 5, Modern Warfare 1 und Metal Gear Solid 4 ist es fast erholsam, mal einfach wie früher zu spielen - ohne blöde Trophies.
Ich spiele keine Games nur des Scores wegen (wie etwa Terminator Salvation, Hannah Montana oder Avatar - Herr der Elemente).
Eigentlich bin ich persönlich ein Freund von Trophies und Gamerscore, WENN sie gut ins Spiel eingebunden wurden.
Achso: wenn wir ehrlich sind, hätte sich Assassin's Creed 2 schlechter verkauft, wenn es nicht so einfach wäre, Platin zu bekommen. Nur mal als Beispiel.
(Account auf ausdrücklichen Wunsch des Besitzers gesperrt - M!)
Gamerscore/Trophies sind mir eigentlich egal.
Es ist eine nette Bestätigung wenn man etwas bestimmtes erreicht hat,
mehr aber auch nicht.
Hi Michael,
ich stimme Kuro da auf jeden Fall zu. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen wenn ich den x-ten Spieler sehe der Platin bei Terminator und Konsorten "geholt" hat. Auch fragwürdig ist es wenn man nach 3 Tagen +/- bei einem Blockbuster-Game wie AC2 Platin erreicht hat.
Wenn mir ein Spiel richtig gut gefällt, dann reizt es mich aber enorm die Trophies freizuspielen. Vorausgesetzt diese sind vernünftig und - wichtig - anspruchsvoll im Spiel implementiert. Dann führt es auf jeden Fall auch dazu, dass ich mich dem jeweiligen Spiel ausgiebiger widme.
Das gleiche Phänomen tritt allerdings auch bei konventionellen Trophie-Konzepten ein. Ich konnte bei Super Mario Galaxy z. B. die Wiimote erst aus den Händen legen, als "ich" den 121. Stern in Händen hielt.
Das man dann Trophies online mit anderen Spielern vergleichen kann ist relativ sinnfrei bzw. nur bedingt möglich. Von daher ist es mir persönlich mehr als egal welchen "Trophy-Level" ich oder Andere haben.
Spielspezifisch kann man sich aber natürlich schon mit anderen Spielern/Freunden vergleichen. Und dann kann es schon interessant werden. Da ich ein ehrgeiziger Typ bin, reizt es mich dann schon besser im Spiel XY zu sein als einer meiner Freunde.
Ein Kaufanreiz werden Trophies für mich jedoch niemals sein. Wichtig ist und bleibt die Qualität des Games. Ob dann mit oder ohne Trophies spielt keine Rolle.
In diesem Sinne. Geil auf Trophies? Nein! Aber ab- und an... ...very nice to have ;)
Gruß Tommi
Ich denke ich gehe auch so in die Richtung die ramazzotti geht. Ich persönlich spiele gern für Trophies doch meist nur bei Spielen die ich persönlich gut finde.
Man kennt aber auch die Spieler die alles spielen um nen guten Platin Rang zu bekommen. Aber da sind dann auch Spiele wie Hanna Montana dabei, bei dem Spiel soll es besonders einfach sein. Also ich glaub das höchste was ich an Platins gesehen hab war irgendeiner mit 107 Stück, meines erachtens eindeutig Krank.
Für Leute die gerne Trophies sammeln kann ich die Seite www.Trophies-ps3.de empfehlen. Dort gibt es eine rießige Community für Trophie Sammler.
Was aber auch schlimm ist, wenn man spielt und spielt für ein Spiel und im endeffekt stellt sich raus das man einem Trophie Bug zum Opfer gefallen ist. Ich glaube das die meisten Probleme in Burnout Paradise hatten und das mit den 10 Zeit-Challenges. Sowas ist nervig und kann die Laune schnell in den Keller senken.
Zum Thema das Trophies gut in das Spiel eingebunden sein sollten. Das ist ein wichtiger Faktor für Trophies meiner Meinung nach. Bei Call of Duty Modern Warfare 2 war das meiner Meinung gut gemacht und ich glaub ledeglich nur eine Trophie für Online Modus gesetzt. Wogegen bei Battlefield Bad Company 1 und 2 sehr vieles online gemacht werden muss. Oder eher ein aktuelleres Beispiel wäre für mich FIFA WM 2010 Südafrika. Dort soll man zig WM's online spielen und mit schlechten Mannschaften gewinnen, das ist sehr Zeitaufwendig und meiner Meinung frustrierend. Auch frustrierend sind Trophies wonach man suchen muss. Wieder ein Beispiel Resident Evil 5 mit den Emblemen.
Wie zu Beginn schon geschrieben habe ich nichts gegen Trophies. Sie helfen manche Spiele länger interessant zu halten, wenn man diese schon durchgespielt hat. Sie sind eben ein kleiner Anreiz neben dem eigendlichen Hauptspiel. Aber wie schon erwähnt würde ich ein Spiel nicht wegen den Trophies kaufen, das Spiel muss gefallen und nicht die Trophies und auserdem hätte ich auch nicht das Geld dazu :-P
Gamerscore Trophies ..Pah
sind doch zu 90% lahm und easy zu ergattern ..hier mal ne richtige harausforderung ..
nur so zum vergleich
http://www.youtube.com/watch?v=MF88IYF2MHY&feature=related
you better chicidi check yourself ....before you wreck yourself
> > > > > > > > > > > >> >> >> >>> BiggerBadder-GTM_COM
alter schwede, euch gehen echt die themen aus... niemand interessiert sich für gs oder trophies, das sind doch blanke statistiken sonst nix. da schaut man einmal kurz drauf und das nur weil sie da sind. riot hat völlig recht, wenn es knallhart wäre trophies zu bekommen hätten diese vielleicht eine daseinsberechtigung, so sind sie so interessant wie die lämpchen am laufwerk der ps3.
ganz ehrlich, wenn ihr so nem mist zeit und papier opfert solltet ihr euch nicht wundern wenn ihr leser verliert.
Höhm nein, ich finde das das Thema sehr interessant. Denn das geht einher mit dem Thema Spielesucht meines erachtens und ich finde nicht das so oft über sollche Themen berichtet wird.
Das Trophies/Gamerscorepunkte zu leicht zu holen sind bin ich ja persönlich nicht der Meinung. Oben habe ich schon erwähnt bei welchen Spielen ich immer am rotieren bin und war.
@ Hodensckus I
Ich weiß nicht was du für Spiele spielst das du sowas behaupten kannst, doch finde ich schade das du diese Recherche quasi als unsinn betitelst. Wie jedes Thema ist auch dieses hier ernst zu nehmen. Du bist einer von dem einem extrem die es überhaupt nicht interessiert und da gibts das andere extrem die nur darauf brennen sich Trophies bzw. Gamerscorepunkte zu ergattern und natürlich gibts die Dazwischen die es als nette dreingabe sehen.
Aber jetzt zu meckern das den M!Games Reds die Ideen ausgehn würden find ich schon fies. Erst diese Ausgabe regen sich die meisten auf warum wieder ne Top X. Von Mir aus könnte immer eine Top X drin sein so als frühere Any!Maiac dreingabe.
Edit: Achja, sagen wir mal so zu der Frage ob ich nur noch Spiele mit Trophieunterstützung kaufe.
Öhm ich sage mal sei März 2009, glaube ich, ist es doch eh Pflicht das alle Spiele Trophies haben müssen, also macht es seitem keinen Unterschied. Vorher hab ich mich nicht darum gekümmert, hab mir immer die Spiele gekauft die mir gefallen Trophies waren da nebensache. Und zum Thema nach patchen kann ich nur eins sagen, DICE hatte damals bei Battlefield Bad Company echt miese arbeit geleistet. Wie bitte schön sollte ich auf meiner PS3 100 Xbox-Live Spiele absolvieren :D?
Ob man solche Themen jetzt interessant findet oder nicht, entscheidet zum Glück jeder für sich. Hodensackus' Meinung kann ich nachvollziehen (auch weil er sie meist drastisch Kund tut, der alte Haudegen ^_^).
Ich fände es auch schöner, mal etwas über beispielsweise Arbeitsbedingungen oder Produktionsmethoden in der Spielebranche zu lesen. Nicht nur die Erschaffung eines Codes macht das Spiel, sondern auch Druckereien, DVD/BluRay-Fabriken und der ganze Vertriebsweg von Anfang bis Ende.
Ich bin sicher, dass etliche Spieler weit weniger begeistert von ihrem Zeitvertreib wären, wenn sie wüssten, was bei manchen chinesischen Zulieferern abgeht...
In der Hinsicht hat Spielejournalismus rein gar nichts mit Journalismus an sich zu tun. Meist wird nur gefressen, was einem die Hersteller gütigerweise zuwerfen, nachforschen und in Frage stellen ist unerwünscht und verkauft sich schlecht. Versteht das bitte nicht falsch, aber im Grunde sind Gameszeitschriften kaum besser als diese Klatsch & Tratsch-Tussizeitschriften.
Eine Anleitung zum Konsum. Und deswegen werden sie gekauft.
Die M! ist nicht der Spiegel (welcher auch schon mal besser war) aber trotzdem das beste Gamesmag, was es in der freien Welt gibt. Ich will niemandem Vorschreiben, wie man seine Arbeit zu machen hat; als Gamer sollte man allerdings keinen knallharten Journalismus erwarten. Ich kaufe euer Mag seit Jahren und werde es auch weiterhin tun.
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@Kuro:
Vielleicht solltest du dir mal die GameStar anschauen. Obwohl ich kaum auf dem PC spiele, habe ich diese Zeitschrift abonniert, da sie meiner Meinung nach das beste Spiele-Magazin darstellt und sehr seriös und vertrauenswürdig rüberkommt. Der Magazin-Teil bietet immer wieder interessante Einblicke in die Welt der Videospiele, wie z.B. die Auswirkungen des Downloadmarktes auf den Einzelhandel.
Aber nicht, dass ich nun hier gehasst werde: Die M! ist meiner Meinung nach das beste Konsolenmagazin und für mich fast auf dem selben Niveau mit der GameStar, aber auch deutlich besser als die direkte Konkurrenz, die sich GamePro nennt. Letzterer habe ich übrigens aufgrund der M! vor über einem Jahr das Abo gekündigt. Das Geld werfe ich nun den Maniacs in den Rachen. ;)
Zum Thema:
Ich empfinde Trophies und Achievements im Grunde als tolle Ergänzung zum eigentlichen Spiel und finde es auch schade, dass nicht alle Titel (also Wii, PC, Indie Games und ältere Spiele) dieses System bieten.
Leider ist der Gamerscore auf der XBOX 360 oft unfair verteilt. So bekommt man für manch schwer zu erreichenden Erfolg nur wenig Punkte, während man in manchen Titel für jeden Mist nur so mit Punkten überhäuft wird.
Meiner Meinung nach müsste es einheitliche Regeln, wonach die Punkte verteilt werden. Zeitaufwand und Schwierigkeit sollten dabei eine Rolle spielen. Optimalerweise sollte das Freischalten der Erfolge eine Herausforderung darstellen, aber machbar sein und nicht in Arbeit ausarten wie die meisten Sammelerfolge. Ich muss allerdings zugegeben, dass es trotzdem verführerisch ist, zu sammeln, da es recht einfach und nur zeitaufwändig ist.
Meiner Meinung nach gute Erfolge bieten die Spiele Batman: Arkham Asylum und Tomb Raider: Anniversary. Hier ein paar Beispiele:
Freeflow-Perfektion: Führe eine perfekte Combo aus, die alle Kampftechniken Batmans enthält. [10G]
40er-Freeflow-Combo: Kombiniere 40 Moves zu einer Combo. [10G]
IRON Raider - Griechenland: Griechenland ohne zu sterben gemeistert. [35G]
Peruanischer Sprint: Alle Peru-Zeitspiele gemeistert [30G]
Um diese Achievements freizuschalten muss man sich schon etwas eingehender mit dem Titel beschäftigen, aber kein absoluter Vollprofi sein. Noch dazu enthalten diese Titel ein paar Erfolge, die man während des normalen Durchspielens erhält. Im Grunde sind das zwar keine großen Leistungen, aber nett finde ich es trotzdem ab und zu eine zusätzliche "Belohung" zu bekommen.
Was mir allerdings noch lieber ist als solche Achievements sind zusätzliche Spielinhalte, die man durch bestimmte Leistungen freischaltet. Auch hier führe ich als Beispiel Tomb Raider: Anniversary und auch dessen Vorgänger an. Für das Durchspielen der Level innerhalb einer bestimmten Zeit und das Finden versteckter Schätze, gibt es dort nämlich zusätzliche Outfits, Artworks und ähnliches. Das motivierte mich schon auf der PS2 zum mehrmaligen Durchspielen.
Bei Tomb Raider: Underworld hingegen fehlte mir dieser Ansporn. Zusatzkostüme gab es auf der 360 als kostenlosen DLC und später mit dem ersten kostenpflichten DLC einige weitere. Das einzige, was man durch die Schatzsuche freischaltet sind Artworks und die üblichen Achievements - das motivierte mich deutlich weniger.
Oh und was waren das damals für Zeiten, als man in Sonic Adventure 2 für das Erreichen einer Bestwertung in allen Stages und Spielmodi ein Remake der Green Hill Zone aus Sonic The Hedgehog bekam... Das war richtig fordernd, aber auch motivierend und wer's geschafft hatte, konnte sich zurecht "Profi" nennen. Damals hatte ich knapp 150 Spielstunden mit dem Teil, hab dann aber versehentlich meinen Spielstand gelöscht... und die Green Hill Zone nie freigeschaltet. Ich muss allerdings dazu sagen, dass Steuerung und Kamera damals auch für viel Frust sorgten und nicht wirklich für solche Anforderungen gemacht waren.
Fazit: Achievements sind im Prinzip toll und führen bei mir dazu, dass ich einige Titel gründlicher Spiele. Aber mir extra Titel mit einfachen Erfolgen zu kaufen, ist mir zu blöd. Schließlich ist das Ganze ja in sich schon paradox. Man spielt Titel mit einfach zu erreichenden Achievements, damit man insgesamt mehr Trophies/Gamerscore hat als andere, obwohl man gerade durch dieses Handeln zeigt, dass die Gesamtpunktzahl gar nichts übers Können aussagt.
Dennoch ist es schon ein tolles Gefühl, wenn man auf etwas hinspielt und dann endlich die Nachricht aufploppt, dass man den gewünschten Erfolg freigeschaltet hat... Und es macht auch Spaß zu sehen, dass man in einem Spiel mehr GS hat, als seine Freunde.
