Children of Mana – im Test (DS)

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Nur wer seine Erwartungen zu hoch gesteckt hat, wird enttäuscht: ­Findet Ihr Euch aber damit ab, keine echte Fortsetzung, sondern nur ­einen unkomplizierten Ableger der japanischen ”Seiken Densetsu“-Reihe serviert zu bekommen, dann seid Ihr hier richtig. Immerhin befriedigt das malerische Knuddel-Aufgebot nicht nur den Japano-Fetischisten in Euch – außerdem motiviert es durch eine beschwingte Kombi aus sorg­lo­sem Gehacke und vielseitigem Kampfsystem. Letzteres bietet immerhin für jede Waffe zwei unterschiedliche Einsatzarten und die Aussicht auf brachiale Combos für alle Übereifrigen. Das eingängige Magiesystem rundet die simple Schnetzelei gekonnt ab. Wen das mangelhafte ­Aufgebot an unterschiedlichen Kulissen nicht schreckt, der greift zu!

Wunderschön gezeichnetes und rundum niedliches Hack’n’Slay für den kleinen Punktehunger.

Singleplayer75
Multiplayer
Grafik
Sound
crazymashine
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
crazymashine

Ein echt gutes Action-Rollenspiel von den Rollenspiel Meistern Square-Enix!!! 8/10