Indiana Jones und der Stab der Könige – im Test (PS2)

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Der Schlapphut-Forscher ist in einem neuen Abenteuer zur&uumlck: Die eigenst&aumlndige Handlung greift auf bekannte Archetypen zur&uumlck und macht auch spielerisch nichts neu. Ihr marschiert mit Eurem Helden durch diverse Levels rund um den Globus, verpr&uumlgelt haufenweise Nazi-Schergen, lasst die Peitsche knallen und schie&szligt auch mal ein wenig – &uumlbliche Action-Adventure-Kost eben.

+ original Synchronstimme von Indy
+ hat mehr Abwechslung durch Fahrzeug- und Schie&szligeinlagen
+ Steuerung einfach…

– ..aber gerade bei den Pr&uumlgeleien zu simpel
– Storysequenzen k&oumlnnen nicht &uumlbersprungen werden
– keine interessanten Extras
– spielt sich rundum altbacken

Ulrich meint: Scheinbar hat Indy das Gl&uumlck verlassen: War der letzte Film nur noch ein Schatten der Vorg&aumlnger, ist auch das neue Videospiel kein Ruhmesblatt. Statt spannender Abenteuer erwarten Euch &uumlberwiegend nervige Pr&uumlgelabschnitte, die je nach Konsole mehr oder weniger vern&uumlnftig kontrollierbar sind. Auf dem DS geht das Stylus-Gefuchtel schnell auf die Nerven, bei der PSP wurde aus dem einfallslosen Grundrezept immerhin einiges rausgeholt. Die Heimkonsolen-Fassungen sorgen mit Schie&szlig- und Geschicklichkeitseinlagen f&uumlr mehr Abwechslung, haben aber jeweils eigene unn&oumltige Macken, die in der Regel mit der durchwachsenen Steuerung zu tun haben. Hier wurde viel Potenzial verschenkt und letztlich gibt es lediglich f&uumlr die Wii-Fassung eine Empfehlung &ndash aber auch nur wegen der feinen &rdquoFate of Atlantis&rdquo-Beigabe.

Uninspiriertes Action-Adventure mit zu viel Prügeleien und zu wenig originellen Einfällen.

Singleplayer55
Multiplayer
Grafik
Sound