Jetpac Refuelled – im Test (360)

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Für das erste ’kleine’ Xbox-360-Projekt greift Rare ganz tief in den firmeneigenen Historienkiste: Jetpac Refuelled ist die Neuauflage des großen Erfolgs, den die Gebrüder Stamper im Spielebusiness in den 80ern feierten. Damals hieß Rare noch Ultimate und entwickelte mit Vorliebe für den in England populären C64-Rivalen ZX-Spectrum – dessen Jetpac-Version (inklusive der originalgetreu übernommenen Hardwaremacken) ist natürlich auch mit dabei. Die modernisierte Fassung übernimmt das klassische Spielprinzip weitgehend unverändert: In zahllosen Levels fliegt Ihr mit einem Astronauten per Raketenrucksack durch die Gegend, sammelt Raumschiffteile sowie Treibstoff auf und weicht herumwuselnden Aliens aus oder schickt sie kurzerhand per Lasersalve ins Jenseits. Neu sind nur die überarbeitete Grafik, bei der die Kamera auch mal rauszoomt sowie unterschiedliche Waffensysteme. Trotzdem bleibt alles simpel und letztlich ohne große Abwechslung – Retrofans stört’s aber nicht weiter.

Einfach gehaltener Geschicklichkeits- und Sammelklassiker – auf Dauer etwas eintönig.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound