Home Sweet Home – im Test (Wii)

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Zur virtuellen Wohnungsverschönerung lädt Home Sweet Home ein: In 50 Häusern sollt Ihr die Inneneinrichtung nach den Wünschen der Besitzer anpassen. Erst sucht Ihr aus einem reichhaltigen Inventar Möbel aus, die zu den Vorlieben und dem Budget der Auftraggeber passen, danach lasst Ihr ein Handwerker-Trio die Änderungen umsetzen: Packt die Arbeiter per Remote am Schlafittchen und weist ihnen Tätigkeiten zu, unterstützt sie mit Stylusgesten oder reicht ihnen eine Tasse Kaffee, damit sie nicht schlapp machen. Die Pixel-Optik mit viel Retro-Charme setzt die isometrischen Wohnungen putzig in Szene, der Klimpersound nervt dagegen schnell. Hinter dem einfachen Konzept steckt Tiefgang und Potenzial, das wegen einiger Patzer nicht voll ausgeschöpft wird: So kann die Anklickerei schon mal fummelig und fehleranfällig werden oder die Einrichtungshinweise sind arg diffus.

Netter Handwerker-Geschicklichkeitsspaß mit einer Prise Denkspiel.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound