Burnout Dominator – im Test (PS2/PSP)

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Natürlich hätte ich nichts dagegen, wenn es auch diesmal wieder Crash-Kreuzungen gäbe. Aber mir fehlen sie weniger: Der Schwerpunkt der ”Burnout”-Serie liegt immer noch bei den mächtig schnellen und rabiaten Rennen. Die bringt ”Dominator” wieder so eindrucksvoll auf die Mattscheibe (bzw. das PSP-Display) wie sonst kein anderes Rennspiel. Die Abkehr vom hemmungslosen Wegrempeln, das der Vorgänger ”Revenge” kultivierte, ist anfangs etwas ungewohnt, erweist sich aber schnell als gute Idee. So braucht’s wieder mehr Geschick, um die begehrten Vollgas-Combos ohne Unfall zu schaffen. Die tolle Grafik setzt Maßstäbe auf beiden Systemen: ”Burnout Dominator” ist trotz abgespecktem Umfang erneut feines PS-Futter nicht nur für Serienfans und ein ­gelungenes Abschiedsgeschenk an die PS2.Spielerisch geben sich beide Fassungen kaum etwas, technisch wird die Hardware jeweils toll genützt. Wer viel solo spielt, sollte sich die schickere PS2-Version gönnen, mobile oder gesellige Zocker greifen zum Handheld.

Gewohnt wuchtige und optisch beeindruckende Vollgas-Raserei mit Rüpel-Einlagen – leider ohne die beliebten Crash-Kreuzungen.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound