Gauntlet: Seven Sorrows – im Test (Xbox)

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Retro-Schnetzelei ohne Überraschungen: Das sinnfreie Spielprinzip sagt mir eigentlich zu. Zocken, nebenbei mit Kumpels quatschen und gemütlich Fast-Food verschlingen – das geht beim simplen Ablauf problemlos. Mit Genregrößen wie ”Baldur’s Gate” oder ”Champions” kann der neueste ”Gauntlet”-Ableger aber nicht mithalten. Das Combo-Sys­tem fällt dünn aus und mit den Standardschlägen schnetzelt Ihr Euch problemlos durch die Gegnerhorden – der dämlichen KI sei Dank. Auch die spartanische, auf der PS2 sogar ruckelige Optik lässt kein Fantasy-Feeling aufkommen. Schließlich sehen auch ungeübte Zocker nach knapp vier Stunden den Abspann. Wer auf unkomplizierte Metzeleien steht, hat trotzdem einen kurzweiligen Abend.

Kurze, sinnfreie Hackerei mit simp­lem Aufrüstsystem; genau das Richtige für zwischendurch.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound