Justice League Heroes – im Test (PS2/Xbox)

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In der DC-Superheldenprügelei zieht Ihr wahlweise mit einem menschlichen oder KI-gesteuerten Kumpanen in den Kampf gegen die Schergen des Superschurken Brain­iac. Vermöbelt Roboter, Bienenwesen oder quallenähnliche Mutanten mit Fäusten, Tritten und charakter­typischen Spezialfähigkeiten. Letztere dürft Ihr während Eures Abenteuers ordentlich aufmotzen. Besonders rabiate Naturen greifen sich herumstehendes Inventar wie Autos, Laternenpfosten oder Mülltonnen und heizen den hartnäckigen Widersachern ein. Leider ist das Superhelden-­Gekloppe nur mäßig unterhaltsam. Schuld daran ist in erster Linie die miese Balance der Kämpfe: Im Getümmel bemerkt Ihr Energieverlust meist erst, wenn es fast schon zu spät ist. Dann müsst Ihr erstmal blöde ­herumlaufen, bis sich die Energieleis­te erholt hat – nur um im Anschluss durch einen Angriff von außerhalb des Bildschirms dahingerafft zu werden. Die KI der CPU-Kollegen ist kaum vorhanden, die individuellen Fähigkeiten Eurer Helden leiden ebenfalls unter schlechter Balance.

Aufmarsch der DC-Superheldentruppe mit ordentlicher Präsentation, aber spielerischen Mängeln.

Singleplayer54
Multiplayer
Grafik
Sound