Fire Emblem: The Sacred Stones – im Test (GBA)

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Alles beim Alten: Wer ein neues Spiel erwartet, der wird entt&aumluscht. Fans kommen dagegen voll auf ihre Kosten. Das geliebte Kampfsystem blieb vom angenehm unkomplizierten Handling bis zu den liebevoll animierten Kampfsequenzen erhalten. Die vor Pathos triefende Handlung wird wie gehabt &uumlber zahllose Sprechblasen erz&aumlhlt und l&aumlsst bei Fantasy-Freunden kaum W&uumlnsche offen. &ldquoFire Emblem&rdquo erfindet das Genre nicht neu &ndash aber es geh&oumlrt zu seinen Begr&uumlndern. Darum nimmt man sich einmal mehr die Freiheit, auf jeglichen Ballast zu verzichten: Konzentration auf das pure, ungeschminkte Strategie-Vergn&uumlgen lautet die Devise. Strittig bleibt allein die Frage nach dem unwiderruflichen Tod geschlagener Mitstreiter &ndash Versager kriegen keine zweite Chance.

Taktischer Tiefgang ohne Ballast: ”Fire Emblem” reduziert das Genre aufs Wesentliche

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound
crazymashine
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
crazymashine

Der 2. Teil der außerhalb Japans erschienen ist!!!Geheimtip!!!!!!9/10