The Legend of Zelda
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captain carot vor vor 6 years aktualisiert.
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15. Juni 2014 um 14:51 #1190218
7upTeilnehmerDie Musik von Wind Waker ist für mich sogar das beste am ganzen Spiel.

@Carot: Im vergleich zu Majoras mask fast ein rückschritt? Das war ein extrem großer rückschritt.^^ Bestes Spiel aller Zeiten.
15. Juni 2014 um 15:15 #1190219
AnonymInaktiv1. The Legend of Zelda – A Link to the Past
Rest are details…..
15. Juni 2014 um 16:40 #1190220
ChrisKongTeilnehmerDa ich schon mal eine Liste hatte, aber die auch jederzeit wieder mal ändern kann, hab ich einfach zu jedem Spiel, das mir in den Sinn kam, die Plus- und Minuspunkte aufgezählt, wie ich sie empfunden habe.
The Legend of Zelda:
+das erste Zelda
+absolut nonlinear, man kann sich die Items holen und die Paläste dann in der Reihenfolge machen, wie man Lust hat. Bis auf den Obermotz Ganon am Ende
+das weltberühmte Thema sowie generell in den Palästen ein einprägsamer Score
+ordentlicher Schwierigkeitsgrad, vermutlich das Zelda, nebst dem zweiten Teil, wo man am häufigsten starb-Kaum Sachen abseits des Gameplays, sprich Story, NPCs
-Teilweise unfaire Rätsel ohne auch nur einen Hinweis
-Steuerung sehr starr
-Grafisch eher schlecht gealtertThe Legend of Zelda 2 Links Adventure:
+Kein Warmduscher Zelda
+diverse Städte und Bewohner
+Actionreicheres Gameplay
+Levelsystem
+Einführung von Magie-Teilweise unfaire Gegner (Krokos mit Wurfbeilen)
-in einigen Abschnitten hohe Frustgefahr
-im späteren Spielverlauf keine Teleportmöglichkeiten
-Tempel ganz ohne Rätsel, bis auf 2-3 Wände wo man durchlatschen kannA Link to the Past:
+die meisten Dungeons aller Zeldas
+grafisch noch heute sehr ansehnlich
+viele Items die man vielfältig einsetzen kann
+Einführung der Minispiele und Herzteilequests
+Viel zu entdecken neben der Hauptstory
+Auch heute noch Basis für zig Fangames
+interessante Rätsel in den Dungeons, die Stockwerk übergreifend sind.-Items werden meist nur in den Palästen selbst gebraucht
-Leider keine Neuanordnung der Dungeons wie im ersten Zelda, also ohne Masterquest NG+
-Irgendwann wars zu EndeOcarina of Time:
+Sehr viel zu entdecken in der Welt
+Immer sehr fair
+Lockon System wegweisend
+verschiedene Arten der Fortbewegung
+Epona
+Tolle 3D Rätsel
+Dank Masterquest guter Wiederspielwert
+sehr charmanter Humor-Bosse sind einschläfernd leicht
-die 3DS Fassung kann sich sehen lassen, das N64 Original nicht
-Itemwechsel im Wassertempel einfach nur nervtötend, aber der Level selbst war Hammer
-Einige Herzteile zu finden, ist stark vom Zufall abhängig
-dass Eponas Boost durch Möhren begrenzt ist, finde ich scheisse, der Captain wohl nicht ^^Majoras Mask:
+das Zelda mit den meisten Sidequests, lebt deutlich davon
+Verwandlungsmöglichkeiten, die ich gerne wieder in einem Zelda dabei hätte
+Die Stimmung, inkl. Soundtrack ist mMn einfach nur genial
+Sehr viel zu entdecken, die Zeit vergeht wie im Flug, nicht nur im Spiel
+Mit die abgefahrensten Dungeon Ideen-Idee des Notizbuchs geil, die Umsetzung aber einfach nur Mist (in einer 3DS Variante sollte man eigene Notizen machen können oder bestehende ergänzen)
-Gegnerattacken zwar meist harmlos, aber dennoch recht unfair und mühsam zu verteidigen
-fehlen eines NG+
-zu wenige Dungeons
-manche Sachen werden bei der Zeitreise nicht mitgenommen (Tränke, Goldstaub, etc.)
-Minispiele manchmal frustig
-auf manche Sachen kommt man ohne Lösung kaumWind Waker:
+Tolle Momente (versunkenes Schloss Hyrule)
+Inszenierung der Storyparts gelungen
+Sidequests (wenn auch sehr viel weniger als in MM)
+geiler Stealthpart auf der Piratenfestung
+passender Soundtrack, der sich nach Trickfilm anfühlt und bestens passt-nervige und öde Segelei
-wenn man nicht genau weiss, was man machen muss, kann man im ersten Durchgang nicht alle Sachen holen (Nintendofiguren)
-wieder wenige Dungeons
-kaum grössere Inseln mit Oberwelt
-Gegnervielfalt schwach
-Design ist recht eigenwillig, einige Sachen sahen gut aus (Ganon) einige nicht
-Richtungswechsel mit nervigem Taktstockspiel
-Streckung zum Ende hinTwilight Princess:
+geile Items (Morgenstern, Zahnrad)
+sehr sehr abwechslungsreich, Westernstadt, Snowboardrennen, Escortmission
+wirklich schräge Sachen wie der Tempel mit den Menschhühnern
+unglaublich atmosphärisch
+ sehr gut gebalanced mit schöner Lernkurve, der letzte Dungeon ist auch recht knackig aber immer fair
+ mit die besten Minispiele, alleine das Angeln wär bei manchen ein Vollpreisspiel
+der Endkampf ist einfach nur Epic
+ordentlicher Betrieb in der Stadt, aber (s.unten)
+gewisse Parts sind einfach herrlich inszeniert und wecken Assoziationen mit anderen Fantasywerken, ich sag nur Duell auf der Brücke
+dank fünf zu findender Herzteile für einen Container, das Zelda mit den meisten Geheimnissen
+Epona hat ordentlich Tempo drauf
+originelles Wolfsgeheul-Gameplay
+einfach generell sehr viel zu entdecken, Sound und Grafik verschmelzen zu einer tollen Atmo *Fanboymodus aus*-Magie kommt zu kurz
-aber leider dann doch zu wenig Sidequests, hier hätte deutlich mehr dringelegen
-zäher Einstieg
-Wolfspassagen sind zu beginn nicht sonderlich spannend
-Charadesign der Kinder nervig
-die hylianische Steppe lebt nicht wirklich
-nur eine wirkliche Mission zu RossSkyward Sword:
+Schwertsteuerung fühlte sich frisch und anders an, mir gefiels sehr gut
+Nette Stealthparts, wo einiges an taktischem Vorgehen gefragt war
+Wieder Sidequests abseits des Spiels
+erweiterte Sammelei (Käfer,etc.)
+bereichernde Items, wie der Flugkäfer
+Endkampf absolut Epic-zäher Einstieg
-Charadesign zum Teil Grütze
-Design gefiel mir eher weniger
-Nervige Suchen mit sehr viel Backtracking und generell viel repetitives Gameplay
-Die Stadt war langweilig
-Fehlen einer richtigen zusammenhängenden Oberwelt
-Zu linear
-Minispiele waren bis aufs Kürbisbalancieren murksLinks Awakening/DX:
+obschon für den Ur-Gameboy designt, alle Achtung, was da an Umfang mit reingepackt wurde
+einige der besten Dungeons der Zeldahistorie mit sehr abwechslungsreichen Rätseln, Stichwort Adlerfestung
+sehr offene Spielwelt
+sehr viel zu entdecken
+guter Humor, besonders in der ersten Fassung (Nixe)
+Melancholische Stimmung, die man so kaum für möglich gehalten hätte bei einem Gameboyspiel-Es fällt mir nicht das geringste ein, ausser das es mal endet.
-Ach ja, der Endboss war recht einfallslos, da er ein Medley von bisher bekannten Bossen darstellteOracle of Seasons/Ages:
+tolle Features mit Zeitreise und Jahreszeitenwechsel
+Tolle Einschübe während des Spielverlaufs (ohne Items auf einer Insel stranden)
+Basiert auf dem genialen Awakening
+Dungeons machen wie immer sehr viel Spass-zockt man alle Gameboy Zeldas nacheinander, dann kann es doch sehr repetitiv sein
-man wird zum Kauf von 2 Spielen genötig, um alles zu haben und zu entdecken
-für Rhytmus-Banausen, wie ich es bin, waren die Tanz-Minispiele einfach der Horror
-Von der Story her leider recht linear
-Kaum neue Items oder Gameplay EntscheidungenMinish Cap:
+sehr viel zu entdecken
+kaum nervige Minispiele
+tolles neues Feature mit der Verkleinerung
+viele liebevolle Details und Sachen, wenn man als Minish unterwegs ist
+abwechslungsreiche Dungeons, wenns auch etwas mehr hätten sein dürfen-Endboss ist farblos
-etwas linear
-Steuerung fühlt sich etwas weniger rund an, bis man sich daran gewöhnt hat
-etwas mühsame Sammelei, wenn man alles haben möchte
-zuviel Blabla zu BeginnPhantom Hour Glass:
+Stylussteuerung sehr gut umgesetzt
+Pimp my Boot
+der Humor ist wirklich toll
+die Stealth Dungeonparts sind klasse und spielen sich erfrischend anders
+wiederum neue Ideen, die es in keinem Zelda vorher gab-zuwenig abseits des Hauptspiels zu entdecken, kaum Sidequests
-abermals öde Segelei, die Attacken auf See nerven total
-zu schlauchig und linear
-Features, die nur Online nutzbar sind
-zu wenig Dungeons und kaum Oberwelt
-Grafikstil gewöhnungsbedürftigSpirit Tracks:
+die Rätsel in den fortgeschrittenen Dungeons ganz schön knackig
-Habs zweimal gespielt, und auch beim zweiten Mal irgendwann ziemlich am Ende weggelegt. Ist im Vergleich zu anderen Spielen wirklich nicht schlecht, aber man bemüht ja da andere Zeldaspiele zum Vergleich und da hats einfach kein Brot. Das hätte man jetzt auch gut als anderes Spiel verkaufen können.
-Ein Railzelda, das irgendwie total dem Spirit eines Zeldas widerspricht
-Während die Attacken in Phantom Hour Glass schon genervt haben, konnt man dort wenigstens noch eher ausweichen
-Landschaften sehr dröge inszeniert
-kaum Charaktere, die wirklich hängen bleibenLink between Worlds:
+Tolle Idee, eine bekannte Welt zu nehmen und sie entsprechend zu verändern und zu ergänzen, sodass man sich gleichzeitig fremd und doch vertraut vorkommt.
+Basiert auf einem der besten Zeldas ever
+Etwas Strategie, da Items schon vor den Palästen zu kaufen sind
+motivierende Sammelei von Maimais und Erzen
+das 2D Feature reisst vieles raus, ansonsten kriegt man nicht viele neuartige Rätsel
+Unterhält bis zum Schluss-Das Baseballminispiel ist der grösste Müll von einem Minispiel, das ein Zelda je gesehen hat, selbst wenn es sowas in den CDi Spielen gab, hätte man es nicht mieser hinbekommen.
-Warnhinweise beim Speichern, die nerven
-Dungeons zu kurz
-Vielleicht sollte es auch wichtige Items geben, die man nicht kaufen kann
-NG+ ist nur schwieriger, aber wo soll da sonst die Motivation sein zum erneuten Durchspielen?
-Atmosphärisch dann doch nicht eins der besten Zeldas, leiderFour Swords hab ich nie gespielt, wollt ich mal nachholen. Die CDi Spiele, da sehe ich vielleicht mal rein, aber nur, wenn ich ein witziges Letsplay dazu finde, gerne auch auf Empfehlung von euch.
Sicher hab ich vieles ausgelassen oder vergessen oder war mir nicht mehr präsent, da schon ein Weilchen her. Gerade die DS Teile hab ich nur noch schwach vor Augen.
Zu den Fangames schreibe ich vielleicht auch noch was.15. Juni 2014 um 16:49 #1190221
kevboardTeilnehmerQuote:Links Awakening/DX:+obschon für den Ur-Gameboy designt, alle Achtung, was da an Umfang mit reingepackt wurde
+einige der besten Dungeons der Zeldahistorie mit sehr abwechslungsreichen Rätseln, Stichwort Adlerfestung
+sehr offene Spielwelt
+sehr viel zu entdecken
+guter Humor, besonders in der ersten Fassung (Nixe)
+Melancholische Stimmung, die man so kaum für möglich gehalten hätte bei einem Gameboyspiel-Es fällt mir nicht das geringste ein, ausser das es mal endet.
-Ach ja, der Endboss war recht einfallslos, da er ein Medley von bisher bekannten Bossen darstelltebei dem teil stimm ich dir voll zu… BESTER 2D TEIL! wehe jemand sagt was anderes!!! [img]http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSbDQTFy27fCuHLPK-tZdhV6Pt3cDIVdbINfhNmK1EOZuzLlyYqQV9BUg[/img]
15. Juni 2014 um 20:39 #1190222
TommoTeilnehmerBin ja gerade am Altp spielen und wenn ich das beendet habe, werde ich mir Links Awakening vornehmen.
Die Stylefrage ist mir bis jetzt ziemlich gleich. Irgendwie hat die Serie Narrenfreiheit bei mir.
Es sei denn es geht um die Sairen- Sammel-Aktion aus Skyward Sword!
16. Juni 2014 um 6:21 #1190223
IKARUDENSHINTeilnehmerIch finde die Windwaker Grafik hat ihren ganz besonderen Charme. Besonders die Gesichtsausdrücke fande ich teilweise ur komisch. Mir hat es jedenfalls in keinster Weise den Spielspass geraubt. War mal was anderes. Ich fande auch gut, dass es keine schwarzen Aussenlinien gab, wie z.B. bei Sly Racoon.
Nichts desto trotz bevorzuge ich den erwachseneren Grafik Stil eines TP.Werde demnächst mal die beiden Ages/Seasons Episoden aus dem Store laden. Die habe ich nämlich noch nicht gezockt.
Links Awakening war mein Lieblings Spiel auf dem alten Gameboy. Die Adlerfestung war echt schon cool. Ich habe aber nie das letzte Herzteil bekommen. Allein deswegen sollte ich es nochmal spielen.16. Juni 2014 um 10:49 #1190224
genpei tomateTeilnehmerIch hab nie was am Spieldesign auszusetzten gehabt, sind nun mal nicht meine Entscheidungen, muß ich so annehmen wie es serviert wird, so ein Zelda game.
Und dennoch:
Ja, ein erwachsenes Zelda Game mit der Optik der Ur-Demo und das Flair von TP, warum denn nicht, aber der letzte E3 Trailer läßt besagte Demo ganz schön steril wirken.16. Juni 2014 um 11:12 #1190225
captain carotTeilnehmerNun mal zum wirklich wesentlichen.
The Legend of Zelda U
Immer ein Streitpunkt, die Grafik. Mir persönlich gefällt der neue Look wirklich hervorragend. Der Bob Ross Gag zeigt es schon irgendwie, der neue Teil wirkt wie ein stilisiertes, bewegtes Gemälde. Jaja, Link sieht ja furchtabr androgyn aus. Oder vllt. einfach jung? In meinen Augen sieht Link japanisch und recht jugendlich aus. Sicher älter als young Link, aber jünder als der fast erwachsene Link. Vllt. wird es ja nebenbei auch eine Reise- und Reifegeschichte.
Offener? Prima. Und zwar in doppelter Hinsicht. Der Landschaftspart deutet ja direkt schon an, dass Hyrule bewohnter und glaubhafter ist als etwa in Ocarina of Time. Da freu ich mich doch schon darüber, mit Epona über Felder und durch Wälder zu galoppieren. Vielleicht mag es sogar mal wirklich interessante Nebenquests geben.
Bleibt die Frage, ob die Bewohner der Welt wirklich ein Leben haben. Auch wenn es nicht gerade bugfrei war, in dem Punkt ist Skyrim der Maßstab. Geringere Bevökerungszahlen und nicht sooo viele Variablen mögen das Thema Bugs schon automatisch reduzieren und für fehlerhafte Software ist Nintendo eh nicht bekannt.Andere Rätsel? Ich mag die Zeldarätsel ja. Aber mal ehrlich, oh, Fackeln, die man illuminieren kann, da wird ne Kiste erscheinen oder ne Tür aufgehen…
Felsen? Dann mal her mit Bomben/Bombenpflanzen…
Das itembasierte System hat Zelda sehr vorhersehbar gemacht. Mehr noch, Rätsel, die nicht mehr itembasiert sind wie bisher könnten Zelda weniger linear machen.Ob das nun wirklich so wird muss man abwarten. Anscheinend gibt es aber wirklich frischen Wind, den Zelda gut gebrauchen könnte.
16. Juni 2014 um 11:44 #1190226
RavingrabbidTeilnehmerJe nachdem wie die offene Welt umgesetzt wird ist die jedenfalls ein großes Plus des neuen Zeldas. Aber nur groß reicht nicht. Da muss Leben rein, wie vom El Capitano und anderen gefordert. Bin auf jeden Fall gespannt was sich die Kreativköpfe einfallen lassen und wie die künftigen Gameplay-Elemente, Rätsel, Dungeons usw. aussehen werden. Hoffentlich wird da beim nächsten Direct mehr gezeigt.
16. Juni 2014 um 12:45 #1190227
AnonymInaktivIch persönlich glaube die ganzen Vergleiche mit Skyim unpassend.
