Willkommen bei MANIAC.de, der Website von M! Games      Was erwartet mich hier?
Melde Dich an oder erstelle Deinen  I, MANIAC Avatar und kommentiere und diskutiere mit!
I, MANIAC Nick
Passwort (vergessen?)
Home News Tests Blogs Videos Podcast Radio Forum Heft & Abo Team
26.02.2010 13:26 — Benjamin Hillmann

Viele Entwickler pochen aktuell auf die wachsende Wichtigkeit von innovativen und gut erzählten Geschichten in Videospielen. Dadurch ist vielerorts eine hitzige Debatte zwischen Spielern, Journalisten und auch Entwicklern über die Zukunft des Mediums entbrannt. Steht eine komplexe Geschichte wirklich im Widerspruch zu einem unterhaltsamen Spielablauf?

heavyWährend die eine Seite komplexe Geschichten fordert und diesen Umstand sogar als großen Schritt nach vorne für die Industrie sieht, kritisiert die andere Seite die dadurch entstehende Anlehnung an das Medium Film. Es wird befürchtet, dass Videospiele durch zu viel Filmästhetik und passive Spielinhalte ihre Eigenständigkeit verlieren könnten. Das geht soweit, dass manch einer fordert, Videospiel-Entwickler sollten das Erzählen von Geschichten lieber weiterhin Buch- und Filmautoren überlassen. Stattdessen solle man sich wieder auf die Entwicklung innovativer Spielkonzepte konzentrieren. Die Veröffentlichung von Heavy Rain gießt bei der aktuellen Debatte nochmal eine Extraladung Benzin ins Feuer.

Die einen loben die atmosphärische Präsentation und Geschichte von Quantic Dreams Adventure, von den anderen wird der Mangel an wirklicher Kontrolle, Erkundungsfreiheit und spielbarem Inhalt (bzw. Herausforderungen) kritisiert. Verteidiger der filmischen Ausrichtung moderner Spiele sehen in dieser Entwicklung hingegen die beste Möglichkeit, den Mehrwert des neuen Mediums zu bestätigen. Spiele könnten so endlich ihre banalen Wurzeln hinter sich lassen und zu einer aussagekräftigen Unterhaltungsform werden, wie Film und Literatur auch.

kongGerade dieser Umstand wird von vielen Spiele-Puristen sehr negativ gesehen. In deren Augen haben Spiele nur eine Chance, als eigenständiges Medium wahrgenommen zu werden, wenn sie sich eben nicht einem anderen Medium wie z.B. dem Film stilistisch unterordnen. Videospiele seien nun mal dazu erfunden worden, interaktiv zu unterhalten, nicht um komplexe Dramen zu porträtieren. Außerdem wird der Mangel an Innovation kritisiert, der durch die "Hollywoodisierung“ der Spieleindustrie entstanden ist: Alles muss noch größer, noch echter und noch besser aussehen als zuvor. Innovative Spielideen werden wegen schwieriger Vermarktung und geringer Erfolgswahrscheinlichkeit oft gar nicht erst weiter verfolgt.

Doch sollte man trotzdem nicht vergessen, dass das Erzählen von Geschichten schon immer ein Aspekt der Videospielwelt gewesen ist. Das fängt bei den ersten Text-Adventures an, geht über Rollenspiele und selbst ein Arcade-Klassiker wie Donkey Kong benötigt einen Handlungsrahmen, eine Motivation für die Hauptfigur. (Ich muss meine Freundin vor dem großen Affen retten, indem ich das Gerüst hochklettere!). Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

mechnerDer große Unterschied zwischen Film und Spiel ist allerdings folgender: Ein guter Film beginnt immer mit einer guten Geschichte. Ein gutes Spiel hingegen mit einem guten Spielkonzept. Die Geschichte kommt erst danach. Das hat so auch schon Jordan Mechner (Bild links), Autor und Produzent von Prince of Persia: The Sands of Time, in seinem Essay The Sands of Time: Crafting a Video Game Story (erschienen im Buch Second Person. Role-Playing and Story in Games and Playable Media) gesagt. Laut Mechner war der Usprung des Spiels die Idee, als Spieler gemachte Fehler durch das Zurückspulen der Zeit zu korrigieren. Daraus entstand dann die Geschichte rund um den Sand der Zeit, den magischen Dolch und den Prinzen, der seine Heimat retten muss. Ein gutes Beispiel für die Dynamik, die im Idealfall zwischen Spiel, Spieler und Geschichte entstehen kann. Im Sinne Mechners ist eine Spiele-Story nur so gut, wie die ihr zu Grunde liegende Spielmechanik.

mgsSelbst die ersten Ableger des komplexen Metal-Gear-Universums gelangten nicht deshalb zu Ruhm, weil sie die Tragödie eines Söldnerkönigs und seiner geklonten Söhne in epischer Breite thematisierten, sondern weil sie der Spielwelt ein neues Spielerlebnis bescherten: Die Tactical-Espionage- bzw. Stealth-Action. Ebenso wird derzeit manchmal übersehen, dass Heavy Rain gerade durch seine Erzähltechnik neuen Boden beschreitet: Nie zuvor hatten die Handlungen des Spielers so direkten Einfluss auf den Verlauf einer linear erzählte Geschichte. Der Spieler handelt hier nicht (nur) aus Logik, sondern (im Idealfall) durch die emotionale Bindung zu den Figuren.

