Everybody‘s Tennis – im Test (PS2)

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“Everybody’s Tennis” ist schnell erlernt, leider aber auch genauso schnell wieder vergessen. Dabei spielt sich die Filzball-Drescherei eigentlich tadellos, einem Vergleich mit der ebenfalls arcadelastigen “Virtua Tennis”-Serie hält sie aber nicht stand: So stört mich z.B., dass es nicht belohnt wird, wenn ich früh am Ball bin. Viel schwerer wiegt aber, dass man einen vernünftigen Karriere-Modus ebenso vergeblich sucht wie einen fordernden Schwierigkeitsgrad. Dafür verzückt mich das Anime-Tennis mit putzigen Charakteren, ausgefallenen Plätzen und spaßigem Zweispieler-Modus.

Unkompliziertes Kopffüßler-Tennis, das mit charmanter Präsentation punktet, in Sachen Spieltiefe und Umfang jedoch enttäuscht.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
Sound