Was für ein Wort!
Aber was ist das? Spielekultur. Was ist das für dich?
Ist das die Sammlung hinter Glas und der Kampf gegen den Staub?
Grenzwertiges Fachwissen über [Nicht-] massenkompatible Titel?
Anonymes Treffen online zum sozialen Austausch von Nullen und Einsen?
Verklärte Erinnerungen an prägende Retro-Kindertage?
Videospiele sind seit einiger Zeit in der Bundesrepublik offiziell Kulturgut.
Wie weit geht die Akzeptanz ausserhalb der Spielerebene wirklich?
Immernoch Kinderspiele oder Medium mit Aussage und Botschaft?
Immernoch kein Verständnis oder allmähliche Annäherung?
Bedeutet Kulturgut mehr Freiheit in Themen und kontroverser Darstellung oder mehr Verantwortung in diesen Punkten?
Wie liberal sind Altersfreigaben heute im Vergleich zum Index und Unverständnis vor 20 Jahren?
Erster! Super Thema! Echt! ^^
Also ich glaube beobachtet zu haben, das sich Spieler seit PS3x60 und Wii stärker in 2 Blöcke aufteilen:
Die die Materie kennen und echte Klugscheisser sein können und die, die gelegentlich spielen und das ganze nicht zu ernst nehmen.
Spiele teilen sich in download mit ausgefallenen Ideen, in Multi-Millionen-Dollar-Titel die werbestrategisch Hype kreieren und Serien die hohe Titelziffern und Stammspieler haben auf.
Für mich ist Retro ein negatives Wort.
Wieoft wird was Klassiker genannt, aber wenn du ehrlich bist konnte man sich dafür nur als achtjähriger begeistern.
Kultur find ich übertrieben, weil ich mich als Person ja nicht ausschließlich darüber definiere.
Spielen kommt bei mir vor sammeln.
Sicher kommt mit den Jahren einiges zusammen.
Aber mir geht es um das einzelne Spielerlebnis und nicht um die Anzahl der Titel.
Super*Magic*Ninja*Laser*Kraft*Geist*Klinge*Treasure*Rocketship
Zweit0r!!!!11111elf
Das Spielgefühl sollte definitiv an erster Stelle stehen. Ich glaube das tut es auch bei Hardcore- wie Casualgamern gleichermaßen.
Inwiefern Deutschland mit dem Kulturgedöns in Bezug auf Spiele umgehen will, bleibt abzuwarten, aber ich bezweifle ehrlich gesagt eine größere Akzeptanz bei Gewaltthemen, zumindest in der näheren Zukunft.
Kultur ist einfach auch ein weit gefächerter Begriff, für den einzelnen Spieler ist er wohl eher unbedeutend, für mich zumindest.
http://ichweissnich.wordpress.com/
Also die Akzeptanz von Gewalt in Videospielen hat sich stark verändert. Die Hemmschwelle ist wesentlich niedriger als vor 20 Jahren. In Deutschland hat sich ganz im Gegensatz zu Ö. mit der Wandlung der Spielewelt von früher eher bunt und Süss zu heute eher realistisch und blutig auch die Kontrolle über das Medium verändert. Das führt dann halt soweit das Deutschland als Markt für bestimmte Tittel einfach ausgelassen wird. Das Bulletstorm Debakel mal ausgenommen...
"I come in peace - But you go in pieces" ;)
Es gibt keine Videospielkultur.
Unterm Strich spielen auch die undergroundigsten Feingeister massenkompatible Multimillionendollar-Produktionen.
Ob jemand wie irre Battlefield oder Yakuza oder Shin Megami oder Sega Bass Fishing oder GTA spielt ist von der Sache her egal.
(Account auf ausdrücklichen Wunsch des Besitzers gesperrt - M!)
"Für mich ist Retro ein negatives Wort.
Wieoft wird was Klassiker genannt, aber wenn du ehrlich bist konnte man sich dafür nur als achtjähriger begeistern"
WHATTTTT?????????????
zelda und konsorten sind auch heute noch top, und ich bin froh dass ich videogames auch gut finden kann, ohne das kettensägenduelle stattfinden müssen oder literweise blut fließen muss.
