1942: Joint Strike – im Test (360)

3
932
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Eins muss man Capcom lassen, einige Fehler machen sie kein zweites Mal: Das Downloadspiel-Debüt mit Rocketmen ging ziemlich in die Hose, für den nächsten Anlauf bedienen sich die Japaner daher bei eingeführten Größen, die man nicht so leicht kaputt machen kann. Eine davon ist das altehrwürdige 1942, das behutsam, aber spürbar modernisiert wurde. So gibt es nun auch Lenkraketen als alternative Bewaffnung und die Gegnerformationen verhalten sich deutlich aggressiver. Schon von Beginn an kriegt Ihr ordentlich Geschosse um die Ohren, was früher nicht so heftig der Fall war. Besonders die dicken Bosse lassen mächtige Salven ab, wie sie in zeitgenössischen Japano-Shootern nicht unüblich sind. So entpuppt sich 1942: Joint Strike als etwas kurioser Mix aus Retro und Neuzeit, der recht einförmig daherkommt, aber für Ballerfans interessant ist.

Kompetente Neuauflage des Automaten-Oldies, allerdings teilweise recht hektisch.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound
TEILEN

Hinterlasse einen Kommentar

Benachrichtige mich zu:
Sortiert nach:   neuste | älteste
BigBen
Mitglied

Schade,dass z.B. gerade dieser Titel (noch) nicht One kompatibel ist…

Doomguy
Mitglied
Freshman

Ist denn die Originalversion auch enthalten? Dann würde ich glatt mit einem Kauf liebäugeln!?

Lawoffives
Mitglied
Freshman

Wenn der Joint streikt, dann ist bei mir zu Hause auch wie 1942…in Stalingrad…;)

Scherz beiseite, ich finde es so klasse, daß man solche “alten” Shoot ´em Ups nicht vergessen hat. Fand den Schwung an Shmups auf der 360 sehr bereichernd und bin gerade am Hadern, ob ich bei SineMora zuschlagen soll.

wpDiscuz