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Tod - Wie geht ihr damit um?


70 Antworten [Letzter]
Bild von OneStepToDeath
Offline
Last seen: vor 23 Minuten 52 Sekunden
I, MANIAC seit: 06.02.2010

Ich bin jetzt 23 Jahre alt und lebe seit ca. 4 Jahren auch in einer eigenen Wohnung. Vor ca. einem Jahr, fing ich auf einmal an, mir ganz intensiv Gedanken über ein Thema zu machen. Und das ist der Tod.

Ich habe keine Ahnung mehr, wie genau das anfing, aber plötzlich wurde mir einiges erst richtig "bewusst".
Vorallem 2 Gedanken können mich seitdem richtig verrückt machen..

Einmal, dass ich tatsächlich irgendwann sterben werde, das es wirklich passieren wird, egal was ich tue. Irgendwann werde ich nie wieder aufwachen, alles ist weg, ich bin weg. Für immer.... Nie wieder zocken ;D.....
Wenn ich manchmal wieder so ne Phase habe, liege ich z.b im Bett und ich steigere mich so sehr in den Gedanken hinein, dass ich schon ein komisches Gefühl im Bauch bekomme. Ich kann nicht wirklich für mich feststellen, ob es nun irgend eine Art von Faszination ist, angst oder eben einfach der Moment ist, bei dem ich versuche mich damit abzufinden, dass es so irgendwann sein wird und ich es akzeptieren muss. Vielleicht habe ich unterbewusst auch das Gefühl, das ich es eben nicht einfach so akzeptieren kann. Vielleicht bin ich ja noch einfach zu jung und es ändert sich mit dem Alter?
Klar, schon als Kind "weiss" man, das man irgendwann sterben wird, aber eben erst jetzt in meinem Alter, ist es mir richtig "bewusst" geworden. Es ist schwer zu erklären, aber vielleicht wisst ihr ja was ich meine.

Wie sieht es mich euch aus? Habt ihr euch auch mal so intensiv darüber Gedanken gemacht? Einige sind hier ja schon etwas älter. Hab ihr euch damit einfach abgefunden und es "akzeptiert"? Wie geht ihr damit um? Wenn ihr ähnliche Phasen hattet, haben sich diese Gedanken verändert oder sind verschwunden?

Die 2te Sache ist, dass mir eben auch richtig bewusst wurde, dass meine Eltern irgendwann sterben werden. Irgendwann kommt tatsächlich der Tag, an dem ich es erleben werde. Kein Weg führt daran vorbei. Wenn ich mir dann vorstelle, wie dieser Tag kommt... Und dann die Gedanken daran, dass ich dann tatsächlich nie wieder etwas mit ihnen unternehmen kann und auch nie wieder mit ihnen reden kann, puh da wird mir auch ganz schön komisch. Wenn ich mir dann noch vorstelle, das es passiert ist und ich danach daran denke, wie alles vorher war und das es nie wieder gehen wird, wirds noch extremer.
Manchmal wenn ich meine Eltern sehe, gucke ich auch z.b auf die Hände oder eben nach veränderungen durch das Alter (Falten und co.) Dann denke ich noch daran, dass sie krank werden könnten (Schlaganfälle, Krebs und was es nicht alles gibt) und mache mir dann natürlich sorgen.

Wie geht ihr damit um? Habt ihr schon eure Eltern verloren, oder eben einen Teil? Wie hat sich dadurch euer Leben verändert?

Ich bin sehr an euren Beiträgen interessiert. Eure eigenen Ansichten, meinungen und Erfahrungen mit dem Thema.
Vielleicht ändern sich dadurch ja auch meine Ansichten dazu und die Art und Weise, wie ich damit umgehen kann.

Ich hoffe mein Text ist nicht zu konfus geschrieben, aber bei dem Thema gehts halt ab in meinem Gehirn und es ist schwer darüber dann zu schreiben ; )

Und nein, ich bin nicht depressiv ; ) Ich bin recht Happy mit meinem Leben und habe auch keine größeren Probleme. Keine Selbstmordgedanken oder sonstiges. Nur damit es keine Missverständnisse gibt : )
Ich habe einfach eine Phase, in der mich dieses Thema sehr beschäftigt. Das hat doch sicher jeder mal in seinem Leben oder?

Also haut in die Tasten, teilt eure Ansichten und Erfahrungen oder lasst den Philosophen raushängen. Alles ist wilkommen!

