Def Jam: Icon – im Test (PS3/360)

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Hätte ”Def Jam: Icon” eine 90er-Wertung abgestaubt, würde jedermann ‘Grafikblender‘ rufen: Denn optisch ist die Keilerei eine Sensation – derart cool, stylisch und neu hat noch kein Next-Gen-Spiel ausgesehen. Spielerisch hat das Ganze aber seine Macken: Viele Pluspunkte des Vorgängers wurden einfach gestrichen, zudem ist das Kampfsystem schlicht zu limitiert, zu träge. So ist’s leider nur ein gutes Spiel geworden, das mit recht aufgesetztem, aber motivierendem Story-Modus vor allem Solospieler eine Weile fesselt. Da war viel mehr drin!Wer beide Next-Gen-Maschinen zu Hause stehen hat, sollte sich für die Xbox-360-­Version entscheiden: Zum einen ist die Optik auf der Microsoft-Kiste noch einen Tick schärfer, zum anderen lockt die Musik-Import-Funktion.

Optisch eine Granate, spielerisch zu lahm: ”Def Jam: Icon” fasziniert mit ultracoolem Look, das Kampfsystem jedoch ist zu simpel.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound