Auf dem “Global Media Summit“ der Nachrichtenagentur Reuters in New York hat EA-Boss John Riccitiello über die zukünftige Release-Politik gesprochen. Demnach sollen im nächsten Jahr anstatt 50 in 2009 nur noch 40 Spiele veröffentlicht werden (nachdem bereits 1.500 Arbeitsplätze weltweit gestrichen wurden). Das sei aber nur die Speerspitze. “30 Spiele würden mich in näherer Zukunft nicht schockieren,“ so Riccitiello und meint damit 30 Titel in einem Jahr.
Sofern EA nicht an falscher Stelle spart, soll uns das recht sein. Seit kurzem kursieren die Gerüchte, dass der Entwickler EA Dice bereits an Mirror’s Edge 2 und Battlefield 3 arbeitet. Das geht aus dem Arbeits-Portfolio des Dice-Mitarbeiters Oscar Carlén hervor. Mittlerweile sind die Einträge aber gelöscht.
Kommentare
EA scheint begriffen zu haben, dass Qualität über Quantität siegt!
Aber erst mal abwarten, was wirklich dabei rauskommt!
My History: 1983:Atari2600 • 1985:C64 • 1988:AtariST* • 1992:Mega Drive • 1994:MD32X • 1995:Atari Jaguar & PS1* • 1997:N64* • 1999:Dreamcast* • 2000:PS2* • 2002:Xbox* & Gamecube • 2004:Gaming-PC* • 2005:XBox360* • 2006:Wii* • 2007:PS3* (* noch im Besitz)
Amen!
(hat wohl sogar EA begriffen das schrottspiele nicht mehr lohnen...)
ich hab irgendwie angst das sich die guten spiele nich so gelohnt haben weil nich jeder casual gamer das gekauft hat
@ kakyo: hoffen wir , dass es die schlechten games sind die reduziert werden
Die Hoffnung stirbt zuletzt und ich hoffe trotz EA-Sparkurs auf Mirrors Edge 2.
Also mit PC lag Mirror´s Edge ziemlich genau bei 2 Mio. Ich hoffe auch mal. Am Besten bis nächstes Weihnachten, das wär genial.
Davon abgesehen, im Gegensatz zu einigen anderen hat EA doch in letzter Zeit ziemlich gut gezeigt, dass sie begriffen haben. Etwa SHIFT aber auch andere Spiele.
Gibt zwar immer noch Mittelmaß wie Nitro, aber insgesamt zeigt EA schon länger die richtige Richtung.
Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.
Lesen ist eine intelligente Methode, sich selbst das Denken zu ersparen.