Dreamfall: The Longest Journey – im Test (Xbox)

0
102
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Was kann man tun, um ein klassisches Adventure zu vermasseln? Man strickt daraus einen Genre-Mix, der hampelige Action-Ein­lagen enthält, die in Button-Smashing ausarten, und fügt noch überflüssige Schleich-Sequenzen zu, die das Abenteuer strecken. So geschehen bei “Dreamfall”. Schade, denn sonst wäre daraus ein zumindest solides ­Adventure geworden. Anfangs kommt wegen platter Rätsel nur wenig Stimmung auf – erst später folgen ausgefeiltere Kopfnüsse. Auch die ­lästige Sucherei nach dem nächsten Hinweis ist Geduldssache. Da­gegen gefällt der (leider lineare) Wechsel zwischen drei Charakteren und drei Welten sowie die komplexe Story, die länger ans Pad fesselt. ­Zumindest geduldige Genre-Fans können dem Titel einiges abgewinnen.

Das Third-Person-Adventure ­bietet mäßige Abenteuerkost mit unpassenden Action-Einlagen.

Singleplayer66
Multiplayer
Grafik
Sound