Aahhh!!! Real Monsters – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Tobias Hartlehnert meint: Die simple Grafik mag auf Vorschulkinder witzig wirken, älteren Videospielern entlockt sie nur ein müdes Gähnen. Das düstere Minimal-Geklimper paßt zwar zum abgedrehten Monster-Flair, kann Euch aber ebensowenig vor den Bildschirm fesseln wie der simple Levelaufbau mit spärlichen Gegnern und altbekannten Elementen (Trampolin, Schalter etc.). Vor dem totalen Spielspaß-Schreck bewahren Real Monsters Rücksetzpunkte, moderater Schwierigkeitsgrad und der richtige Einsatz der verrückten Fähigkeiten Eures Schauertrios. Doch wer nach zwei Continues dank fehlendem Paßwort den Mut aufbringt, wieder von vorne anzufangen, muß schon unheimliche Motivation aufbringen. Die Mega Drive-Version ist bei tiefen Stürzen gnädiger und zwackt Euch dabei keine Energie ab, das Super Nintendo wird durch die farbarmen Optiken unterfordert.

Kleinkind-gerechtes Monster-Gehopse mit eintöniger Grafik, schalem Leveldesign und schrecklichem Horror-Gerassel.

Singleplayer54
Multiplayer
Grafik
Sound
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