Kingsley’s Adventure – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Ach, wie niedlich! Mit einem putzigen Fuchs auf Pudding-Jagd. Doch Vorsicht, laßt Euch nicht von der kindlichen Optik täuschen: Seit Croc 2 habe ich keine solch’ deftigen Hüpfeinlagen mehr erlebt. Millimetergenaues Springen auf rutschigem Unter­grund ist nichts für Kids, die noch mit Fuchspuppen spielen. Dagegen sind die (meist) gelungenen Rätseleinlagen auch für Neueinsteiger geeignet und mit der Einstellung ”Probieren geht über Studieren” leicht zu knacken. An der bunten, hochauflösenden Grafik gibt’s bis auf einige Clippingfehler und deutlich sichtbaren Aufbau nichts zu meckern. Nach längerer Spieldauer zeigt Kingsley jedoch Ermüdungserscheinungen: Sich wiederholende Aufgaben wie Schalter­umlegen oder Blöckeschieben sowie fehlender Tiefgang der Story langweilen selbst Fuchsfreunde.

Bunter Mix aus Action-Adventure und Jump’n’Run: Niedliche Optik und (teilweise) kluge Rätsel; beinharte Hüpfeinlagen frustrieren.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
Sound
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