Wenn überhaupt, dann ist es also die Dynamik zwischen innovativen Spielideen und einzigartigen Geschichten, die die Zukunft der Videospiele darstellt.

Wie denkt Ihr darüber?

Facebook studiVZ meinVZ schülerVZ MySpace Windows Live Yahoo! Bookmarks del.icio.us Digg Wikio TwitThis Google MisterWong.DE StumbleUpon Technorati Webnews.de Yigg

Kommentare

Bild von Sir Hunk

ich brauche keine gute geschichte in einem spiel. ich guck mir die zwischensequenz nur beim ersten mal durchspielen an und danach so gut wie nie wieder. ich habe einige spiele (auch RPGs) auf jap. durchgezockt, welches ich nicht verstehe, und hatte trotzdem eine menge spaß damit.
mich hat auch noch keine geschichte von einem videospiel richtig begeistert, außer vielleicht Portal, aber da war es eher die atmosphere und GLaDOS. für gute geschichten greif ich zu bücher oder filme.

I LOVE ZOMBIES

spielspaß natürlich. (ich scheiß drauf wen bowser entführt hat und warum)
in einem buch, in dem immer noch viel der vorstellungskraft überlassen wird, kommen gute geschichten tausendmal besser rüber, als auf der glotze!
mir missfällt diese entwicklung. ich will schnell in das spiel einsteigen, und eventuell erst nach wochen wieder weiterspielen. am liebsten spiele ich mit freunden, oder gegen sie. ich will meine geschicklichkeit mit der meiner freunde messen. für mich war konsole spielen immer ein gesellschaftliches ereignis.
sieht so aus als wäre ich inzwischen ein casual gamer

mein lieblingsspiel ist übrigens command and conquer. den offline-teil hätten sie sich meiner meinung nach komplett schenken können

Bild von tetsuo01

Also ich als xbox360 Besitzer hatte gestern das Vergnügen die Demo von Heavy Rain zu spielen. Ich muss sagen was sich hier in Sachen Presentation und Atmo auftut ist absolut fortschrittlich. Ich finde sogar das Konzept mit der Steuerung toll, es hat mich sofort reingezogen. Es gibt uns einen Ausblick auf die Zukunft und ist gleichzeitig auch eine Konsequente Weiterentwicklung von etwas ich schon vor 10 Jahren mit Shen Mue hatte.Jetzt muss also doch eine PS3 her....zumal mich auch God of war 3 gestern aus den Socken gehauen hat.

Bild von captain carot

Für mich ist die simple Antwort schlicht BEIDES. Sowohl einfache, aber gute Spielideen als auch aufwändige Storys und komplexere Konzepte. Und zwar je nach Situation und Inhalt. Beim simplen aber extrem spaßigen Freewarespiel Plasma Pong braucht´s wirklich keine Story, bei manchen Indy-Konzepten oder auch arcadelastigem wie Beat em Ups oder Arcadereacern ist mir die Story eh egal. Aber ein Strategietitel profitiert ebenso von einer guten Story wie ein Adventure oder RPG.
Dass auch Shooter eine Story vertragen können zeigen Bioshock, Half Life oder the Darkness.
Ob es überhaupt eine Story braucht und wie wichtig diese ist sollte aber vom Spiel abhängen. Ein Rennspiel mit komplexer Handlung macht nun mal keinen Sinn.

Und haben dürfen Videospiele eine Handlung ganz bestimmt, denn die Bandbreite deckt hier wie bei klassischen Spielen von Mensch ärger dich nicht bis zu Pen & Paper RPG´s eine gewaltige Bandbreite ab.

Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.

Lesen ist eine intelligente Methode, sich selbst das Denken zu ersparen.

Bild von syR0x

naja also ich find ne story schon wichtig...
mich hat z.B. die metal gear saga beeindruckt trotz des ganzen wirwar^^ aber ich denke mit der zeit kann man geschichten schreiben und macht das dann au nicht so wie damals bei donkey kong(super mario)

Real Life?? WTF?!

Bild von Kuro

Story.
Leider kranken fast alle AAA-Titel an mangelhafter oder überkandidelter Story, egal ob Zelda, Halo, MW2 oder Metroid. Es "passieren" zwar ständig irgendwelche Dinge aber eine Story, die mitfiebern lässt oder zum Nachdenken anregt ist selten und ich kann die Games, die dieses Kunstwerk beherrschen, an einer Hand abzählen.
Gerade bei den "großen" Nintendoserien wird die Story mehr vom Handbuch oder der Werbung erzählt als vom Spiel. Besonders Enttäuscht war ich von GTA IV. Nur eine bescheuerte Aneinanderreihung von Ereignissen, plötzliches und drastisches Ende, wiedergekäue von etlichen Mafiafilmen. Der Spannungsbogen bleibt eine Ewigkeit flach und reißt dann plötzlich nach oben aus, bis er wieder Fußbodenniveau erreicht etc.
Ich kann eher mit Steuerungsproblemchen oder einem lahmen Level leben als mit dämlicher Story.
In den letzten Jahren hat meiner Meinung nach das Storytelling enorm abgebaut:
Batman Arkham Asylum - vorhersehbar und 0815 (Sonst aber geniales Spiel!)
Halo 2 bis jetzt - da sind den Autoren die Sicherungen durchgebrannt, 100% amerikanischer Quark.
Killzone 2 - tja, Krieg, EgoShooter. Das Übliche.
BioShock - allgemein ist das Game nach dem ersten Durchspielen zum Kotzen, da die Wow-Effekte abgebrannt sind und einem auffällt, dass es als EgoShooter eine Katastrophe ist. Teil 2 ist das Selbe in Grün.
Assassin's Creed 2 - schöner Spannungsaufbau, immer mal etwas Leerlauf, idiotisches Ende
Fallout 3 - etliche Überraschungen, hatte mir aber mehr versprochen. Auch keine wirklich fesselnde Handlung
Und das waren nur die Games, die mir auf die Schnelle eingefallen sind.
Besonders gefallen haben mir Half Life 1+2+Episode 2, God of War, Yakuza 2, Indiziert Evil 2 (in Verbindung mit Teil 3), beim ersten Mal wie gesagt auch BioShock.
Richtig bewegt haben mich aber nur Metal Gear Solid 3 und 4, Max Payne 2, The Darkness sowie FFVII und VIII.


Half of everything is luck. And the other half? Skill.

Bild von pursy

@Kuro
FFVIII hat ja wohl mal die bescheidenste Story überhaupt.
Und Zelda zb.twighlight Prinzess wohl einer der besten die ich erlebt und genossen hab.
Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten :)

Bild von Maik-el Neid

Also ich hatte nie den Wunsch in einen Film einzugreifen.
Es gab natürlich immer Momente wo ich dachte :"Nein,geh da nicht lang" oder dergleichen,aber eben das scheint mir ja auch nen wichtiges Stillmittel des Films zu sein.

Aber gut,daß ist irgendwie nicht das Thema.
Wenn sich der Haupteil der Videospiele in diese Richtung entwickeln soll,wäre das wirklich eine traurige Sache.
Ich bin da aber ziemlich zuversichtlich,da jeder Trend auch mal sein Ende hat und die Leute wieder ein frisches Spielerlebnis suchen.
Solche Projekte wie Heavy Rain oder Story-lastige Spiele wie die Metal Gear Reihe haben meiner Meinung nach ihre Daseinsberechtigung mehr als verdient und sollten nicht als Gefahr,sondern als Bereicherung des Mediums angesehen werden.

hab das jetzt nicht durchgelesen war mir zuviel:D aber zur überschrift, is mir auf jedenfall der spielspaß klar am wichtigsten und die story nur nebensache... gibt natürlich spiele wo die story wichtig is ( god of war 3 z.b. ) aber auch da steht das gameplay im fordergrund:D

Bild von LaLaLand

Klar kommt es auf das Spiel an. Und lieber verzichtet man auf ne langweilige Story wenn man sie nicht wirklich braucht, als daß man jedem kleinem Gameplay eine überstülpt.
Es ist aber schon schön, wenn man Charktere durch eine gute Story beginnt zu hassen oder in sein Herz zu schließen, wie etwa bei GTA oder RPGs und es ist genauso ärgerlich wenn einer echt guten, abgefahrenen Geschichte, wie bei Bayonetta, im Laufe des Spiels immer mehr die Luft ausgeht. Das schlägt sich bei mir schon auf den Spielspaß nieder.
Außerdem mag ich (viel zu selten vorkommenden) Humor in Spielen. Und der ergibt sich besser im Verlauf einer Geschichte.

Do Androids Dream of Electric Sheep?

Bild von Deku Man X

Bhuu also ich find Story auch sehr wichtig aber es sollte sich mindestens "Gut" spielen
lassen, wobei ich von inovativen spielkonzepte
auch angetan bin ala Flower, PJ EDEN oder Chime...

aber bei so Games wie Metal Gear, Silent Hill, Metroid, Phoenix Right oder nem guten J-Rpg
gehört auch ne spannend erzählte Story, da muss nicht zwingewnd ne Inovation mitrein ....

und das ein Puzzel oder Mini Game keine Story braucht ist ja einleutend ^^

freu mich auf Metroid: other M (OMG), Mega Man Universe (Fan) und
MvsC 3 (Juhuuu =)

Zock momentan: No more Heroes 2: DS (Finaly, Travis is Back !), MGS: Peace Walker (Unbeliveble),
Mega Man Zero Collection (I can´t belive my Eye´s ;-D)

Bild von Xtremo

Gutes Gameplay ist natürlich schon wichtig, aber was mich im Endeffekt nachhaltig prägt, ist die Geschichte. Story und Atmosphäre sind meist das, was mich dazu antreibt weiterzuspielen.

Die Überschrift dieses Artikels lautet "Story vs. Spielspaß", aber das schließt sich doch nicht gegenseitig aus. Titel wie Half-Life 2, Metal Gear Solid, Final Fantasy und Resident Evil 4 zeigen doch, dass man hervorragendes Gameplay und eine spannende, gut erzählte Geschichte vereinen kann.

Ich persönlich spiele auch sehr gern Titel wie Fahrenheit oder Shenmue deren Schwerpunkt eher auf dem Geschichtenerzählen liegt.

Natürlich ist das Ganze Geschmacks- und Stimmungsabhängig. Ich habe nicht immer Lust, mir stundenlange Filme anzuschauen und dann zehn Minuten zu spielen, wie es oft bei MGS der Fall ist. Im Gegensatz dazu lassen mich spielerisch gute Titel mit wenig Storyanteil nach ein paar Stunden wieder kalt, wie etwa FarCry 2. Solche Titel haben allerdings wieder den Vorteil, dass man sie nicht unbedingt am Stück durchspielen muss, weil man sonst die Story vergisst.

Ich denke es wird in Zukunft weiterhin beides geben. Spiele wie Heavy Rain werden sicher nicht die "Oberhand" gewinnen.

Bild von Bravopunk

Die Mischung machts mal wieder.
Aber ich muss zugeben, dass bei mir Spiele mit gut inszenierter Geschichte besser ankommen.
Die betonung liegt hier auf inszeniert!
(Gut inszeniert heißt nicht unbedingt komplex oder wichtig.)

Schon ein Monkey Island konnte mich mit seinem lustigen Piraten Setting begeistern. Gleiches gilt für weitere Adventures oder aus neuerer Zeit Shadow of the Colossus, Bioshock, Shenmue, Yakuza oder Silent Hill.

Und wenn die Geschichte dann so ausartet wie bei MGS, kann man sich noch mit dem überlegen diskutieren und rescherschieren über die Geschichte die Zeit fröhlich vertreiben:).

Mir gefällt die Entwickling. Aber Jump'n'Runs, Arcade Titel wie Ridge Racer, Time Crisis oder Tekken bilden da auch immer noch eine schöne abwechslung!

Bild von FatGaymer

Gameplay oder Geschichte...

Es geht beides und meistens sind es diese Spiele, die die höchsten Wertungen abräumen und die den Spielern im Gedächtnis bleiben wie zum Beispiel Final Fantasy 7.

Doch auch nur Gameplay ohne Story geht, wie Mario, Sonic und co. beweisen...Generell muss man da natürlich auch die Genres anschauen..bei Jump and Run, Beat em Up etc.. überwiegt klar der Gameplayanteil..während bei Rollenspielen und Adventures eine gute Geschichte Pflicht ist.

Ich persönlich bin Rollenspielfan und finde, dass die Geschichten in diesem Genre meistens sehr schön sind und auch die Spielmechanik greift da gut.

Doch Street Fighter, Mariospiele und co. brauchen keine Story. Sie überzeugen auch so.

FatGaymer Tests auf Youtube, alles andere ist hetero!!!

Bild von TrueEdelNextGen

Also es hängt immer vom Spiel ab. Bei Adventures, Shooter und Rollenspielen lege ich sehr großen Wert auf eine Gute Story. Killzone 2 zum Beispiel hat eigentlich eine dicke Hintergrundgeschichte, die man im Netz nachlesen kann. Beim Kauf habe ich also einen optisch brachialen Shooter mit toller Story erwartet.. was bekam ich? Einen 08/15 Shooter, mit toller Optik und nahezu gänzlich fehlender Story. Naja dafür hat der von Team Fortress schlecht kopierte Multiplayer-Modus wieder alles wett gemacht. Denn hier hat Spiel wirklich Spaß gemacht.

Bei Adventures (also keine Action-Adventures) erwarte ich eine packende Story und knackige Rätsel. Bei Heavy-Rain ist allerdings alles irgendwie so.. naja.. nahezu keine Rätsel, dafür aber eine toll inszenierte Story. Aber irgendwie ist die Story nicht so interessant, wie sie inszeniert ist. Mögliche Interaktionen kriegt man serviert und geben einem kaum die Möglichkeit mal selbst einfach etwas auszuprobieren... und das stört mich gewaltig.
Auch wenn das Spiel interaktiver kaum sein könnte, so spielt es sich doch echt linear.

Solange Heavy Rain eine einmalige Spielerfahrung bleibt kann ich damit leben. Bleibt nur zu hoffen, dass andere Entwickler nicht auch auf diesen Zug aufspringen.

