Layers of Fear 2 – im Test (PS4)

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Meinung

Matthias Schmid meint: Wer Teil 1 verpasst hat, kann Layers of Fear 2 trotzdem spielen – ­Story-Kenntnisse werden nicht voraus­gesetzt. Das ist einsteigerfreundlich, aber für Fans des Vorgängers enttäuschend. Zudem bleibt der Mix aus Krimi und ”Wo zur Hölle bin ich?”-Horror die meiste Zeit sehr vage – die gut vertonten Sprachsamples (die beim Auflesen von Objekten abgespielt werden) klingen zwar cool, haben aber wenig Aussagekraft. Spielerisch ist Layers of Fear 2 sehr simpel: Ihr lauft herum, öffnet mit der unhandlichen Steuerung unzählige Türen und müsst regelmäßig die Beine vor einer Gruselgestalt in die Hand nehmen – das geht besser!

Virtuelle Geisterbahn der 1.000 Türen – stark inszenierter Simpel-Grusel mit mittelmäßiger Steuerung.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound
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