@ Xtremo
Gamestar hab ich selbst lange Zeit gelesen, mein Fokus liegt aber seit ein paar Jahren wieder auf Konsolen. Großartige Zeitschrift, ganz klar!
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Das Rad neu erfunden hat man auch mit Trophäen und ähnlichem nicht: Vergleichbares gibt es schon lange, doch waren diese Dinge meist festgelegter Bestandteil eines Spieles und hatten im besten Falle einen bestimmten spielerischen Nutzen. Ich möchte hier an die "Ratchet & Clank" - Spiele erinnern, in denen man ebenfalls für das Erreichen bestimmter Vorgaben Extras freischalten konnte.
Und genau darin liegt der Unterschied: Es waren spielerisch relevante Extras, nicht bloße Zierde zum Vorzeigen und Prahlen. Ohne spielerischen Nutzen bleiben Trophäen und ähnliches nichts weiter als ein virtueller Penisvergleich.
Ob man sich durch sinnfreie Trophäen mehr mit einem Spiel beschäftigt, möchte ich bezweifeln: Ist es ein Zeichen von Klugheit, mit einer gutbestückten Bibliothek zu prahlen, deren Bücher man nur zu einem geringen Teil gelesen hat? Hat man wirklich etwas vom Land gesehen, wenn man - wie der fernöstliche Klischee-Tourist - in vier Tagen durch Europa reist und lediglich eine Liste abhakt: Habe ich die Mona Lisa gesehen? Neuschwanstein? Vor der Tower Bridge fürs Foto posiert?
Ich denke, Trophäen verleiten eher dazu, sich weniger intensiv mit einem Spiel zu beschäftigen. Man hakt eben eine vorgegebene Liste ab statt sich selbst Ziele zu setzen.
Ich persönlich kann gut auf Trophäen verzichten, auch wenn man ihnen kaum noch entkommen kann: Im (exzellenten) neuen Dragon Quest bekommt man ja auch "alle Nase lang" irgendeine Auszeichnung verliehen...
Mario Kart Wii-Renntage: Donnerstag und Sonntag 21.30 Uhr
Also ich kann auch ohne Gamerscore oder Trophies leben, nur irgendwie bekomme ich dafür eine Motivation ein neues Spiel um diese Aufgabe zu erledigen. In Eat Lead: Return of Hazard kriegt man auch witzige Erfolge wie etwa
"Vielen dank, dass Sie das Spiel gekauft haben." Was ich hasse ist, dass man beim Gamerscore oder Trophies in Online es freischaltet. Also für Offline besitzer etwa schlecht, es sei denn, man kann es per System Link freischalten. (falls es klappt)
Also eine nette Sache für Langzeitdauer etwa beim Ego - Shooter, aber auch nervig.
Spielfreak? Wo ist das Problem?
Ich will lieber in ein Spiel Punkte bekommen als beim einem echten Verkehr.
"Sind ganz nett, ich könnte aber darauf verzichten."
Lustigerweise habe ich Achievements zum ersten mal aufm PC angetroffen, als die bei Half-Life 2 nachgereicht wurden.
Schade, dass die erreichten Punkte, GS oder Trophies, keinen Gegenwert haben und somit eigentlich nur für Statistiker interessant sind. Einen neuen Schwierigkeitsgrad freizuschalten, find ich persönlich zu wenig. Kostüme, Waffen, Level.. irgendwas brauchbares muss her. Xtremo hat da ein paar schöne Beispiele zusammengestellt.
Oder, man könnt die Punkte eintauschen und z.B. für DLCs ausgeben, oder irgendeinen anderen Käse. Sowas ähnliches hat Nintendo, da hab ich einen Code wenn ich das Spiel kaufe und kann den in Punkte tauschen. Damit dann z.B. Classic-Games oder WiiWare-Produkte kaufen. Durch meine ganze GC-Spiele habe ich mir unter anderem die DK Country-Reihe geholt und anderes :)
Ich mein, mich hat es auch schon bei ein paar Spielen gereizt die 1000 GS vollzumachen (Drei hab ich sogar geschafft: Bioshock, Fallout 3 und TES4 Oblivion, nur so am Rande..), aber dann überkommt einen doch irgendwie ein Gefühl der Leere.. was hat man erreicht?? Irgendwie nix, oder? Vor allem, lustige Sache, ein Update zu den Spielen hat mir die Achievements zu den Erweiterungen (Fallout und Oblivion: Pitt und Shivering Isles) mit draufgeschaufelt, die ich nicht habe, und schwupp waren die Games raus aus der Statistik! Äh hallo!? Das kann man ja dann nur mit Humor nehmen und nicht so bierernst sehen :) Deswegen wie eingangs schon erwähnt: "Sind ganz nett, ich könnte aber darauf verzichten."
Der Schwarze Ritter triumphiert immer!
Es ist ne prima Motivation ein Spiel weiterzuzocken, selbst wenn man´s schon durchgespielt hat.
Wenn Limbo keine Achievements hätte, würde man´s nach 3 Stunden nicht mehr anrühren.
Och, ich find Gamerscore oder Trophies ziemlich uninteressant. Viele Zocker aendern vollkommen ihre Spielweise mit diesem neuen Gimmick; Sie versuchen bei einem zweiten Durchspielen noch die ein oder andere Trophaee zu ergattern, oder beispielsweise bei HeavyRain ein anderes Szenario hervorzurufen, um dann noch ne Trohaee zu bekommen.
Mir ist das alles ziemlich egal. Ich spiele mein Spiel einmal durch und dann geht´s schnurstracks an´s naechste. Es ist nicht so, dass ich ein ueberhasteter Gamer bin, aber diese Gamerscore/Trophae - Angelegenheit ist einfach nur ne Spielerei, die dazu anregen soll, gewissenhafter zu spielen und vielleicht mehr darauf Acht zu geben, dass man nichts uebersieht oder vergisst, was der ganzen Sache auch gelingt, wie man sagen muss.
Nette Idee, aber eigentlich auch unnoetig.
Ich halte das Thema auch für kompletten Unsinn. Trophies und Erfolge sind für mich eine der größten Schwachsinnserfindungen der Spieleszene ever. Lächerliche virtuelle Pimmelvergleiche. Ich spiele ein Spiel, weil mich das Spiel interessiert und ich hasse dieses Klingeln o.ä. wie die Pest. Interessiert mich ein Game nicht, wird es abgestoßen und aus. Und nein, ich kaufe mir Games nicht wg. Erfolge, sonder weil mich das Genre, setting o.a. anspricht.
Traurig, daß die Maniac nun auch einem solchen Mummpitz Platz widmet.
Die lächerlichste Meinung dazu kam mal im consol.at-Forum, wo einer meinte, er würde ohne Erfolge gar keine Lust mehr haben zu spielen oder durchzuspielen oder ein Spiel noch mal einzulegen. Absurd.
Wenn es denn mal häufiger wirklich gute Trophys/Achievements geben würde. Das Pazifist Achievement bei Mirror´s Edge hat mir tatsächlich die Motivation gegeben, mal ganz ohne Waffen zu spielen, die meisten Marke töte 5.000 Gegner mit der Handgranate, fahre 150 Onlinerennen oder so sind aber einfach dumm und langweilig. Deswegen hab ich eigentlich auch nie Bock, Achievements zu sammeln, in manchen Games hab ich halt viele, weil sich das so ergeben hat, in anderen kaum was, großartig sammeln tu ich aber nicht.
Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.
Lesen ist eine intelligente Methode, sich selbst das Denken zu ersparen.
Commander Jeffer: Ich scheiß mir gleich Hosen
Stimmt! Blöd wirds, wenn einem die Achievements/Trophies hinterhergeworfen werden. "Schaffe den 1. Level" und sowas...
Ich finde erfolge die gut eingebracht sind super wie bei oblivion
Dann gibt es aber auch schwachsinnige erfolge wie töte 500 gegner mit eine pistole
Also ich halte Trophies für unnötig und würde mir wünschen man könnte das Ganze einfach deaktivieren.
Selbst die Einblendungen wirken auf mich störend und zum längern Spielen motivieren diese Scheinerfolge auch nicht.
Wenn mich ein Spiel wirklich fesselt, dann erkunde ich es selber bis ins letzte Eck und brauche keine Hilfestellung. Zumal viele Erfolge, wie oben erwähnt einfach nur sinnlos sind.
Und wie bereits geschrieben hat man von den Trophies auch keinen Mehrwert. Man kann sich nichts neues erspielen....sondern hat einfach einen virtuellen Trophäenschrank. Nett ja, aber wirklich nötig?
Und wie man sich daran aufhängen kann, verstehe ich auch nicht. Über Gamer Skills sagen diese Auszeichnungen einfach zu wenig aus und für virtuelle Penisvergleiche bin ich mittlerweile doch zu alt.
Da dies Entwicklung wahrscheinlich nicht mehr rückgängig gemacht wird, bin ich für folgende Verbesserungen.
1) Weniger Trophies, dafür aber gut durchdachte und überlegte. Wie MSG4 durchspielen ohne jemanden zu töten. Dann jeweils eine für jeden absolvierten Schwierigkeitsgrad....und so weiter.
Aufgaben, wie "Bringe 100 Gegnern mit Haftbomben um" müssen dann natürlich raus.
2) Man bekommt einen Mehrwert für seine Trophies...auch wenn es nur alternative Kostüme sind. Es verlangt ja keiner das einem etwas nachgeschmissen wird.
3) Ein neues Rankingsystem, wie ich mir das vorstelle werde ich noch schreiben, hab nur gerade keine Zeit mehr ;)
4) Natürlich alles auf freiwilliger Basis, d. h. ich kann das Ganze jeder Zeit deaktivieren und auch in meinem Account verbergen.
Manchmal stören Trophies sogar die Atmosphäre.
Ein selbst erdachtes Beispiel für ein frei erfundenes JRPG-Szenario:
Nach einer monumentalen zweistündigen Schlacht trudelt die ebenso monumentale Raumstation des Oberbösewichts gen Erde.
Held und verwundete Heldin liegen sich in den Armen und weinen bittere Tränen als sie das Ausmaß der geschlagenen Schlacht erkennen...
Dann schlägt die Raumstation in aller Renderpracht auf der Hauptstadt ein, der Held rast auf den aus Trümmern entsteigenden Obermotz zu und brüllt voll entsetzlicher Wut sein Leid in den Himmel, als plötzlich:
PLING! Kapitel 12 beendet. [50G]
PLING! Sexy Schweinchen - züchte ein allmächtiges Rennschwein [5G]
PLING! Spiele alle 5 Discs in 3 Stunden durch und erreiche alles, was es zu erreichen gibt und erreiche Platz 1 im Onlineranking [15G]
Dankeschön, Spannung und Atmosphäre sind im Arsch. Feierabend.
(Account auf ausdrücklichen Wunsch des Besitzers gesperrt - M!)
Also es wäre wünschenswert das auch arcadegames 1000 GS Punkte hätten. Der Anreiz zum durchspielen wäre grösser meiner Meinung nach...
http://tetsuo01.wordpress.com/
der Held rast auf den aus Trümmern entsteigenden Obermotz zu und brüllt voll entsetzlicher Wut sein Leid in den Himmel, als plötzlich:
PLING! Sexy Schweinchen - züchte ein allmächtiges Rennschwein [5G]
Dankeschön, Spannung und Atmosphäre sind im Arsch. Feierabend.
Aus diesem Grund deaktiviere ich beim ersten Durchspielen der meisten storylastigen bzw. atmosphärischen Titel die Benachrichtigung. Das geht ganz einfach über den Guide-Button, ganz nach rechts navigieren und dort irgendwo abschalten, wenn ich mich nicht irre.
Das sehe ich ähnlich. Allerdings sollte man hier nach dem Umfang der Spiele gehen. Bei manchen Titeln kann man nur schwer 1000 Punkte füllen. Umfangreichere Titel wie Umsetzungen von älteren Titeln wie Perfect Dark und Banjo Kazooie und ähnlich umfangreiche Spiele könnten durchaus 1000 GS vertragen. Ich gehe allerdings davon aus, dass Arcade-Titel absichtlich weniger Erfolge bieten, weil sie weniger kosten als Vollpreistitel. So müssen GS-Junkies entweder mehr Arcade-Titel kaufen oder zu Vollpreisspielen greifen.
So gesehen sind mir Erfolge eigentlich total wurscht. Eigenartigerweise freu ich mich trotzdem über jedes "Bi-Bling". ^^
Ich guck mir auch manchmal alle Erfolge an und bei manchen bin ich sogar angespornt die zu machen... eigentlich ne echt coole Idde mit den Erfolgen... wobei mir meine Gamerscore-Penislänge jedoch ziemlich schnuppe ist. ;-)
als ich meine XBOX 360 bekommen habe. war ich verückt nach gamerscores. mein erstes game war fable 2 und habe fast alle erfolge bekommen. ich kann nur sagen jeder der sich eine 360 zulegen will wird nicht mehr von den gamerscores wegkommen.
gruß davis
Tot ist nicht gleich tot. Es ist nur der Körper der geht. Den Tod besiegt, wer in Erinnerung lebt.
Bei gewissen XB360-Spielen und originellen Achievement-Zielen kann es durchaus sein, dass ich ein Spiel auch mal etwas länger zocke, um diese auch zu erreichen. Prinzipiell mache ich dies aber nicht unbedingt, nur um mehr GS einzusacken, sondern weil ich Spass am Spiel habe. Aber nur um meine Scores hochzuschrauben, würde ich mich nicht zwingen, irgendwelche absurden und unlustigen Erfolge zu erfüllen. Schliesslich kann ich mir von den Punkten ja nichts kaufen und wirklich aussagen tun die auch nichts.
Und da die 360er sowieso nur die Zweitkonsole neben meiner Wii ist (wo es bekanntlich keine Achievements gibt) und die Microsoft-Konsole die letzten paar Monate nicht mehr angerührt wurde, kann ich gut behaupten, dass mich GS nicht interessieren. ;)
Hallo Michael.
Also ich persönlich bin ein großer Fan von Gamerscore.
Teilweise hab ich schon Games 5-6 mal durchgezockt um wirklich alle abzustauben. z.B. Read Dising ;)
Komischerweise werde ich gerade von sehr umfangreichen Spielen sehr motiviert.
Bei Fallout 3 oder DragonAge: Origins habe ich ewig gezockt und nie eine Minute bereut.
Ich lade mir auch DLC herunter um den GS in einem Spiel auf 100% zu bringen.
Allerdings finde ich Online- und Sammelerfolge sehr lästig, da diese unnötig zeitaufwändig sind.
Hab mir sogar mal extra Terminator: Erlösung (günstig/gebraucht) geholt um mein GS aufzustocken. (Auf Hart in 4 Stunden durch)
Fazit: Erfolge motivieren mich ein Spiel mehrmals (auch auf verschiedenen Schwierigkeitgraden) durchzuspielen.
Freu mich schon auf euren Artikel im Heft...
Keine Gewalt ist auch keine Lösung.
Ohje, das gibt jetzt ne Textwüste...
Erstmal sollte ich erwähnen das ich schon seit je her in Spielen versucht habe alles zu erreichen. Also in Super Mario 64 z.B. alle 120 Sterne sammeln etc. Ich bin quasi ein "Completionist" (jemand der alles komplett haben möchte :)
Als dann die Xbox 360 raus gekommen ist, und ich sie mir gekauft habe (war bis dahin eigentlich Nintendo Fanboy) kam ich mit den Erfolgen in Berührung. Am Anfang hat man einfach alles gespielt und sich über einen Erfolg gefreut, aber es nicht wirklich wahrgenommen.
Dann kamen die ersten Freunde in die Freundesliste und man hat den Gamerscore verglichen. Man war froh wenn man einen Gesamt Score von 2000 hatte und der Freund nur 1500. War noch ganz witzig.
Spätestens wenn man die 10.000 GS Marke erreicht hat, und garnicht mehr so richtig die Zahlen kennt, wird für einige (wie mich) der Gesamt Gamerscore Langweilig. Mich interessiert nicht mehr ob ich 23865 oder 29468 GS habe. Auf die Spiele kommt es an. Spiele die mich interessieren. Es gibt natürlich auch diejenigen die einfach nur eine hohe Zahl wollen, aber das zeigt heutzutage kein Können mehr. Avatar oder Terminator bekommt jeder auf 1000! Ridge Racer 6 und Turok allerdings nicht!
Irgendwann schafft man dann den ersten 1000er (Spiel galt damals als komplett) und man war einfach tierisch stolz. Und dann beginnt man immer auf 1000 zu spielen. Dann noch die "Alt Lasten" beenden (Kameo, Perfect Dark Zero) und schon ist man süchtig nach einem 100% Profil. Also jedes Spiel in der Gamercard KOMPLETT fertig zu haben.
Das lustige ist, jeder der anfängt lacht einen erstmal aus. "Wie kannst du nur so scheisse spielen..." etc. Doch dann macht jeder seinen ersten 1000er und der Kreislauf beginnt. Man könnte es Evolution nennen. Am Anfang mag es niemand, doch mit der Zeit erwischt man sich den Satz zu sagen: "Ich hol noch schnell (!) den einen Erfolg". So beginnt es immer.
Mittlerweile fehlen mir nur noch 3 Spiele bis mein Ziel erfüllt ist (GTA IV, Dead or Alive 4 und Ridge Racer 6) und meine Gamercard ist zu 100% komplett.
Ich erkläre kurz wie ich spiele: Zuerst schaue ich mir die Erfolge an (www.x360a.org). Dann entscheide ich, Hauptprofil oder Fake Account (mein Fake Account braucht keine 100%, oft für Spiele aus der Videothek gedacht). Generell hasse ich Multiplayer Erfolge (man ist auf andere angewiesen, kommt nicht auf Skill an etc.)
Dann kaufe ich das Spiel, stelle die Benachrichtigungen aus (das plopp reisst einen aus der Atmo). Nach dem ersten Durchspielen mache ich die Benachrichtigungen wieder ein und hole die Erfolge die mir noch fehlen. So habe ich das beste aus 2 Welten. Der erste Durchlauf ist entspannt und macht einfach Spaß (Spiel genießen), der zweite Durchlauf ist dann Ausdauer und Erfolge Jagd.
Irgendwo hasse ich Erfolge und ich genieße jedes Wii Spiel. Aber irgendwo liebe ich es auch Erfolge und Trophäen zu erspielen. Viele Spiele wurden besser weil man auf Erfolge gespielt hat. z:B.:
Perect Dark Zero: Beim ersten mal todlangweiliges Spiel. Erst auf "Dunkler Agent" kam richtig Taktik und Spaß auf. Man hat erst hier die Strategie im Spiel richtig bemerkt.
Kettensägen Spiel: 10.000 Online Kills zu holen dauert schon mal 3 Monate. Am Anfang hasst man es, dann liebt man es, und wenn der Erfolg nicht bei 10.000 kommt (und er kommt niemals bei 10.000!) dann verflucht man es.
Lost Planet: Beim ersten Teil die vollen 1000 GS zu holen ist verdammt hart. Selbst Hodensakus würde das niemals schaffen (zu wenig Können). Aber es macht unglaublich Spaß.
Modern Warfare 1+2: NUR Offline Erfolge, sehr coole Erfolge. Teilweise erklären sie noch ein wenig die Geschichte (Bauern Opfer-Erfolg). Infinity Ward zeigt wie es perfekt gemacht wird.
Fazit: Erfolge werden nicht mehr verschwinden. Sie sind mittlerweile Bestandteil der Spielkultur. Und jeder der sich nicht damit abfindet, wird sich bald umgucken. Microsoft und Sony MÜSSEN in ihrer nächsten Konsole die Erfolge/Trophäen weitertragen, sonst würden 1000e Spieler sich Beschweren. Und Erfolge machen einige Spiele "besser" und interessanter. Man lernt die Spiele erst richtig schätzen und lieben. Es gibt aber auch eine Schattenseite. Wenn Erfolge nerven und einfach nur schlecht sind. Ich empfehle hier noch folgende sehr gute Artikel:
http://www.xbox360achievements.org/news-43-Achievements-------The-Good--...
http://www.xbox360achievements.org/news-1118-Achievement-Discussion---Fe...
http://www.xbox360achievements.org/news-1155-Achievement-Discussion---Ma...
http://www.xbox360achievements.org/news-1178-The-Current-Achievement-Rul...
Aber das aller aller schlimmste ist wenn DLC neue Erfolge mitbringt. Ein Spiel was eigentlich schon komplett ist, und dann muss man trotzdem nochmal ran!
Schwanzvergleich gabs schon immer, ob es Speedruns oder Highscore waren. Heutzutage geht es einfach darum "hey, ich hab Spiel x auf Platin, du nicht".
Demnächst wird es dazu auch einen sehr langen Podcast von uns geben (siehe Signatur). Weil es eben auch Spieler gibt die sich manche Spiele nicht kaufen wenn die Erfolge scheisse sind. Aber dazu dann im Podcast mehr.
www.from-gamers.de
Schließe mich AdHominem an + in addition to the post above:
Also mich muss das Spiel wirklich interessieren, anstatt dass ich erstmal über die Erfolge prüfe, ob die für mich schaffbar sind. Sonst hätte ich einige sehr gute Storys nicht erlebt.
Mein persönliches Ziel dabei ist es alles, was man alleine (Singleplayer) erreichen kann zu schaffen. Wenn es dann keine verschiebung von Erdplatten benötigt, geht es an den Mulitplayer. Allerdings nerfen mich dabei so extrem überzogene Dinge in Multiplayer-Parts wie bei Epics Spiel mit der Kettensäge. "10.000 Online-Kills" oder dann die Schippe drauf "Level 100 erreichen..."
Klar, keiner zwingt mich dazu, aber irgendwie habe ich dabei ein "Du hast nicht alles gesehen"-Gefühl...
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Ich wünsche mir, dass irgendwann mal Single- und Multiplayererfolge/-trophäen seperat behandelt / geführt würden und das man - wie schon oben jemand geschrieben hat - beide jeweils deaktivieren kann.
Dante's Inferno - Dante zu König Minos: "Sniff again!"
GTA 4 TBoGT- Practice Swing-Mission. Rocco: "Whah bah bumm!"
"Ding däng. - Möge er hereinhaun'."- MTV GameOne
"These 'r my waters!" - Undertow
"Die Tuer ist zu!!" - Kane & Lynch
Hallo Michael
Nun mir erging es am Anfang sehr ähnlich wie bei AdHominem. Ich fand die GS toll und es motiviert einem zusätzlich. Die Motivationskurve nimmt dann ab 10'000 Punkte stark ab. Ob man jetzt 21'000 oder 27'000Points hat ist mir wurscht.
Um ehrlich zu sein, frage ich mich manchmal schon auch, warum es Gamer gibt, die viel Zeit bei "fragwürdig schlechten Spielen", ich sag jetzt mal Terminator als Beispiel, verschwenden, nur um 1000 Points zu ergattern. Wenn der besagte Gamer dabei Spass...
Ich muss gestehen, dass mich der GS zum Beispiel auch mal motiviert hat, ein Game auf einem höheren Schwierigkeitsgrad ein 2. oder gar 3.mal durchzuspielen.
Bei Oblivion habe ich die 1000 Points erreicht (das einzige Game übrigens. Die GS Erfolge sind motivierend und treiben einem an die Sidequest alle zu beenden. Das fand ich echt spassig.
Aber beim berühmten Kettensägenspiel 10'000 Kills Online zu machen... Das habe ich erst gar nicht versucht, da zu hirnrissig. Aber es gibt immer welche, die sowas probieren.
So GS, wo man generell viel und lange etwas machen oder sammeln muss, finde ich öde und langweilig und ässerst monoton. Schliesslich spiele ich ein Spiel, weil ich spass haben will, und nicht weil ich unbedingt meine Gamescore füttern möchte. Arbeiten kann ich auf der Arbeit. In meiner Freizeit will ich entspannen.
Im Allgemeinen gesagt, finde ich die Gamerscore und die Trophies eine Berreicherung. Die jenigen die daran Spass haben sind glücklich und die andere stören sich vermutlich nicht so gross daran.