Bild von out

Also ich steh auf Spiele mit guter Story, Emotionen und Atmosphäre.

Gerade Mass Effect finde ich da sehr schön.

Vorsicht SPOILER

Als ich Kaidan geopfert hatte (musste) und ich nach der Mission nachdenklich durch das Raumschiff ging, war es wirklich ein mulmiges Gefühl der Leere, als ich dort vorbeiging wo er immer stand und man sich häufig unterhalten hatte.

Oder als Wrex während der Unterhaltung von Hinten erschossen wurde, war ich geschockt und perplex. Ich habe wirklich einen sehr langen Moment gebraucht das zu realisieren. Einen Freund zu verlieren der einen wirklich ans Herz gewachsen ist. Man hat zusammen gekämpft, geredet, soviel über ihn erfahren. Seine Wesen, seine Art "lieben" gelernt. Und plötzlich wurde er aus meinen "Leben" gerissen.

Auf Hüpfer, Prügler etc. habe ich einfach keine Lust mehr.

Spiele gerade Dragon Age Origins und es ist einfach ein tolles Erlebnis in diese tiefe, komplexe Welt abzutauchen.

Bild von rummsbumms

@out,danke,bin soeben dein spoilingopfer geworden

"Ein Big Mac ist ein Big Mac, aber die nennen ihn Le Big Macke."

Bild von xisusx

@Rummsbumms - *Haha* Mein Beileid :-)
Vielleicht tröstet´s dich ja, dass es anderen auch nicht besser ergangen ist!
Im gleichen Spiel, an der gleichen Stelle!
Und was glaubst du, wem ich zum Opfer gefallen bin?
Dreimal darfst raten :-)

Ein Problem dabei, Spielen eine filmreife bzw. mit Filmen vergleichbare Story zu verpassen, ist doch einfach, dass die grundsätzlichen Prinzipien und Strukturen der beiden Medien ziemlich unterschiedlich sind. Im Grunde dürfte man gar nicht erst versuchen, Film-Stories mit Videospiel-Stories zu vergleichen. (Außerdem: Warum fragt umgekehrt eigentlich keiner, ob man in Filme Videospiel-Elemente einbauen sollte?)

Filme haben als lineares, nicht-interaktives "Passiv"-Medium eine Dramaturgie, die von der ersten bis zur letzten Sekunde genau "durchgeplant" ist. Die Inhalte sind also immer gleich, nur die Rezeption unterscheidet sich.

Dieser Art von Geschichtenerzählen steht die Idee des "Spiels" schon fundamental entgegen. Spielen heißt so viel wie "frei das tun, was man will, wann man will, wie man es will, bzw. das, was man NICHT will, wegzulassen". Der konkrete Ablauf eines Spiels wird erst im Moment der Rezeption durch Interaktion erschaffen und ist bei jedem Spieler unterschiedlich.

Aufgrund dieses Gegensatzes geht in Spielen eine Zunahme des einen Aspekts ("mehr Filmcharakter") wohl zwangsläufig auf Kosten des anderen Aspekts ("weniger Spielcharakter"). Zudem ist es gewöhnlich ja auch so - und das nicht ohne Grund -, dass die filmischen Passagen in Spielen in Form von Zwischensequenzen von den spielerischen Passagen klar abgegrenzt sind. Das hat sich ja nicht zufällig so entwickelt, sondern aus praktischen Gründen.

Letzten Endes ist die Antwort auf die Frage, ob man in Spielen unbedingt eine gute Story braucht, einfach eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich z.B. finde 99% aller Spiel-Stories vor allem im direkten Vergleich zu Filmen völlig belanglos bis lächerlich - auch bei RPG-Schinken, Action-Adventures und Adventures. Und meinetwegen muss sich daran auch nichts ändern, weil ich Spiele SPIELEN will. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass Heavy Rain einen echten Trend auslösen wird. Das heißt aber wiederum nicht, dass nicht trotzdem immer Platz für viele verschiedene Kombinationen aus Spiel und Film da sein wird, weil die Konsumenten halt auch Abwechslung haben wollen. Die ganze Diskussion ist meiner Meinung nach eine, bei der es im Prinzip keine Verlierer gibt.

Bild von captain carot

@rummsbumms: Die Stelle ist optional, Wrex ist mir noch nie gestorben.

@Triple Y: In einem Punkt widerspreche ich dir, bei 90% der Filme ist die Story genau so hanebüchern wie bei vielen Spielen, während manches Spiel ein sehr hohes Niveau bei der Handlung vorlegt.

Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.

Lesen ist eine intelligente Methode, sich selbst das Denken zu ersparen.

Bild von out

@rummsbumms: Sorry, aber ich habe extra ein Spiel gewählt das schon mehrere Jahre auf dem Buckel hat. Und wie c.c. schrieb können die genannte Szenen auch völlig anders ablaufen. Habe es aber bearbeitet.