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Last seen: vor 16 Wochen 5 Tagen
I, MANIAC seit: 22.09.2009

Ach ja, mit 23 war die Welt noch in Ordnung. Jetzt bin ich 25 und derbe am struggeln ;]
Was das Topic angeht:
Jeder macht sich irgendwann Gedanken über die eigene Sterblichkeit oder die Vergänglichkeit von nahestehenden Personen. Mit Mitte 20 ist man imho charakterlich und empathisch in so weit erfahren, dass man auch das Bild als großes ganzes erkennen kann und ein geschultes Gespür für emotionale Zwiespälte hat. Damit geht einher, dass die Zeit auch für Eltern, Großeltern, Freunde etc. fortschreitet. Omma und Oppa gehen stramm auf die 80 zu, die Eltern haben die ersten Zipperlein und manchen Freunde oder Bekannten wird vom Leben übel mitgespielt.
Ich selber mache mir keinen großen Kopf um ein nahendes Ende, auch weil ich bisher von Todesfällen in meinem persönlichen Umfeld verschont geblieben bin. Jedoch wühlen mich die Medienberichte von den gefühlten fünfzigtausend Krisenherden auf der Welt auf. Die Nachrichten werfen sorglos mit Zahlen und Fakten um sich, dass einem schwindelig wird. Wieder 100 Tote in Japan. 4 Tote Bundeswehrsoldaten in Afghanistan. 10 EHEC-Tote, hunderte Tote in Lybien, Syrien, Simbabwe. Totgeprügelte Familienväter in irgend einer U-Bahn. 2 Tote Komasäufer aus gutem Hause.
Welch unermessliches Leid hinter diesen Zahlen steckt, wird nicht vielen bewusst. ProSieben sah sich nach dem Tod Robert Enkes genötigt, das kurze Interview mit seiner Frau zu untertiteln, weil man der Meinung war, sie sei schlecht zu verstehen. Weil sie vor Schmerz und inneren Qualen schluchtzte.
Was ich damit sagen will: jeder entscheidet selbst, was er an sich heran lässt und was nicht. Aber ein verantwortungsvoller Umgang mit Tod, Leid und Schmerz sollte für jeden denkenden erwachsenen Menschen Voraussetzung sein.

Wenn man eines Tages vom Blitz getroffen wird, kann man sowieso nichts machen. Aus seinem Leben sollte man das beste machen. Glückseligkeit besteht nicht aus Flachbildfernsehern und Geländewagen sondern aus dem Frieden mit sich selbst.

Ein mutiger Thread, Hut ab!

(Account auf ausdrücklichen Wunsch des Besitzers gesperrt - M!)

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Last seen: vor 21 Wochen 2 Tagen
I, MANIAC seit: 08.02.2010

Der Tot gehört halt zum Leben dazu,so sehe ich das heute(bin 32 Jahre jung).
Ich habe mit den Tot schon Erfahrung gemacht,auch in der Familie,was mich wohl auch geprägt hat.

Mittlerweile mache ich mir über den Tot aber keine großen Gedanken und hoffe einfach das mir und meiner Familie noch ein langes und erfülltes Leben bevorsteht.
Achja,ich hab vor ca. nen halben Jahr mit den Rauchen aufgehört,das soll ja helfen.^^

Bild von Commander Jeffer
Offline
Last seen: vor 21 Stunden 48 Minuten
I, MANIAC seit: 03.02.2010

Habe meinen Zivildienst als Altenpfleger absolviert und sehe
im Tod eigentlich nichts schlechtes,es gehört einfach zum Leben.
Im Moment mache ich mir darüber keine Gedanken.

Spiele gerade GT5 und
Forza 4

http://gtmaniacs.blogspot.com/
Klick ma druff

Bild von Lord Raptor
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Last seen: vor 6 Stunden 32 Minuten
I, MANIAC seit: 01.10.2010

@Kuro
"Ach ja, mit 23 war die Welt noch in Ordnung. Jetzt bin ich 25 und derbe am struggeln ;]"
Geiler Typ xDD

@Topic
Open mind Kiffer oder was? ^^ Nee, Spaß beiseite.
Klar, dass sind total beschissene Gedanken und wohl jeder hat sie schon mal gedacht. Aber ganz ehrlich, davon darf man sich nicht auffressen lassen. Wie hier schon gesagt, der Tod gehört nun mal dazu. Zu lernen damit umzugehen und es zu akzeptieren, dass wir nun mal nur Menschen sind, ist meiner Meinung nach der eigentliche Struggle.
Habe auch schon Erfahrungen damit gemacht. Und jedes mal ist es schrecklich. Ein Mensch wird einfach aus dem Leben gelöscht. Vor 4 Jahren starb ein Freund von mir. Das Schlimmste ist, wenn man sich bewusst wird, wie schnell man in Vergessenheit gerät. Nach 1 oder 2 Monaten haben sie in der Schule einfach seine Bilder abgehangen.... Und kaum einer sprach mehr über ihn. Klar das Leben geht weiter, aber irgendwie ist das so auch nicht richtig..
Aber liegt wohl auch an den Medien. Man hört's einfach zu oft, ohne sich Gedanken zu machen, was das eigentlich heisst. Man stumpft einfach ab...

Echt nicht einach darüber zu schreiben.

Ein böser Mann fiel vom Himmel!

