007: Der Morgen stirbt nie – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Bei Tomorrow never dies stimmt fast alles: Schon nach zehn Minuten stellt sich packende Agenten-Atmosphäre ein. Die zehn Missionen sind abwechslungsreich, durchdacht und vollgepackt mit Action. Auch die gute Steuerung kann mit sinnvoller Tastenbelegung und direktem Ansprechen überzeugen. Dies wirkt sich positiv auf die zahlreichen Feuergefechte aus – Ihr habt selbst brenzlige Situa-tionen immer im Griff. War Infogrames’ Mission: Impossible zu schwer, ist EAs Bond-Abenteuer zu leicht: Ihr erledigt die Aufträge meist schon im ersten Anlauf; und da die einzelnen Levels nicht all zu groß sind, seid Ihr nach etwa sieben Stunden durch. Auch die optische Qualität schwankt: Stapft Ihr im ersten Abschnitt flüssig durch den Schnee, ruckelt’s im Hamburger Hotel bei jedem Schritt.

Einsteigerfreundliches 3D-Abenteuer mit vielfältigen Missionen. Leider zu kurz und optisch durchwachsen.

Singleplayer76
Multiplayer
Grafik
Sound
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