Black Desert – im Test (Xbox One)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Der koreanische Entwickler Pearl Abyss bringt frischen Wind ins MMO-Genre. Dank stabilen Servern und dankbaren Quests finden sich auch Einsteiger gut zurecht. Das Hochleveln bis Stufe 50 geht flott voran, erst dann wird es zäher. Nebenaktivitäten und schnelles Kampfsystem sind für lange Sessions genauso wie für zwischendurch gute Motivatoren. Außerdem erscheinen Szenarien und Charaktere deutlich glaubhafter als in The Elder Scrolls Online. Zum Ausgleich sind Missionen weitaus eintöniger, oftmals steht stundenlanges Grinding im Vordergrund. Daneben verwirren die verschachtelten Menüs. Nicht zuletzt fehlen Dungeon-Ausflüge wie in Neverwinter, meist bereist Ihr nur die ansehnliche Oberwelt. Sollten Euch andere MMOs langweilen, bietet Black Desert dennoch genug Abwechslung und Action für Wochen.

Das hübsche Sandbox-MMO offeriert eine lebendige Welt, verlangt aber nach Grinding und Sammelarbeit.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
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