Genji: Days of the Blade – im Test (PS3)

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Fortsetzungen sollen ein Spiel eigentlich verbessern. Doch Game Republic hat mit “Genji: Days of the Blade“ genau das Gegenteil erreicht. Kein Waffenschmied, kein Zurückkehren in bereits besuchte Levels, keine Interaktion mit KI-Charakteren – was in Teil 1 für Abwechslung sorgte, geht hier völlig ab. Die neuen Geschicklichkeitsaufgaben sind ein schlechter Ersatz, denn entweder sie sind zu simpel oder aufgrund von Kameraproblemen oder ungenauer Steuerung zu frustig. Eine nette Idee ist der Charakterwechsel, blöd nur, dass er Euch an diversen Stellen quasi aufgezwungen wird. Schade auch, dass der optische Eindruck zwischen entzückt und gelangweilt schwankt. Eines macht “Genji 2“ dann doch besser: Die Schwertorgie ist deutlich länger als der Vorgänger.

Der Vorgänger war besser: stark lineare Metzelorgie im feudalen Japan, die spielerisch und technisch einiges vermissen lässt.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
Sound