Ich Mumbo, bester Schamane in ganz Spiel!

Bild von bitt0r
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Last seen: vor 18 Minuten 32 Sekunden
I, MANIAC seit: 05.03.2009

karl ranseier ist tot!


feel the HEAT!

Offline
Last seen: vor 16 Wochen 5 Tagen
I, MANIAC seit: 22.09.2009

Er war erfolgloser Derbyschweinezüchter.

(Account auf ausdrücklichen Wunsch des Besitzers gesperrt - M!)

Bild von tetsuo01
Online
Last seen: vor 9 Minuten 15 Sekunden
I, MANIAC seit: 11.03.2009

Vor dem eigenen Tod fürchte ich mich weniger. Mehr Angst macht mir da schon der Gedanke Freunde und Verwandte sterben zu sehen. Vor ca 8 Jahren ist ein Kumpel mit dem ich aufgewachsen bin mit dem snowboard gegen einen Baum gefahren und hat sich das Genick gebrochen. Ist schon krass wen jemand den man schon so lange kennt mit knapp über 20 plötzlich tot ist.

"I come in peace - But you go in pieces" ;)

Bild von KidHimself
Offline
Last seen: vor 1 Tag 11 Stunden
I, MANIAC seit: 01.06.2009

Erstens: Zweitgeilster Thread...nach dem Alien-Ding!

Zweitens. Als ich etwa in deinem Alter war (Gott klinge ich alt. Bin jetzt bald 27) habe ich mir ganz ähnliche Gedanken gemacht. War für mich persönlich aber eine sehr positive Erfahrung. Warum? Na man wird viel lockerer und entspannter. Ganz ehrlich. Die Gewissheit das man irgendwann sterben wird (und ich spreche von wirklicher GEWISSHEIT) lässt Alltagsprobleme deutlich kleiner erscheinen. Sachen wie das eigene Äußere, oder wie andere Menschen einen wahrnehmen, also Dinge, die früher eine sehr große Rolle eingenommen haben, werden einige Prioritätsstufen herabgesetzt. Denn: Irgendwann hab ichs eh hinter mir...dann bin ich tot. Sollte ich mir da wirklich so einen Kopf machen über die nächste Klausur, das nächste große Date usw.
Seitdem bin ich viel entspannter als früher. Für mich war die Erkenntnis das ich eines Tages echt sterben werde spitze.

out
Bild von out
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Last seen: vor 1 Stunde 41 Minuten
I, MANIAC seit: 27.11.2008

Als Krankenpfleger musste ich mich schon sehr häufig mit dem Tod auseinandersetzten. Hatte viel mit Leichen zu tun und war auch häufig dabei wenn Menschen starben (nein ich habe nicht nachgeholfen).

Gedanken darüber, das der Tod etwas unausweichliches ist und Eltern, Geschwister, Freunde vergänglich sind, habe ich mir natürlich auch schon gemacht.

Letztlich beunruhigt mich eher die Frage, wie werde ich sterben.
Da ich so einiges durch meinen Job gesehen habe, steht das primär für mich im Vordergrund.

Wenn man dabei ist wie jemand mit Lungenfibrose, wieder schlecht Luft bekommt, sich das in eine extreme Atemnot steigert, der Pat. nur noch starr einen Anblickt, nur intervallartig kurz, angedeutet Luft holt,
bis auch das aufhört und man genau sieht, wie das Leben aus dem Körper weicht und dann vor einer Leblosen Hülle steht, die vor wenigen Minuten noch ein lebendiger, denkender, fühlender Mensch war mit dem man Gesprochen hat, dann vergisst man das nie wieder.

Oder eine Pat. mit Darmkrebs im Endstadium voll gepumpt mit Morphin, trotzdem noch vor Schmerzen schreit und auf Grund der hohen Morphindosis ständig am Kotzen ist, dann ist das hart.

Im Nachtdienst habe ich mich(während der Ausbildung war dafür noch Zeit) ans Bett eines präfinalen Pat. gesetzt und im die Hand gehalten.
Ein Auge öffnete sich leicht und nur wenige Minuten später ist er dann gestorben. Diese Stille, das im halbdunkel liegende Zimmer, dieser schwache Blick, zu fühlen wann er stirbt und der letzte Mensch in seinem Leben gewesen zu sein, die Gewissheit das mein Beisein im geholfen hat, vom Leben loszulassen, nicht alleine sterben zu müssen,
sind Bilder, Gefühle, Momente die sich einbrennen.

Gibt noch viele, viele Beispiele die ich schreiben könnte.

Man bekommt ja auch das familiäre Umfeld mit. Nicht nur das Schicksal des Einzelnen.

Man sieht auch immer wieder den Verfall des Menschen.
Wie die Krankheit fortschreitet, bis zum Tod.

Also ich kann nur sagen: Lebt jetzt und genießt es solange es geht. Verschiebt nicht zu viel, was ihr noch machen wollt.
Gebt den Jahren mehr Leben und nicht den Leben mehr Jahre.
Erfreut euch an Selbstverständlichkeiten und lebt bewusst im hier und jetzt.

Der Spruch: Die Vergangenheit hält uns fest, die Zukunft macht uns Angst und so entgeht uns oft die Gegenwart, trifft es auch ganz gut.

Dadurch, das Tod und Krankheit "hinter verschlossenen Türen" stattfindet und man regelrecht durch das Leben getrieben wird,
ist es finde ich wichtig, sich auf das Leben an sich zu besinnen.

Interessanter Thread.

ES IST GANZ NETT, WICHTIG ZU SEIN,
ABER ES IST NOCH WICHTIGER, NETT ZU SEIN.

Bild von tetsuo01
Online
Last seen: vor 9 Minuten 15 Sekunden
I, MANIAC seit: 11.03.2009

Genau, und ab einem gewissen alter vergeht auch dieser Drang das man etwas versäumen könnte wenn man jetzt nicht da und dort hingeht. Mit dem älter werden vergeht einem dieser Jugendliche Übermut und(so habe ich es zumindest empfunden) man interesiert sichmehr für das wesentliche. Ich muss auch gestehen das Dinge wie Kleidung oder Frisur mit den Jahren an Priorität verloren haben.Was jetzt natürlich nicht heisst das ich deswegen wie ein Penner rumlaufen muss... Ich muss gestehen das ich an meinem 30 Gbeurtstag fast mit mir im reinen war, und mich nach einem Jahrzehnt in dem Meiner Meinung nach ein stärkerer geistiger Umbruch nstattgefunden hat als zuvor, ich mich besser fühle als mit 20...

"I come in peace - But you go in pieces" ;)

Bild von captain carot
Offline
Last seen: vor 4 Stunden 9 Minuten
I, MANIAC seit: 07.12.2008

Hmm, das ist alles lange her.

Erstmal die wirklich wichtige Erkenntnis, dass man sein Leben so leben sollte, dass es einem gefällt! Denn man lebt wahrscheinlich nur einmal, wenn man da nicht mit Spaß bei der Sache war hat man riesengroße Scheiße gebaut.

Zweitens: Menschen sterben, hoffentlich sind sie davor alt geworden. Das ist verdammt schade. Aber ich erinnere mich an sie. Das ist wiederrum sehr wichtig für mich. Zurückholen kann man sie nicht, aber sich an sie erinnern. Wenn möglich also dafür sorgen, dass die Erinnerungen positiv sein werden.

Drittens: Auch wenn ich Spaß am Leben haben will würd ich gern a) lange leben und b) lange fit bleiben. Wer weiß, ob und was danach kommt. Also sollte man was für sich selbst tun. Damit tut man nebenbei auch was für andere. Die müssen einen später vllt. nicht pflegen wie bescheuert.

Viertens: Es wäre echt geil, wenn ich Tod treffen würde. Jeder der weiß, von welchem ich rede weiß was ich meine. ;-)

Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.

Lesen ist eine intelligente Methode, sich selbst das Denken zu ersparen.

Commander Jeffer: Ich scheiß mir gleich Hosen

Bild von vincvega64
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Last seen: vor 1 Woche 1 Tag
I, MANIAC seit: 09.06.2010

Als ich 17 Jahre alt war, habe ich mich intensiv mit dem thema 'Tod' , 'Realität' und 'Menschsein' befasst.
Ich habe Menschen in meinem umfeld beobachtet und meine eigenen handlungen hinterfragt.
Diese 'gedanken' haben mir in meinem Leben leider nicht weitergeholfen und ich musste mich davon langsam wieder trennen.
Heute geht es mir wieder super und der schatten von damals kommt nur noch selten über mich ,deshalb mein tipp : nicht soviel nachdenken und das leben genießen. (Buddhistische Weisheiten können auch wunder wirken, da sie tolle ansichten vom tod haben.)
Als Fassaden-Monteur war ich schon oft in situationen die sehr gefährlich sind und auch tödlich enden könnten.
Diese situationen haben mich das leben wirklich zu schätzen gelehrt.
Der 'Tod' löst Angst aus und Angst ist ein unangehnehmes Gefühl das ich meiner Freizeit nicht brauche.
Sorry, aber ist echt unnangehnehm das im M!-Forum zu posten :-)

___________
Demon of Elru

Bild von S.T.A.L.K.E.R.
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Last seen: vor 1 Stunde 52 Minuten
I, MANIAC seit: 23.01.2011

Also ich gehe schon langsam auf die 39(und will immer noch nicht erwachsen werden :P)
Wie ich damit umgehe:
Ignorieren und damit abfinden(klar leichter gesagt als getan)
Ablenkung tut immer gut um so etwas zu vergessen...
Naja ich war beim Millitär und war bei richtigen Einsätzen dabei...
schon als ich jung war musste ich mich mit dem Thema abfinden vorallem wenn kaum 50 meter vor dir Mörserfeuer einschlägt rutscht dir das herz in die hose...naja über sowas redet man ja eigentlich nicht gern(das klingt richtig heuchlerisch wenn ich das so lese)
Als ich jung war sind schon viele verwandte von mir gestorben, weiß jetzt nich genau waß ich dazu schreiben soll klar das ist scheiße und ich erinnere mich gerne an die gemeinsame zeit mit ihnen zurrück und klar ich gehe oft zum friedhof und zünd eine kerze(weiß nicht wie die dinger im deutschen heißen) für sie an aber irgendwann muss man das akzeptieren.

Aber jeder hat seine eigene Art damit umzugehen...

Nachladen und entsichern!!!
Sir, wir haben keine Sicherung.
-unbekannter Soldat,1993

Bild von Lofwyr
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Last seen: vor 1 Stunde 50 Minuten
I, MANIAC seit: 28.10.2008

Ich bin jetzt 33 und mein eigener Tod ist mir wurscht denn der ist unausweichlich (vermutlich) und ich habe keine Ahnung was danach kommt.

Bei anderen sieht das schon anders aus. Ich versuche einfach nicht dran zu denken. Verdrängung ist zwar nicht das Optimum aber was soll man machen?

Bild von S.T.A.L.K.E.R.
Offline
Last seen: vor 1 Stunde 52 Minuten
I, MANIAC seit: 23.01.2011

mir ist jetzt wieder ein spruch von früher eingefallen...er passt nicht wirklich in diese sparte aber das war eine der sachen die mir etwas die angst vor dem tod genommen hat...das klappt heute freilich nicht mehr aber damals beim Millitär hats geklappt:
Willst du als alter kränklicher mann zuhause in deinem bett sterben oder wirst du für dein land kämpfen und so möglicherweise früher sterben so das viele ander Mitmenschen zuhause kränklich in ihren betten sterben können...
Klingt zwar gefährlich nach patriotismus Schiene aber ich ssage euch das hat damals wirklich geholfen die angst vor dem Tod zu verlieren,zumindest zeitweise.
Das dirftet dann aber schon in den berreich der psychologie ab und darum geht es nicht oder...?

Nachladen und entsichern!!!
Sir, wir haben keine Sicherung.
-unbekannter Soldat,1993

Bild von sscore_riot
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Last seen: vor 1 Stunde 32 Minuten
I, MANIAC seit: 26.10.2008

der Tod und ich ..wir können uns nicht so besonders leiden ..und dat iss auch gut so ..er weis schon warum !!!

>> > > > > > > > > > > > >> >> >> >>> >>>> GTM_COM

Bild von dr.jones
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Last seen: vor 3 Wochen 1 Tag
I, MANIAC seit: 11.09.2009

Endlichkeit. Alles was beginnt... endet nun mal auch irgendwann. Früher oder später. Ich bin nun im zarten Alter von 34 Jahren und man sagt mir immer noch nach nicht erwachsen zu werden.
Vieleicht schütze ich mich? Vieleicht macht mich das aber auch einfach glücklich. Menschen aus der Familie sind verstorben und als das Herz eines Freundes vor ein paar Jahren einfach über Nacht stehen blieb wurde ich auch nachdenklich. Viele trauernde Menschen, ich sehe sie vor mir als wäre es gestern gewesen.
Jahre später, Samstag Nacht in irgendeinem Rockschuppen treffe ich den ein oder anderen wieder und ich stelle mir die Frage ob diese Person mit sich im reinen ist. (Nenne ich jetzt mal so) Wird der Tot verdrängt? Oder hat er oder sie wie ich noch die Nummer des Verstorbenen im Handy gespeichert? Ich denke nur noch selten an den Tot. Aber ich versuche einem verstorbenen Menschen der mir nahe stand nicht zu vergessen. Das ist meine letzte Tat als Freund und das einzige was ich für Ihn oder Sie noch tun kann. So bezwinge ich Zeit meines Lebens den Tot. Bis wir uns, wer weiß? eines abgefahrenen Tages auf einer rockigen, sexy, natürlich mit Spiele-Konsolen bestückten Wolke wieder sehen. Das ist natürlich unwahrscheinlich aber es ist auch unwahrscheinlich das wirklich alles einmal endet.
Ich hatte über mehrere Jahre eine Freundin die immer und immer wieder mit schweren Depressionen kämpfte. In dieser Zeit hatte ich keinen Platz in meinem Leben für negative Gedanken. Ich war immer damit beschäftigt Optimismus zu verbreiten. Der Sinnlosigkeit einen Sinn zu geben und die Angst an sich als Einschränkung des eigenen Geistes zu enttarnen. Ich weiß nicht wann es war aber irgendwann half ich mir wohl selber als ich eigentlich einem von mir geliebten Menschen helfen wollte. Es mag kitschig klingen aber ich denke es ist so wie es dir in Büchern und Filmen und Liedern und bestimmt auch schon von Außerirdischen erzählt wurde. Das "Sein" ist ein Geschenk oder ein großer Zufall. Aber es ist! Du bist! Was einmal sein wird mag von uns als Tot bezeichnet werden aber du hast jetzt die Möglichkeit das beste daraus zu machen. (Klar fällt das etwas schwer wenn man 45 bis 50 Stunden die Woche ackern muss!!!) Ich gebe meinem Leben einen Sinn indem ich Menschen die ich Liebe glücklich mache. Es ist das was ich am meisten möchte. Es ist das einzige was ich wirklich gut kann. Es gibt da draußen ein paar an Herzen gebundene Seelen die wichtiger sind als ich selbst, wichtiger als Gestern und wichtiger als Morgen. Jeder muss wohl auf seine Weise mit dem Tot umgehen. Ich denke aber das man vieleicht mehr vom Leben hat wenn man einfach frieden mit ihm schließt.