DAS ist für mich keinen videospielkultur!
und natürlich gibt es eine videospielkultur. wer das verneint, hat sich wohl noch nie wirklich um den markt RUND UM DAS VIDEOSPIELEN informiert!
allein japan hat eine völlig eigene videospielbewegung und auch videospielkultur!
und nochmal:
´retro und klassiker sind TOP wörter im bereich der videospiele, denn sie sind oftmals wirklich besser wie der shooter-einheitsbrei, der heute rauskommt!
meine band: www.spinmyfate.de
Eine Videospielsubkultur kann es zumindest für uns Konsumenten nicht wirklich geben. Auch der freakigste Spieleentwickler ist davon abhängig ob der mächtige Publisher sein Spiel vertreibt oder nicht.
"I come in peace - But you go in pieces" ;)
warum schließt das eine denn das anderes aus? ;)
meine band: www.spinmyfate.de
Videospiele sind weit davon entfernt, in diesem Land Kulturgut zu sein. Lediglich die Akzeptanz ist gestiegen.
Viedeospielkultur beinhaltet eine Menge:
Nach der Auskopplung eines FPS-Titels auf die Herstellerseite zu gehen und die Entwickler zu beschimpfen, wie beschissen das Balancing ist und wie sehr sie die Serie in den Sand gesetzt haben.
Es beinhaltet auch, anderen Usern in einem Forum jegliche Form von Sachverstand abzusprechen.
Selbstverständlich gehören online auch rassistische und diskriminierende Äußerungen gegenüber Engländern, Amerikanern und wahlweise Italienern oder Franzosen dazu, vorzugsweise mit heiserer Stimme gebrüllt.
Unerschütterlich zu behaupten, Ocarina of Time wäre das beste Spiel, das jemals gemacht wurde, ist ein guter Anfang, am besten garniert mit einigen Lästereien über den massenkompatiblen Mainstream-Scheiß der heute produziert wird.
Videospielkultur ist gewiss auch, sich Faceplates für seine Konsole anzuschaffen oder sie mit eleganter Folie zu bekleben.
In einem FPS wirklich ständig und unablässig nachzuladen oder jedwede Wegstrecke mit einem eleganten Bunny-Hop zurückzulegen. Teamkills bieten sich auch an, um den Dingen in einem Match etwas mehr Würze zu verleihen. Auf Treppen oder in Türen stehenzubleiben - sehr beliebt.
Ins Micro “LOL” zu sagen.
Bilder von dem monströsen, urgewaltigen Fernseher zu machen, auf dem man zockt, und dem dazugehörigen ergonomischen Sessel. Dabei ein Halo-Shirt tragen oder die eigene Bundeswehruniform und per Xbox Foto-Party mit Gleichgesinnten genießen. Obskure 8-Bit - Konsolen im Hintergrund komplementieren das Stilleben.
Fachmagazine gehören zur Videospielkultur ebenso wie Conventions und Messen. Gleichermaßen bestellt der Spieler von Welt nicht im Netz, sondern im Laden, weil er den persönlichen Austausch mit dem Fachpersonal schätzt.
Pferdeschwänze als Haartracht sind Ausdruck tiefer Verbundenheit mit der Materie.
Kurzum: Zur Videospielkultur gehören äußere Merkmale wie Verhaltensweisen, einzelne Titel wie übergeordnete Zusammenhänge. Ohne Zweifel aber ist sie ausgeprägt und unverwechselbar.
Das ist auch meine Beobachtung.
Gleichzeitig hat sich damit auch ein ebenso langsame Liberalisierung von Gewalt in verschiedenen Unterhaltungsmedien nachgezogen.
War vor 20 Jahren etwas noch ein Tabu ist es heute "akzeptiert" ( was nicht heisst das es automatisch " toleriert" ist ).
Aber eben mit einer bedeutenden Zeitverzögerung.
[Vgl. dazu Anime `Ninja Scroll` oder `Hakkuto no Ken` - Bei Erscheinung Index, heute FSK 16]
Noch vor ungefähr 10 Jahren, habe ich mich regelmäßig empört über gekürzte Fassungen, sog. " dt. Version " als "Betrug am Spieler".
Heute versuche ich solche Mechanismen zu hinterfragen.
Ob es zwingende Gründe für Kürzungen gibt und was eigentlich damit ausgesagt wird (falls Aussage vorhanden ist) von Gewalt als Methode der Entwickler und dessen gesetzliche Milderung durch die staatlichen Behörden.
Was ich bis jetzt erkannt zu haben glaube, ist dass es ein Komplexes Thema und weites Feld ist, von dem es falsch wäre in persönliches Richtig&Falsch und Schwarz&Weiss zu unterteilen.
Leben und Gesellschaft ist kein Schachspiel, wo alles klar definiert ist und am Ende der König fällt.
(Ein komplexes Spiel sicher, aber es hat eben das typische Merkmal eines Spiels- das Ende)
Ich kann von früher noch die Ungerechtigkeit nachvollziehen, mit denen Spieler bei " dt. Versionen " sich empören, den gleichen Preiß für "weniger Spiel" zahlen zu müssen und laut "Zensur!!" schreien.
Aber ich fürchte, damit sind sie eher ein Teil ihres eigenen Problems, als Teil einer Lösung.
Aufgabe einer staatlichen Behörde ist es, sicherzustellen das die Regeln ( hier Gesetzgebung ) eingehalten werden.
Die Gesetze bleiben im Kern, trotz neuer Artikelzusätze, in der Aussage stets gleich: Jugendschutz, Moral, Ethik, Demokratie etc pp.
Und trotzdem bemerken Tetsuo01, ich und sicher noch viele andere, eine Veränderung der Ansichten.
Eine sehr langsame, aber trotzdem existente.
Woher kommt das?
Ich denke von den einzelnen Menschen selbst.
Sicher ist Rudelverhalten oft dominanter als Individualität
Viele Empörte machen, aus meiner Sicht, den Fehler, sich eine Behörde als einen grauen Betonblock vorzustellen, indem spießige Beamten mit tiefen Vorurteilen ´leben`.
Aber diese Menschen ( ja laut UNESCO gelten Beamte auch als Menschen! ) unterliegen genauso wie die anderen auch Einflüssen und Strömungen und damit Veränderungen.
Und die sind es die, wenn auch zäh und langwierig, Dinge langsam ändern.
Ob das nun gut oder schlecht ist, liegt an jedem selbst zu entscheiden oder an der Parteizugehörigkeit.
Unfehlbar ist keiner ( ausser natürlich der heilige Vater ) und Fehler werden gemacht.
Aber genauso gibt es Dinge die sich gerechter entwickeln.
Und die Frage der Zensur ist für mich die Frage der Kultur.
Beispiel: Populärer FPS Teil LLX kommt als ´dt. Version´ auf den Markt.
Entwickler sind Nordamerikaner.
Es ist mittlerweile ein offenes Klischee, das diese Kultur als gewaltvoyeuristisch und prüde im Ausland gilt.
Also ist FPS Teil LLX selbstverständlich gewaltvoyeuristisch und prüde, also das Original.
Da das ´Original´ aus einer anderen, aus anderen Bedingungen enstandenen Kultur kommt, muss es in Aussage und Darstellung "abgeändert" werden um genehmigt zu werden.
"Zensur!!"
Jawohl.
Nur ist das ein kultureller Unterschied und nicht eine persönliche Entscheidung einer gesichtslosen einzelnen Person, der man gern den die Schuld zuweist.
Und dass das hier nicht die USA sind, möchte wohl niemand bestreiten ( es sei den er liest BLÖD und glaubt was da geschrieben steht ).
Selbst unter den Bundesländer bestehen kulturelle Unterschiede, siehe auch die Häme die manche über das konservative Bayern ausschütten.
Ich biete hier keine Lösung des `Problems´ an.
Ich weise nur daraufhin, das es ein kultureller Standpunkt ist, der diese Disskusion ausmacht.
Oder sind jetzt alle mit Internetzugang plötzlich `Weltbürger´geworden?!
Super*Magic*Ninja*Laser*Kraft*Geist*Klinge*Treasure*Rocketship
Viedeospielkultur beinhaltet eine Menge:
Nach der Auskopplung eines FPS-Titels auf die Herstellerseite zu gehen und die Entwickler zu beschimpfen, wie beschissen das Balancing ist und wie sehr sie die Serie in den Sand gesetzt haben.
Es beinhaltet auch, anderen Usern in einem Forum jegliche Form von Sachverstand abzusprechen.
Selbstverständlich gehören online auch rassistische und diskriminierende Äußerungen gegenüber Engländern, Amerikanern und wahlweise Italienern oder Franzosen dazu, vorzugsweise mit heiserer Stimme gebrüllt.
Unerschütterlich zu behaupten, Ocarina of Time wäre das beste Spiel, das jemals gemacht wurde, ist ein guter Anfang, am besten garniert mit einigen Lästereien über den massenkompatiblen Mainstream-Scheiß der heute produziert wird.
Videospielkultur ist gewiss auch, sich Faceplates für seine Konsole anzuschaffen oder sie mit eleganter Folie zu bekleben.
