Aggressive Inline – im Klassik-Test (GC)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Routiniert konvertiert: Beim Gamecube- respektive Xbox-Aggressive Inline hat sich im Vergleich zum PS2-Vorbild kaum etwas getan – was natürlich auch bedeutet, dass die tadellose Spiel­­barkeit des Trendsport-Überfliegers erhalten blieb (und, einer der wenigen Negativpunkte, ein Fahrereditor weiterhin fehlt). Beide Fassungen schonen dank Abwesenheit des typischen PS2-Flimmerns die Augen, nicht ganz glücklich bin ich hingegen mit der Steuerung: Die ist von vornherein auf ein Dual-Shock-Pad ausgelegt und sorgt deshalb bei Nintendo- bzw. Microsoft-Peripherie für teils komplizierte Handhabung. Das sollte Euch aber dennoch nicht vom Kauf abhalten – für glänzende Unterhaltung ist gesorgt und Xbox-Spieler bekommen sogar ein Level mehr.

Gelungene Konvertierung des PS2-Trendsportkra­chers. Die technischen Verbesserungen sind allerdings nur subtil.

Singleplayer90
Multiplayer
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