Flutsch und weg – im Test (GC)

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Leberatte Roddy aus dem computeranimierten Trickfilm von PDI/Aardman wird ‘flutsch’ das Klo runtergespült und findet sich in der Kanalisa­tion wieder: Dort geht es wesentlich rauer zur Sache, als es der luxusverwöhnte Nager gewohnt ist – Roddy muss zum ersten Mal in seinem ­Leben kämpfen. Auch die Videospielumsetzung von US-Entwickler Monkey Bar ist kein Zuckerschlecken: Hüpft in der Rolle von Roddy und seiner neuen Freundin Rita durch die runtergekommene Rattenstadt, akzeptiert den einen oder anderen Auftrag und legt Euch in den angrenzenden Kanälen mit Artgenossen oder aggressivem ­Krabbelgetier an, das Ihr mit flotten Schlagfolgen vom Schirm putzt. ­Klassische, nicht selten ganz schön kniff­lige Jump’n’Run-Strecken machen trotz Spar-Grafik zumindest ­zeitweise Laune, aber anspruchsvolle Hüpf-Naturen fühlen sich von dem abwechslungsarmen und dürftig inszenierten Gehopse schnell gelangweilt. Im Zweifelsfall greifen sie zur flüssigeren und sauberer gezeichneten Gamecube-Fassung. rb

Technisch unscheinbares und ungeschliffenes Hüpf-Abenteuer für kleine Freunde der Filmvorlage.

Singleplayer61
Multiplayer
Grafik
Sound