In einem FPS wirklich ständig und unablässig nachzuladen oder jedwede Wegstrecke mit einem eleganten Bunny-Hop zurückzulegen. Teamkills bieten sich auch an, um den Dingen in einem Match etwas mehr Würze zu verleihen. Auf Treppen oder in Türen stehenzubleiben - sehr beliebt.
Ins Micro “LOL” zu sagen.
Bilder von dem monströsen, urgewaltigen Fernseher zu machen, auf dem man zockt, und dem dazugehörigen ergonomischen Sessel. Dabei ein Halo-Shirt tragen oder die eigene Bundeswehruniform und per Xbox Foto-Party mit Gleichgesinnten genießen. Obskure 8-Bit - Konsolen im Hintergrund komplementieren das Stilleben.
Fachmagazine gehören zur Videospielkultur ebenso wie Conventions und Messen. Gleichermaßen bestellt der Spieler von Welt nicht im Netz, sondern im Laden, weil er den persönlichen Austausch mit dem Fachpersonal schätzt.
Pferdeschwänze als Haartracht sind Ausdruck tiefer Verbundenheit mit der Materie.
Kurzum: Zur Videospielkultur gehören äußere Merkmale wie Verhaltensweisen, einzelne Titel wie übergeordnete Zusammenhänge. Ohne Zweifel aber ist sie ausgeprägt und unverwechselbar.
Ausser den Pferdeschwänzen stimme ich Dir zu, ich kenne genug Zocker, die elegane Kurzhaar Träger sind xD
Atari brought Videogames to Life, Nintendo brought them back from hell and Sony Killed them.
Videospielkultur ist...
... das Taumeln zwischen Stereoskopischer 3D-Überhöhung und Retroglorifizierung.
oder
... den Nachbarsjungen mit Grafikhurerei neidisch machen und Modul-Besserwisserei.
... allem ein Verfallsdatum kleben ["das neue Spakken 6 erscheint, also warum sollte man noch Spakken 5 spielen?!"]
... sich zum Propheten über die Entwicklung der nächsten Zehn Jahre ernennen.
... ist Fanboyism ist die ultimative Selbstrefferenz.
... wenn Spieler zu Experten erklärt werden sobald sie für ein Videospielmagazin arbeiten.
... mindestens drei Spiele zu kennen die den Erfolg verdient hätten.
... sich Neufassungen alter Titel in HD zu wünschen, statt offen für mehr Innovationen zu sein.
... mit der Spielsituation unzufrieden zu sein.
... SEGA heute zu verabscheuen.
... SEGA damals zu verehren.
... SEGA Dreamcast als aller anderen Konsolen damals überlegen in Software/Hardware anzusehen.
... Online-Kundenrezzensionen als relevant betrachten.
... als zockende Eltern zu glauben, man hätte die eigenen Kinder zum spielen gebracht.
... sich durch Online-Teamshooter sozialkompetent fühlen.
... Online lieber weich Erstkontakte aufzählen als hart zu disskutieren.
... bei dem Anblick von Rittern in Spielen auch automatisch Drachen zu erwarten.
... in Casual,- und Coregamer unterscheiden.
... mit der Oberbekleidung abbilden durch welches Videospiel man sozialisiert wurde.
... E3 Messemädchen sexy finden.
... Sammlungen in Vitrinen ausstellen.
... lieber eine unterdurchschnittliche Audio-Synchro vorzuziehen als Untertitel lesen zu müssen.
... alles Neue mit dem oberen Drittel vergleichen.
Super*Magic*Ninja*Laser*Kraft*Geist*Klinge*Treasure*Rocketship
für mich ist spielekultur---
im sessel rumlungern, füsse hoch, kippe im aschenbecher, ein kühles getränk und spass beim daddeln haben
ich seh mich nicht dazu in der lage, mich zu diesem thema in intellektueller form zu äußern.
feel the HEAT!
dann mache es doch so wie ich---nur keine falsche scheu
na ja, im grunde bedeutet kultur in diesem zusammenhang für mich, an gewissen tagen nach dem duschen 12 bis 14 stunden ununterbrochen irgendein spiel zu zocken und zwischendurch mal was zu essen und zu trinken und vielleicht mal ein zigarettchen zu rauchen.
aber wenn ich ehrlich bin ist das in diesem fall keine kultur, sondern sucht.
feel the HEAT!
Als Kind brennt sich der erste Kontakt mit diesem Medium in die Synapsen. Man wird angefixt und greift bald darauf zu härteren Sachen. Handheld und Konsole eines aktuellen namanhaften Herstellers nennt man sein Eigen.
Man beutelt seine Eltern, führt harte Taschengeldverhandlungen...trägt gar Zeitungen aus, weil man in diesen jungen Jahren schon die Zeit im Nacken hat, die Ungeduld. Man will...nein MUSS up to date sein und fängt das Imporieren an.
Fortan weiß man um das Privileg der Aktualität.
Die nächste Konsole wird gleich ne´ US oder Jap. Maschine.
Taschengeld, Verdienst...alles nur Ziffern.
Spielen am Puls der Zeit und die Gesichter der Freunde beim Anblick neuester Software...unbezahlbar.
Aus dem Unverständnis und Befremdlichkeit vieler Mitmenschen wird-durch den Faktor Gewalt begrenzte-Toleranz, gar Akzeptanz da die Masse gerne mal virtuell ne "ruhige Kugel" schiebt.
Man wird also erwachsen, macht sein Abi, Ausbildung oder Studium und findet sich irgendwann im Arbeitsleben wieder, in einem Forum darüber schreibend was wohl Videospielkultur sein könnte...sich fragend, ob es dies schon/immer noch ist.
...oder war es das einst, weil es einem mittlerweile viel zu gewöhnlich ist, zu mainstream...?
EDIT@bittOr:
Echt...duschen??? ;)
Meine Signatur kann Ridge Racer nicht das Wasser reichen!
Echt...duschen??? ;)
zumindest vor dem spielen hände waschen, damit die gamepads nicht versiffen und griffig bleiben.
feel the HEAT!
Für mich ist Videospielkultur sich erschöpft ins Bett zu schmeißen die PS3 anzuwerfen, und mit einer Pulle im Hals das Spiel zu genießen. ^^
Bin voll auf Mario Kart 7.^^
3DS Friendcode:
Name: M!Erko
Code: 0302-0075-0924
Mit ner Pulle IM HALS wird das aber ein kurzes Vergnügen. xD
Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.
Lesen ist eine intelligente Methode, sich selbst das Denken zu ersparen.
Commander Jeffer: Ich scheiß mir gleich Hosen
xD
Bin voll auf Mario Kart 7.^^
3DS Friendcode:
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Mal was zum Thema Akzeptanz: Neulich in der Mittagspause zocke ich PSP. Plötzlich sieht eine Kollegin zu mir rüber und sagt zu einer anderen: "Boah, wie asozial! Spielt da im Pausenraum!" Von wegen, Videospielen wird akzeptiert. Und das ist leider keine Ausnahme. Spielen zieht in der Öffentlichkeit noch immer schiefe Blicke auf sich. Tut ja auch fast Niemand. Hat von euch schon mal jemand per StreetPass nen anderen 3DS-Besitzer auf der Straße getroffen? Leute, zeigt der Welt eure Konsolen!
Death was intrigued. They thought they wanted to be taken out of themselves, and every art humans dreamt up took them further in. He was fascinated.
Ich bin nicht wirklich online. Ich bin nur zu faul, mich abzumelden.
Kann man so auch nicht sagen. Die Meinungen in der breiten Masse sind halt immer noch sehr geteilt. Gleichzeitig entwickelt es sich doch enorm.
Teilweise ist die Akzeptanz erschreckend niedrig, teilweise aber auch schon sehr hoch. Das größte Problem ist der Personenkreis, der von der Kombination Erwachsene und Spiele nichts hält. Viele Frauen aus dem Bereich lesen lustigerweise liebend gerne Bunte, BdF und den ganzen Rotz.
Nun, was ist asozialer, das Privatleben anderer auseinanderzupflücken oder zu spielen?
Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.
Lesen ist eine intelligente Methode, sich selbst das Denken zu ersparen.
Commander Jeffer: Ich scheiß mir gleich Hosen
kenn deine kollegin nicht.
aber wenn sie hässlich wie die nacht, eingebildet und eine schlechte gesprächspartnerin ist, würde ich auch die psp vorziehen (oder den nds).
feel the HEAT!
@ captain carot
Musst du mir nicht sagen. Danke trotzdem.^^
Mir ging es vor allem darum, dass viele so tun, als sei Gaming auf einmal überall akzeptiert, weil es jetzt zum Kulturgut erklärt wurde. Das ist nämlich so, als würde man sagen, dass Gears of War in Deutschland nicht gezockt wird, weil es auf dem Index steht.
Das Problem mit der Akzeptanz übers eigene Wohnzimmer hinaus kann nur dadurch beseitigen, in dem viele Gamer sich öffentlich zum Zockertum bekennen. Also wie gesagt, zeigt der Welt eure Handhelds!
@ bittOr
Ach, du meinst, sie war eifersüchtig? Hab ich noch gar nicht so betrachtet... Aber ich steh nicht auf Spielehasser.
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Ich bin nicht wirklich online. Ich bin nur zu faul, mich abzumelden.
Ach, du meinst, sie war eifersüchtig?
weiß nicht. frag sie halt?
feel the HEAT!
Das Problem mit der Akzeptanz übers eigene Wohnzimmer hinaus kann nur dadurch beseitigen, in dem viele Gamer sich öffentlich zum Zockertum bekennen. Also wie gesagt, zeigt der Welt eure Handhelds!
Ausgrenzung ist wohl alltäglich.
Spieler sind mir persönlich nur als Individuuen bekannt, denen eine breite Anerkennung gleichgültig ist.
Akzeptanz und Verständnis sind wohl nur unter denen mit ähnlichen Erfahrungen zu finden.
Super*Magic*Ninja*Laser*Kraft*Geist*Klinge*Treasure*Rocketship
Genau so ist es. Und trotzdem freuen sich alle wie ein Schnitzel darüber, dass Videospiele nun "Offiziell zum Kulturgut erklärt" wurden. Was aber von echter Akzeptanz meilenweit entfernt ist. Ich hab hier nur mal ne Seifenblase platzen lassen.
Aber ich glaube, das hast du schon kapiert, oder?^^
Death was intrigued. They thought they wanted to be taken out of themselves, and every art humans dreamt up took them further in. He was fascinated.
Ich bin nicht wirklich online. Ich bin nur zu faul, mich abzumelden.
Was Videospielkultur ist? ? ?
Mit den Kumpels zu ner Street Fighter Session zusammen zu Sitzen.
Ihr wisst schon, damals als Mädels noch nicht so interessant waren.
Oder einfach nicht aufgeben,bis man mit schwitzigem Händen das Pad
Aus der Hand legt und sich diebisch freut, wenn man den letzten Endgegner in Mortal Kombat 2 geschafft hat.
Oder sich in knuffigen Welten mit nem grünen Dino als dicker Klempner
Über laufende Bömbchen hüpft.
Oder sich Action Figuren in seine Bude stellt, von Figuren die so übel aussehen, dass einen die eigene Mutter bei ihrem jährlichen Besuch fragt, ob man noch ganz sauber ist?
Oder ist Kultur Einfach wenn man darüber Diskutiert, welcher Abspann bei Heavy Rain der bessere gewesen wäre...
Viele meinen auch, Kultur ist dass es nirgendwo so viele Helden aus unserer Kindheit gibt, Wie in der Videospiel"Kultur"
Wohl der bessere gewesen wäre..
Ivan Drago ist eine echte Zertrümmerungsmaschine!
Die Videospielkultur ist einfach der ganze Haufen der sich drum herum entwickelt hat. Vom Zocken mit den Kumpels über Videospielconventions bis zu Foren. Trotz allem sehe ich dieses Hobby nicht als Subkultur an sondern eher als Alltagsergänzung. Schließlich wollen die meisten Spieler eine Anerkennung ihres Hobbys anstatt sich eine Ausgrenzung vom "Mainstream" zu wünschen (siehe "True Metal" oder Gruftis die sich über Unheilig aufregen). Videospiele sehe ich in einer Linie mit Filmen so wohl bei den Casual-Konsumenten wie auch bei den Hardcore-Konsumenten. Retro ist Verklärung der eigenen Vergangenheit. Ab und zu ganz schön aber als Lebenseinstellung unbrauchbar.
Videospiele in einer Linie mit Filmen... Das triffts sehr gut. Auf der einen Seite die Popcorn-Fraktion, auf der anderen die Filmfreaks und Independent-Filmfans.
Allerdings hinken Games dem Film um mehr als 30 Jahre hinterher. Das Publikum, die Presse, und nicht zuletzt die Branche erinnern an die filmische Epoche der Stummfilme, Possencomedy und Heldengeschichten, die in Pratchetts "Moving Pictures" so herrlich karikiert wird.
Death was intrigued. They thought they wanted to be taken out of themselves, and every art humans dreamt up took them further in. He was fascinated.
Ich bin nicht wirklich online. Ich bin nur zu faul, mich abzumelden.