Als über FF(News FFXIII) diskutiert wurde, welcher Teil besser wäre (z.B. Story)wurde auch mächtig gespoilert. Ich habe z.B. bisher kein FF-Titel gespielt.

Bild von DonCurrywurst

Für mich muss ein Spiel, dass eine Story vorweisen will, diese auch gut inszeniert sein. Sorry, dass ich wieder mit meinem "All-time-favourite" Gears of War anfange. Die Story ist sehr schlicht, aber Sie ist halt bombastisch inszeniert und kommt meiner Ansicht nach perfekt rüber. Oder Valkyria Chronicles, die Story war sehr voraussehbar (es gab für mich keine Szene die mich überrascht hat, weil ich mir schon alles vorher gedacht habe), aber diese war eben auch gut in Szene gesetzt.

Von Spielen wie z.B. Mario erwarte ich keine Story. Diese Spiele brauchen auch keine, sie sollen einfach nur Spass machen.

Grundsätzlich brauche ich aber halt eine gut inszenierte Story. Wenn ich ein Spiel spiele, ist es bei mir so als ob ich ein gutes Buch lesen oder einen guten Film gucke. Die Spiele müssen dann natürlich auch noch gut spielbar sein.

Zusätzlich muss ich bei Spielen mit Story, noch mit dem Spielcharakter sympathisieren. Wenn der Hauptheld Dinge tut, die ich nie vertreten könnte, kann ich ein Spiel in der Hinsicht schonmal gar nicht spielen, egal wie gut die Story oder das Spiel an sich ist....oh Gott...ich schweife mal wieder ab...tut mir Leid =)

In Soviet Russia, Tager Crushes you!

Bild von Michael Herde

@ Triple Y: (Außerdem: Warum fragt umgekehrt eigentlich keiner, ob man in Filme Videospiel-Elemente einbauen sollte?)
Quantic Dream hat das in Heavy Rain doch gemacht :-)
Einen neuen Trend wird Heavy Rain wohl nicht auslösen. Das Spiel ist in meinen Augen etwas Einzigartiges, ähnlich wie Metal Gear Solid - da gibt's ja auch nix, womit man das konkret vergleichen könnte. Weder Splinter Cell noch etwas anderes bietet eine vergleichbare Mischung. Apropos: Ist jemandem mal aufgefallen, dass die ellenlangen Codec-Passagen im Prinzip nichts anderes sind als die Dialog-Durcklick-Passagen in japanischen Textspielen (Visual Novels)?

Bild von Max Snake

Bin froh das Videospiele auch (komplexe) Story gibt. Ansonsten wäre dann ja langweilig.

Spielfreak? Wo ist das Problem?

Bild von MORTAL-X 2222

Ich halte eine gute Story in einem Game für sehr wichtig. Stellen wir uns mal Gears of War ohne Videos und Story vor was haben wir vier fette Kerle die gegen fette Monster ein Blutbad anrichten und das gute 3 stunden am stück. Das Game wird dann sicherlich nicht schlechter doch geht sehr viel Spannung und Atmosphäre verloren und damit auch Spaß. Ich kaufe mir Spiele meist auch weil ich wissen will wie die Story weiter geht z.B Resident Evil. Stellen wir uns RE 5 mal ohne Video und Story vor ich denke das Spiel würde sehr schnell eintönig. Eine Romanze oder Emotionen können ein Game viel Intensiver rüber kommen lassen, man spielt eben keinen Rambo sondern einen Mensch. Außerdem kann man ja bei den meisten Games entscheiden ob man das Video sehen will oder überspringen möchte so sollten doch alle zufrieden sein.

Bild von Athavariel

Ich finde es sollte noch viel mehr Spiele, wie Fahrenheit und Heavy Rain geben.

Aber mit der Story kann man es auch übertreiben. hier als Bsp. gilt für mich die Metal Gear Solid Reihe. Hier bin ich nach dem, für mich, miesen zweiten Teil ausgestiegen.

Intensive spannende Storys können ein Segen oder auch Fluch sein. Ein positives Bsp. noch zum Schluss - Mass Effect 2.

Gamertag: Athavariel

Bild von TERROR 78

Ist 'ne interessante Frage... ich bin da eher der Gute-Mischungs-Typ...
Manche Games leben von ihrer Story, andere von der Spielmechanik, wiederum andere haben von beidem etwas.
Beispielsweise ist mir bei Beat 'em Up's die Story in der Regel ziemlich egal, da muss die Technik stimmen. Ähnlich verhält es sich bei Jump & Run's. Hier ist die Story nicht wichtig für mich, denn Mario 64 beispielsweise lebt doch ausschließlich von dem genialen Gameplay nicht von der Prinzessin-wurde-entführt-klischee-blabla-Story.
In Rollenspielen und Action-Adventures sollte die Story die erste Geige spielen. Jedoch kauft sich auch niemand ein derartiges Game, wenn das Gameplay total Banane ist - da schau ich mir dann doch lieber 'en guten Film an, dessen Story noch zig Mal besser ist.

@captain carot - dass 'en Rennspiel mit komplexer Handlung keinen Sinn machen würde sehe ich anders. Diesbezüglich gibt es zwar noch keinen adäquaten Vertreter, doch mir hat 'Ridge Racer 4' mit seiner pseudo Handlung nach jedem Rennen eigentlich schon ganz gut gefallen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass in dieser Richtung noch 'was geht.
Auch 'en neues 'Super Mario' wäre mit 'ner dazu passenden Handlung, die etwas tiefgründiger als die vorherigen wäre durchaus vorstellbar. Es kommt immer nur auf die Machart an.

Essen ist Bestätigung - Leben ist Gier - Nahrung ist das Gegenmittel...

PLAY with the BEST - cry & bleed like the f * * * rest ;)

Bild von Saldek

Zum Glück sind Videospiele ein breites Medium. Es gibt solche bei denen die Geschichte wichtig ist, und solche bei denen sie eher schadet.

Meine Meinung:
Bei passiv erzählter Geschichte (Videosequenz) handelt es sich nicht mehr um ein Videospiel. Man bedient sich hier bei einem anderen Medium. Das Spiel selbst, also der interaktive Part, bedient sich dann meist simpler Spielkonzepte, z.B. Ballereinlagen = Modell der 90er Jahre.

Gute Beispiele für gelungenes Storytelling sind z.B. Half-Life 1 & 2. Man kommt am Bahnhof an, wird kontrolliert/ fotografiert, redet in Echtzeit mit der Bevölkerung, auf dem Boden liegen Zeitungen mit Schlagzeilen über die Ereignisse der letzten Wochen. Der Spieler wird aufgefordert in einen Raum zum Verhör zu gehen. Auf dem Weg dorthin kann man Folter in anderen Zellen beobachten. Schaut man hinein, verschließen die Combine das Sichtfenster usw.

Auch hier ist die Geschichte selbst natürlich nicht interaktiv, im Sinne von beeinflußbar. Aber der Spieler verliert nie die Kontrolle über sein virtuelles Ich. Er kann an Leuten vorbeilaufen oder mit ihnen reden, kann sich Propaganda-Clips anschauen oder ignorieren, kann den Combine eine Getränkedose an den Kopf knallen oder kooperieren. Beim HL1 Intro in der Gondel bewegt der Spieler sich in Echtzeit und beobachtet den Alltag der Forschungsstation. Das Medium (gameplay) selbst bleibt interaktiv, unabhängig davon das es sich in einem linearen Story-Schlauch abspielt.
Die Kunst einer guten Videospielstory liegt also daran die SW so zu programmieren, dass sich der Spieler nicht gegängelt fühlt bzw das Spiel selbst weiterhin als interaktiv wahrnimmt.

Eine gute Story braucht meiner Ansicht nach also keine fünfhundert alternativen Erzählweisen.

In den meisten Spielen sehe ich die Bedeutung von Geschichten aber überbewertet. Es ist für mich ein Gimmick, ähnlich wie ein Item oder Special Move. Im Kern ist es Ballast der auch stören kann, siehe MGS. Oder als Gegenstück Ico. Hier gibt es nur eine grobe Rahmenhandlung und kaum Storytelling. Das Spiel ist ganz auf das Wesentliche fokussiert, das gameplay. Keine Special Moves beim Kämpfen, keine Power Ups, Energieleisten, künstlich angehängte Komplexität oder Storywendungen.

Spiele bei denen die Story wichtig ist sind sicher Titel wie Shenmue, Hotel Dusk oder Heavy Rain.

Oh! Ein Eichhörnchen!

Bild von Karpador

Mein Senf in einem Satz: Eine ordentliche Story ist der günstigste Weg, ein gutes Spiel besser zu machen.

Bild von Serj

Michael Herde:
" @ Triple Y: (Außerdem: Warum fragt umgekehrt eigentlich keiner, ob man in Filme Videospiel-Elemente einbauen sollte?) "

Wird doch schon gemacht. Im Kommentar zu Troja z.B. hat der Regisseur ( glaube ich ) erzählt, dass er sich beim Aufbau des Films an Videospielen orientiert hat. Speziell schön in Szene gesetzte "Bosskämpfe" und besondere "Moves" für die verschiedenen Charaktere.

Bild von captain carot

@Terror: Welche Pseudohandlung hatte Ridge Racer Type 4 denn? Kann mich gerade nur daran erinnern, dass man ständig neue Verträge von Pseudomarke XY bekommen hat. Das Intro ist mir allerdings in bleibender Erinnerung geblieben.

Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand und er hat es warm für den Rest seines Lebens.

Lesen ist eine intelligente Methode, sich selbst das Denken zu ersparen.

In Bezug auf das Thema "Spiele und Filme - Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Entwicklungen" stelle ich mir z.B. (leider) auch die Frage, wie lange wir noch warten müssen, bis auch die Videospielindustrie aufgrund (der völlig logischen Entwicklung) des Immer-weniger-Werdens originärer Ideen von der letztlich wohl unvermeidbaren Reboot-/Neuinterpretations-"Seuche" heimgesucht wird.

Einzelne Beispiele, die das hier und da schon andeuten, wie "Silent Hill Shattered Memories", "Prince of Persia" (Xbox Live Arcade), in Teilen "New Super Mario Bros Wii", "Monkey Island - Special Edition", diese "New Play Control"-Neuauflagen oder "re-imagined"-Versionen einiger Japano-Rollenspielklassiker gibts ja schon, aber so schlimm wie in der Filmindustrie, die die Bezeichnung "Industrie" mehr denn je verdient, ist es bisher immerhin NOCH nicht.

Allerdings kann es bei den Games auch nur eine Frage der Zeit sein. Leider. Daran ändern langfristig auch technische Innovationen nichts mehr, die für die Evolution der Inhalte vormals ja stets der Hauptmotor waren. Denn selbst wenn wir irgendwann Holo-Decks haben, wird es im Großen und Ganzen immer noch darum gehen, in Rennspielen Auto zu fahren, in Ego-Shootern Gegner abzuballern und in RPGs Charaktere aufzuleveln und sich durch schlecht synchronisierte Dialoge zu ackern. Selbst die "revolutionäre" Bewegungssteuerung hat weder auf inhatlicher noch auf spielrischer Ebene etwas tatsächlich NEUES gebracht, sondern nur etwas ANDERES.

So können sich die Arten und Varianten des Erzählens und Spielens ja durchaus weiterentwickeln, aber wenn es irgendwann nichts wirklich Neues mehr zu erzählen gibt, werden halt die alten Geschichten wieder aus der Schublade geholt und der nächsten Hauptzielgruppen-Generation einfach nochmal neu aufgetischt. Und das wird eben höchstwahrscheinlich nicht nur auf storytechnischer Ebene, sondern auch in Bezug auf das Gameplay passieren, weil die Möglichkeiten dessen, was zwischen Mensch und Maschine durch Interaktion BEWIRKT werden kann, begrenzt sind und am Ende immer noch nur "ein Knopf gedrückt" wird. Egal, ob nun mit Controller, Wii-Mote, Natal, durch Blicksteuerung oder Gedankenübertragung.

Bei den Spieletiteln ist die inhaltliche Ideenlosigkeit sogar schon angekommen. Der neue Teil der "Medal of Honor"-Reihe heißt? "Medal of Honor". Der letzte Teil der "Prince of Persia-"Franchise heißt? "Prince of Persia". Die Inhalte dieser Spiele sind zwar immerhin noch neu, aber dieses Titel-Recycling ist meiner Ansicht nach leider nur ein Vorbote dessen, was uns in den nächsten 5-10 Jahren erwartet: "New Play Control Dantes Inferno", "Heavy Rain Re-Imagined", "Original Call of Duty", "Gran Turismo One 2020", "New Mombasa Revisited", "Mass Effect - The Next Generation", "The Legend of Zelda: Ocarina of Time - Special Edition".

Bild von 16 Million Shades of Colour

Ein wirklich gutes Spiel erzählt keine Geschichte.

Ein wirklich gutes Spiel _IST_ die Geschichte.

Bild von TERROR 78

@captain carot - daher auch 'pseudo' Story... nichtsdestotrotz
spricht nichts gegen 'en Renngame mit Handlung... =)
könnte doch auch so multiple choice mäßig 'rüberkommen -
man fährt 'en Strassenrennen und je nach Platzierung und eingesammeltem Bonus oder so nimmt die Story 'en anderen Verlauf...usw.

Essen ist Bestätigung - Leben ist Gier - Nahrung ist das Gegenmittel...

PLAY with the BEST - cry & bleed like the f * * * rest ;)

Bild von 16 Million Shades of Colour

@ TERROR 78

Die "Multiple-Choice"-Option klingt nett, läuft aber letztlich eben genau dem Konzept des cineastischen, LINEAREN Storytellings ENTGEGEN.

Konsequent zu Ende gedacht, landest Du mit Deiner "Multiple-Choice"-Idee am Ende beim guten, alten Konzept des rein interaktiven Spiels -- in einer (zunehmend komplex re-/agierenden) virtuellen Welt, aber eben gerade OHNE lineare Geschichtsbögen.

Warum also nicht gleich so? :-?

Lineares Storytelling ist bestenfalls ein Umweg.

Bild von xisusx

*Update* "Auflösung" --- die Maniac war der Übeltäter ☻(Ausgabe191)

Bild von rummsbumms

lol,ich dachte es war der gärtner

"Ein Big Mac ist ein Big Mac, aber die nennen ihn Le Big Macke."

Kontakt | Abo-Kontakt | Anzeigen-Kontakt | Impressum | Datenschutz
Copyright 2009, Cybermedia GmbH und TURBO D3 GmbH
.