Ghost in the Shell: Stand Alone Complex – im Test (PS2)

0
63
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Unkomplizierte SciFi-Action: Wer sich ein schnörkelloses Baller-Abenteuer wünscht und dazu noch ein Faible für Animes hat, für den ist ”Ghost in the Shell: Stand Alone Complex” ideal. Hat man sich erst an das ungewöhnliche Steuerungsschema (Schießen und Schlagen mit den linken Schultertasten) gewöhnt, ballert und prügelt es sich leichtgängig durch ein kurzweiliges Abenteuer. Diverse Macken trüben allerdings den Action-Spaß: So macht die Kamera oft und gerne was sie will, aber nicht soll und die Gegner-KI der Kategorie ‘Dumm-wie-Brot‘ zeugt nicht wirklich von Anspruch. Leider kommt auch das interessante Hacking-Feature zu kurz und der obligatorische Multiplayer-Modus lässt Innovationen gänzlich vermissen.

Solide Action-Kost mit Detailschwächen: Triste Grafik und bockige Kameraführung nerven.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound