Eternity: The Last Unicorn – im Test (PS4)

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Meinung

Kerstin Mayer meint: Irgendwie schade: Nachdem ich den Trailer zu Eternity: The Last Unicorn gesehen hatte, freute ich mich auf einen unschuldigen Zeitvertreib – die kitschige Spielwelt und das Retro-Feeling hatten es mir angetan. Nach wenigen Stunden artete der Titel jedoch zu einem nervigen Geduldsspiel aus: Alle paar Meter tauchen Gegnerhorden auf und machen mich platt. Für manche Gruppe brauche ich im späteren Spielverlauf etliche Versuche – so doll sind die Fights nicht, dass ich jeden mehrfach absolvieren möchte; da helfen auch die kurzen ­Ladezeiten und fair verteilten Checkpoints nicht viel. Wer reichlich Geduld und hohe Frustrationstoleranz mitbringt, kommt schon voran – doch ob das dann Spaß macht? Mir jedenfalls nicht!

Fantasy-Action-Adventure mit Retro-Charme – schlechte, langweilige Kämpfe vermiesen langfristig den Spaß.

Singleplayer50
Multiplayer
Grafik
Sound
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