Der Herr der Ringe: Die zwei Türme – im Klassik-Test (GBA)

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Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: Gelungene Umsetzung des Themas: Wie schon auf Heimkonsole läuft EAs Filmadaption der Buch-Versoftung von Vivendi den Rang ab. In dem 128 MBit dicken Modul stecken nicht nur Filmschnipsel und (für Handheld-Verhältnisse) hörenswerte Variationen der Originalmusik, auch spielerisch sticht Die zwei Türme aus der Masse an GBA-Lizenzprodukten heraus. Als meist einsamer Streiter durch Wälder und Höhlen wetzen, Items einsacken und Erfahrungspunkte scheffeln – dank solider Technik und fünf individuellen Charakteren macht dies schon etliche Stunden Laune. Schade nur, dass es an der spielerischen Tiefe hakt: Eine Handvoll Monstersorten, Zaubersprüche und Gegenstände sind zuwenig, um Diablo-artiges Suchtpotenzial aufkommen zu lassen.

Solider ”Diablo”-Clone mit Tol­kien-Ambiente: Nicht perfekt, aber kurzweilig und motivierend.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
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