Colosseum. Road to Freedom – im Test (PS2)

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Goshows Historien-Scharm&uumltzel setzt auf Realismus statt Pr&uumlgelspiel-Finesse. Zwar rangieren die Grafiken immerhin von zweckm&auml&szligig bis h&uumlbsch, aber mit Genre-Gr&ouml&szligen wie &ldquoSoul Calibur 2&ldquo kann das mitunter unbeholfen wirkende Gestolpere in den Arenen nicht konkurrieren. Darum setzt man auf innere Werte: Den eigenen Gladiator erschaffen, ausr&uumlsten, trainieren &ndash und zu einer Karriere als gefeierten Superhelden des r&oumlmischen Reiches verhelfen. Tats&aumlchlich entfalten Punktejagd und &lsquoCharakter trimm Dich!&rsquo-Spiele kurzfristig Suchtpotenzial.&enspAber f&uumlr die ganz gro&szlige Motivation h&aumltten die eigentlichen K&aumlmpfe spannender ausfallen m&uumlssen. Was bringt mir ein aus Granit gemei&szligelter Muskelprotz, wenn ich seine St&aumlrken nicht richtig ausspielen kann?!

Nach Action-Maßstäben veraltetes Gemetzel mit interes­santem Simulations-Einschlag.

Singleplayer76
Multiplayer
Grafik
Sound