Klonoa: Empire of Dreams – im Klassik-Test (GBA)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: So müssen Umsetzungen aussehen: Wer Klonoa von den Sony-Konsolen her kennt, fühlt sich sofort wieder heimisch: Sämtliche Spielelemente wie das originelle Gegner-Einfangen blieben ebenso erhalten wie die putzigen Charakterdesigns und die knuffigen Soundeffekte. Dazu gesellen sich feine Ergänzungen wie die werfbaren Stein­­blöcke, durch die das Puzzledesign ordentlich aufpoliert wird. Be­son­ders gefallen mir zudem die lieblichen und fein komponierten Melodien, während die zwar hübsche Grafik etwas schlicht ausgefallen ist und mit dem Hüpfspielkonkurrenten Biene Maja nicht mithalten kann. Dafür punktet Empire of Dreams dank Snowboardlevels und Bosskämpfen mit Abwechslung – wer da nicht zugreift, verpasst viel Spaß.

Wunderbar niedliche Hüpferei mit viel Ab­wechslung und gelungenen Grübeleien: Für Jump’n-Run-Fans Pflicht.

Singleplayer84
Multiplayer
Grafik
Sound
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