Bild von DamnPhoenix
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Last seen: vor 31 Wochen 1 Stunde
I, MANIAC seit: 22.12.2010

Also mein eigener Tod macht mir immer am wenigsten Sorgen...denn vor dem hab ich absolut keine Angst(sofern nich mit elendig langen Qualen verbunden). Denn da ich nich wirklich an ein Leben nach dem Tod glaube, gibt's für mich dann ja auch nichts mehr zu vermissen und keinen Grund zu trauern.
Sicher, ein langes Leben wär ne feine Sache...aber wenns nich klappt, na ja shit happens. ;)

Viel schlimmer find ich da den Tod anderer Personen, die einem sehr nahe stehen...hab letztes Jahr erst mit erleben müssen wie meine Mutter verstarb und kurz darauf ist auch die Mutter meines besten Freundes verstorben...das waren mal echt knallharte Wochen.
Allerdings glaube ich, dass mich dieses Erlebnis auch nochn ganzen Batzen weiter gegenüber der Todesangst abgehärtet hat...in Bezug auf den Tod anderer und meinen auch.
Also alles in allem kann ich aber doch sehr gut und "sachlich" mit dem Thema umgehen.

Kann aber voll verstehen, dass das das(diese 3er combo konnt ich mir nich nehmen lassen) Schockthema nummero uno für viele Menschen ist.

Blaulicht? Blaulicht!

Bild von Opalauge
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Last seen: vor 12 Stunden 3 Minuten
I, MANIAC seit: 16.12.2010

Meine Phase über den Tod nachzudenken liegt schon in ferner Vergangenheit. Damals war ich 14 und ein sehr vertrautes Familienmitglied ist an Lungenkrebs gestorben...überhaupt ist in meiner Familie so ziemlich alles und jeder an irgendwas gestorben, bis auf meine Mutter und meinen Bruder. Danach überkamen mich immer wieder Befürchtungen es könnte anderen lieben Menschen ähnlich ergehen.
Hab´ das dann recht effizient mit Partys und letztlich mit etwas zuviel Kiffen "verarbeitet" (Abi hat aber locker geklappt :D)und habe mir eine nüchtern-existenzialistische Denkweise angewöhnt.
Weitere Todesfälle im Verwandten- und Bekanntenkreis habe ich weit besser weggesteckt als andere. Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod und sehe ihn nicht mehr als das Ende allen Seins an.
Selbst als ich dann vor drei Jahren mit chronisch myelonischer Leukämie konfrontiert wurde habe ich das sehr nüchtern betrachtet und bin positiv an die Sache herangegangen (meine Freundin hat das wahnsinnig gemacht xD).
Für mich war klar, dass es eine Sache der Einstellung ist und dieser verdanke ich meinen konstant guten Gesundheitszustand.

Meine Signatur kann Ridge Racer nicht das Wasser reichen!

Bild von Bravopunk
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Last seen: vor 42 Minuten 46 Sekunden
I, MANIAC seit: 10.10.2008

Jaja, so ne Phase hatte ich auch mal. Ist aber auch schon länger her. Da lag ich dann auch als Nachts wach und hab, anstatt zu schlafen, 2 Stunden darüber nachgedacht. Da war ich aber noch keine 20.
Vor nicht langer Zeit ist meine Mutter gestorben. Aber selbst das hab ich ohne allzu viele schlaflose Nächte überstanden. Bis vor ihrem Tod hatte ich, in den erwähnten Nächten eigentlich einen festen Plan erstellt, in welcher Reihenfolge die Verwandtschaft wohl sterben könnte. Ganz Oben standen, um ehrlich zu sein, mein Hund und meine Oma. Meine Mutter war in weiter Zukunft eingeplant.
Leider hält sich niemand an meine Pläne, welche ich in dunklen, schlaflosen Nächten geschmiedet hatte.
Aber ich würde sagen, ich habs besser überstanden als gedacht. Mittlerweile denk ich mir eher, was mein Vater macht, wenn ich mitm Studium fertig bin und das gemeinsame Haus verlassen werde. Der hatte schließlich den Rest seines Lebens nicht allein in einem Haus eingeplant...
So gesehen wird es immer wieder genug Probleme geben, welche einem den Kopf zerbrechen werden. Selbst für Leute wie mich, welche nach Außen hin vllt. recht Sorglos wirken.

Jedenfalls stört mich am eigenen Tod mittlerweile eigentlich am meisten, dass ich dann soviel verpassen werde (außer ich geh beim Weltuntergang drauf^^) und alle ohne mich weiter machen, als hätts mich nie gegeben! Unerhört! Ich will auch mal Urlaub aufm Mars machen! Dazu bin ich auch noch nicht gläubig. Wenn ich kaputt bin, bin ich kaputt. Dann ist Sense (höhö, jetzt weiß ich woher der Ausdruck wohl kommt).
Der Gedanke an den Tod macht mich mittlerweile also eher en bisschen beleidigt als traurig. Ich bin ja schließlich der Mittelpunkt des Universums!

Bild von Bravopunk
Offline
Last seen: vor 42 Minuten 46 Sekunden
I, MANIAC seit: 10.10.2008

Doppelpost...Seite hat gesponnen (behaupte ich jetzt einfach mal).

Bild von bitt0r
Offline
Last seen: vor 18 Minuten 32 Sekunden
I, MANIAC seit: 05.03.2009

ich find's ja witzig, dass jemand namens OneStepToDeath so ein topic aufmacht.


feel the HEAT!

Bild von OneStepToDeath
Offline
Last seen: vor 23 Minuten 52 Sekunden
I, MANIAC seit: 06.02.2010

Du glaubst nicht, wie ich darauf gewartet habe, dass jemand anfängt da Zusammenhänge zu sehen xD

Ist aber nur Zufall : )
Wie mein Name entstanden ist, habe ich ja damals schon in nem anderen Thread geschrieben.

Bild von bitt0r
Offline
Last seen: vor 18 Minuten 32 Sekunden
I, MANIAC seit: 05.03.2009

:>


feel the HEAT!

Bild von Triforce-Finder
Offline
Last seen: vor 6 Wochen 2 Tagen
I, MANIAC seit: 08.06.2009

Tod... Das Thema hat mich auch des öfteren beschäftigt. Was danach kommt - ob überhaupt was danach kommt - kann ich nicht im Leben ergründen. ob nun Himmel, Hölle, Wiedergeburt, Gaia oder Viehtod, im Endeffekt ist jedes dieser Konstrukte ein - unzureichender - Versuch, mit der Angst vor dem Unbekannten fertig zu werden. Also habe ich beschlossen, mich mit der Frage auch nicht unnötig zu belasten. Aber irgendwie fände ich Pratchetts Vision schon verdammt cool.

Dass ich auch sterbe... hm. Am deutlichsten wurde mir das wohl bewusst, als ich 25 (ein Vierteljahrhundert) wurde. Man weiß dann genau, jetzt hab ich noch dreimal so lang zu leben wie bisher. Maximal. Man blickt zurück und betrachtet, was man geleistet hat, was man erlebt hat, und fragt sich, wie viel das Leben wohl noch bereithält, an Freuden wie auch an Arschtritten.

Und dann begriff ich es. Ich kann dem Tod weder entrinnen, noch kann ich ihn planen. Der Tod ist das einzige, über dass ich absolut keine Kontrolle habe und zugleich das einzige, dass mir wirklich sicher ist. das bedeutet, dass jeder Versuch, den Tod intellektuell, philosophisch, religiös oder sonstwie zu definieren, greifbar zu machen, nicht nur von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, sondern dass jeder dieser Gedanken mich auch davon abhält, mein Leben zu genießen.
Und das ist doch der eine große Triumph, den ich dem Tod abringen kann: Keine Angst mehr vor ihm zu haben, weil ich ein erfülltes Leben gelebt habe, gleichgültig wie viele Jahre, Euros oder Abenteuer mir darin vergönnt waren.

P.S. Ist es Zufall, dass meine sig Pratchetts "Tod" gewidmet ist, der vom Leben so fasziniert ist wie manch Lebender vom Tod?

Death was intrigued. They thought they wanted to be taken out of themselves, and every art humans dreamt up took them further in. He was fascinated.

Ich bin nicht wirklich online. Ich bin nur zu faul, mich abzumelden.

