Eternal Sonata – im Test (360)

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Zurücklehnen, entspannen und die Handlung genießen: Wer das nicht kann, ist in ”Eternal Sonata” fehl am Platz. Wer die märchenhaften Szenen wegklickt, hat nicht mehr viel vom Spiel: Pro Episode gibt’s nur eine Handvoll Seitenpfade zu erkunden, dann bleiben nur noch die Kämpfe – das war’s. Wer sich aber auf die sympathische Animeoptik und die musikalische Präsentation einlässt, erlebt ein bezauberndes Märchen mit vielen stimmungsvollen Eindrücken.Zurücklehnen, entspannen und die Handlung genießen: Wer das nicht kann, ist in ”Eternal Sonata” fehl am Platz. Wer die märchenhaften Szenen wegklickt, hat nicht mehr viel vom Spiel: Pro Episode gibt’s nur eine Handvoll Seitenpfade zu erkunden, dann bleiben nur noch die Kämpfe – das war’s. Wer sich aber auf die sympathische Animeoptik und die musikalische Präsentation einlässt, erlebt ein bezauberndes Märchen mit vielen stimmungsvollen Eindrücken. Da sind die taktischen Fights die optimale Abwechslung, zumal sich das Kampfsystem auch selbst verändert – ein klasse Einfall, der neben dem Heldenwechsel zusätzliche Abwechslung verspricht. Sobald Ihr glaubt, alle Kniffe zu kennen, kommt was Neues dazu!

Malerisches Musikabenteuer in den Traumwelten eines Komponisten: toll präsenteiert, aber spielerisch etwas zu simpel.

Singleplayer82
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