Glaube schlussendlich wird man sehr weit weg davon sein, in wieweit und ob es für einen gut oder schlecht dann ist wird jeder selber wissen müssen.16. Juni 2014 um 13:27 #1190228
IKARUDENSHINTeilnehmerIch bin mir bei Nintendo ganz sicher, dass es nicht einfach eine große unbewohnte Welt wird. Von Skyrim Ausmaßen gehe ich jetzt auch nicht aus, ist aber auch gar nicht nötig. Ich fande die 2D Welten vom Umfang her schon ziemlich gut. Es könnte aber auch sein, dass die Wege zu den entsprechenden Orten einfach länger werden, und somit auch die Gesamte Oberwelt. Ich bleibe einfach zuversichtlich.
Was noch gar nicht erwähnt wurde: wie denkt ihr, wird Nintendo den Touchscreen integrieren?
Gerade hier wurde doch noch gar nicht so viel ausprobiert. Was ich cool finden würde: mit dem Touchscreen durch den Raum wandern und dann z.B. einen geheimen Stein in einer Wand finden, der einen Geheimgang öffnet. Generell bietet sich der Controller doch perfekt zum Suchen an.
Wenn der Touchscreen nur als Inventar dienen würde, wäre ich enttäuscht.16. Juni 2014 um 14:10 #1190229
RavingrabbidTeilnehmerJa, die schiere Größe der Welt ist nicht so wichtig, da stimme ich zu. Wenn diese mit ausreichend Leben gefüllt ist, kann die auch größer wirken als sie eigentlich ist und das wäre für mich in Ordnung.
Ich vertraue einfach darauf, dass Aonumas Team das Spiel mit genügend Leben und Atmosphäre füllt und wenn das Gameplay auch noch passt, kann ich locker über den recht androgyn designten Link hinwegsehen.
Ein zweites Skyward wird es sicherlich nicht und dafür wäre ich dankbar.16. Juni 2014 um 18:44 #1190230
ChrisKongTeilnehmerDas hatten wir doch schon mal, Ikarudenshin, da hatte ich vorgeschlagen, dass man den TC als X-Ray Visor für Samus nimmt und damit die Gegend scannt. Aber jemand, ich glaube Lunatic, meinte dann, das wäre auf Dauer zu anstrengend, sich ständig den TC vors Gesicht zu halten. Und recht hat der Mann. Glaube, das sollte nicht überstrapaziert werden.
Die Frage ist für mich nicht, ob Zelda gut wird, sondern wie gut. ^^Ungespielt schon jetzt für mich das Highlight der U. Ich will massig Rätsel, gerade die 3D Zeldas hatten nicht nur immer Itembasierte Rätsel. Geil wäre, wenn man mit verschiedenen Items oder Lösungsmöglichkeiten zum Ziel kommt, das gabs nämlich bisher kaum.
16. Juni 2014 um 18:57 #1190231
captain carotTeilnehmerGameMaster-Madness wrote:Ich persönlich glaube die ganzen Vergleiche mit Skyim unpassend.
Glaube schlussendlich wird man sehr weit weg davon sein, in wieweit und ob es für einen gut oder schlecht dann ist wird jeder selber wissen müssen.
Das liegt daran, dass du das falsch verstehen willst!
Es geht nicht um Größe oder Menge an Nebenquests sondern viel mehr um die Lebendigkeit der Spielwelt. Weil z.B. jeder NPC einen Tagesablauf und eine eigene Geschichte hat.16. Juni 2014 um 19:21 #1190232
ChrisKongTeilnehmerNaja, ich bin nicht davon überzeugt, dass das Openworld Konzept zu besserer Immersion führt. Im Gegenteil, ich würde ein Spiel wohlen, dass in einer Kleinstadt spielt, wo aber wirklich alles seinen ganz eigenen Charakter hat, jedes Häuschen individuell gestaltet ist. Aber das dürfte die Rechenleistung bei weitem übersteigen. Und, schon mehrfach erwähnt, eine KI, die echt wirkt, unberechenbar wie das Leben. Charas, die sich eben auch mal out of Character benehmen. Hat man die Rechenpower, kann man es immer noch auf eine grössere Spielwelt ausdehnen. Aber erstmal führt dieses immer grösser und bigger nur in eine Sackgasse. Videospiele könnte noch soviele Emotionen in uns auslösen, die wir bislang kaum für möglich hielten im Zusammenhang mit Games. Da sehe ich die Entwicklung, nicht noch mehr Figuren, die ihr Programm abspulen, das ist auf dauer sowieso öde.
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