Harry Potter und der Halbblut-Prinz – im Test (DS/PSP)

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Sechstes Buch, sechstes Jahr auf der Hogwarts-Zauberschule. Harry ergr&uumlndet die Urspr&uumlnge Voldemorts, w&aumlhrend die Todesser Zuwachs bekommen. In spielerischer Hinsicht beweist sich Harry als geschickter Brauer von Zaubertr&aumlnken, Magier und Duellant, w&aumlhrend er erneut die originalgetreue Zauberschule erkundet.

+ gro&szlige Hogwarts-Schule voller Geheimnisse

– Aufgaben wiederholen sich bald, dr&oumlges Missionsdesign
– holprig erz&aumlhlte Handlung

Michael Herde meint: Besitzer des Vorg&aumlngers sparen sich die Investition, hartgesottene Potter-Fans greifen am ehesten zur Wii-Version, die dank der Bewegungssteuerung das Zaubern am unterhaltsamsten auf den Bildschirm bringt. Ansonsten unterscheiden sich die Konsolenversionen nur in grafischen Details. Allen gemein ist, dass Charaktere in den h&aumlufigen Cutscenes oftmals h&oumllzern animiert sind und Originalsprecher gro&szligteils vermissen lassen. Spielerisch wird durchweg wenig Tiefgang geboten: Bei Quidditch fliegt Ihr nur auf vorgegebenen Bahnen durch Sterne, in Duellen ballern ge&uumlbte Spieler locker alle Gegner weg und selbst das pfiffige Tr&aumlnkebrauen wiederholt sich bald. Vor allem j&uumlngere Potter-Freunde werden jedoch gl&uumlcklich, wenn sie die authentisch gestaltete Schule nach Geheimnissen durchst&oumlbern. Schade jedoch, dass die Story so d&uumlrftig ist.
Die Handheld-Versionen sind zwar schick anzusehen, langweilen aber schnell mit repetitiven Suchaufgaben und bl&oumlden Quidditch-Matches, vor allem auf PSP.

Leidlich spannendes Potter-Abenteuer mit wenig spielerischem Gehalt und dünner Story, aber erkundbarer Hogwarts-Schule.

Singleplayer46
Multiplayer
Grafik
Sound