Bild von Ronyn
Offline
Last seen: vor 1 Tag 2 Stunden
I, MANIAC seit: 09.03.2010

Bela B
Letzter Tag
Bingo

Du hast gewusst, eines Tages musst du gehn
So gehts uns allen mal
Was gibts daran falsch zu verstehn?
Der Tod ist nichts auf das man sich konzentriert
Wir denken nie daran
Bis es passiert
Ich bin hilflos
Weiß nicht, wies weitergehen soll
Was mache ich bloß?
Fühl mich so hilflos

Ich weiß nicht, was du willst
Weiß nicht, wie du dich fühlst
Weiß nicht, ob ichs ertrag
Und selbst jetzt bist du stark
An deinem letzten Tag
An deinem letzten Tag

Ich denk, was haben wir zusammen verpasst
Ich wünsche mir so sehr
Dass du noch etwas mehr Zeit hast
Ich weiß, es war nicht immer ganz so leicht mit mir
Ich will stark sein
Bleib bis zum Schluss bei dir
Ich will stark sein
So stark wie du

Ich weiß nicht, was du willst
Weiß nicht, wie du dich fühlst
Weiß nicht, ob ichs ertrag
Und selbst jetzt bist du stark
An deinem letzten Tag
An deinem letzten Tag

Noch kann ich dich spürn
Doch ich werd dich verliern
Weiß nicht, ob ichs ertrag
Und du bist so unendlich stark
An deinem letzten Tag
An deinem letzten Tag
An deinem letzten Tag
An deinem letzten Tag


Super*Magic*Ninja*Laser*Kraft*Geist*Klinge*Treasure*Rocketship

Bild von 360-Fan
Offline
Last seen: vor 38 Wochen 10 Stunden
I, MANIAC seit: 08.10.2009

bei mir sind 3 leute innerhalb von 6 Jahren gestorben,seit 2005.
Vor allem der letzte Tod meines Onkels am 24.12.2010,hat mich hart getroffen.So das ichh wieder mit den rauchen angefangen habe.ich habe 6 Onkels,aber mit ihm konnt eich am besten,er war auch nur 11 jahre älter als ich(ich bin 36).Wir haben uns immer gut verstanden,seit Anfang der 9oer jahre,sidn zusammen in die Stadt gegeangen oftanch DVds und ähnliche schauen.Und in den 90ern kam er auch immer runter mega Drive Games und Super Nintendo zocken,das waren noch Zeiten:bis zuletzt haten wir ein gutes verhältnis.er starb an Bauchspeicheldrüsenkrebs,ich bin imer noch nciht drüber hinweg

Offline
Last seen: vor 3 Stunden 9 Minuten
I, MANIAC seit: 16.02.2010

Ich hab in den letzten 5 Jahren auch so einige Leute verloren.

Opa, Onkel, Onkel, Schwägerin, Vater von Frau, mein Vater, 4 richtig gute Freunde.

Und die Schwägerin wurde heute beerdigt.

Mir reicht es jetzt auch erstmal.

Was ich in meinem Leben schon so alles vergessen hab, werden manche nie lernen! :-)

Bild von schnitzel78
Offline
Last seen: vor 19 Stunden 58 Minuten
I, MANIAC seit: 08.06.2010

Der Tod kommt schneller als man denkt. Und manchmal auch dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.
... "Ich war dem Tod schon sehr nah", oder zumindest war ich bewusstlos und habe so eine ganz andere Dimension des Schlafens erlebt. Es ist einfach nicht das selbe, als ob man schläft oder bewusstlos ist.

Mein Unfall am 19. November 2010 hat mir eine neue Chance gegeben. Ich habe ihn mit viel Glück - ..und Charles Ingells würde jetzt sagen "mit Gottes Hilfe" - , heil und ohne bleibenden Schäden überstanden. Und obenrein auch noch eine nette Finanzspritze mit Hilfe eines guten Anwalts bekommen. Ich bin nun Schulden frei, Danke! Hierzu noch einen herzlichen Dank an meinem Anwalt Herrn Ruhwinkel, sowie alle die ihm bei seiner anstrengenden und zeitaufwendigen Arbeit unterstützt haben. ...

Mein (erstes!) Auto hat es leider nicht überlebt.
Möge er in Frieden ruhen.

R.I.P.

spiele gerade:
Modern Warfare 3 (PS3)

M!Schnitzl 3137-8463-6179

Bild von Opalauge
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I, MANIAC seit: 16.12.2010

Ich war am Wochenende mit meiner Freundin auf einem Mittelalterfest, das Sparrenburgfest in Bielefeld. Wir sind gegen 20.30 Uhr am Samstag Richtung Innenstadt gegangen, weil wir noch gemutlich was essen wollten, paar Cocktails schlürfen und den Abend gemütlich ausklingen lassen. Als wir am Fuß des Hügels angekommen sind, hörten wir schon die ersten Sirenen.
Wo wir noch vor einer Viertelstunde saßen, sprang ein 26 jähriger junger Mann vom Burgturm in den Innenhof und verstarb zwei Stunden später im Krankenhaus.

Meine Signatur kann Ridge Racer nicht das Wasser reichen!

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