Full Auto – im Test (360)

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Ballern bei Tempo 200. Eines muss man Pseudo Interactive lassen: So viel wie bei ”Full Auto” geht in keinem anderen Rennspiel kaputt. Hier könnt Ihr die komplette Levelumgebung in Schutt und Asche legen und das spektakuläre Resultat sogleich bis in kleinste Detail untersuchen. Was im Standbild dank Schnell-Replay aber so beeindruckend aussieht, knabbert leider an der Bildrate. Deshalb gibt’s für Segas Rabiat-Raser trotz toller Optik in dieser Kategorie keine Bestnote. Ebenfalls bemängeln muss ich die geringe Auswahl an Rennvarianten. Auch wenn’s einen Mordsspaß macht, die Gegnerautos mit dem MG in Fetzen zu schießen und via Lenkrakete die Umgebung zu demolieren – auf Dauer fehlt ­Abwechslung. Am Umfang gibt’s allerdings nichts zu meckern: Ein ­Karriere-Modus mit 17 Rennkapiteln, ein Arcade- und Online-Modus, 20 schicke Flitzer und fünf ­Ballersets, die jedem Waffenfreund die Tränen in die Augen treiben, bieten für Bleifuß­rowdys ausreichend Gelegenheit, sich auszutoben. Und weil Pseudo Interactive an eine praktische Reparatur-Funktion gedacht hat, kommt selbst bei der heftigsten Schlacht selten Frust auf.

Schickes Action-Rennspiel mit riesigem Zerstörungspotenzial, aber Problemen bei der Bildrate.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound