Bomberman Act: Zero – im Test (360)

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Was ist nur aus Euch geworden, Hudson? Eine Ikone wie ”Bomberman” kann man doch eigentlich nicht verschandeln – aber Ihr habt es trotzdem geschafft. Wer auch immer die unselige Idee hatte, den ehemals Bonbon-bunten Partyspaß zu einer unausgegorenen Rumpfversion zu verstümmeln und das Ganze mit denkbar uninspirierter Pseudo-”Metroid”-Optik noch möglichst unattraktiv zu gestalten, gehört gefeuert. ”Act: ­Zero” ist nicht nur hässlich und langweilig, sondern einfach frech – Solis­ten werden in immer gleiche Langweiler-Szenarien gesteckt, bei ­denen noch nicht mal gespeichert werden darf. Und dass Ihr für Mehrspieler-Runden zwingend online gehen müsst, setzt der Unverschämtheit die Krone auf – diesen Blindgänger braucht wirlich keiner.

Dreiste und gnadenlos verbockte SciFi-Verschandelung der klassischen Bombenlegerei.

Singleplayer27
Multiplayer
Grafik
Sound