Mad Games Tycoon – im Test (PS4)

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In Mad Games Tycoon werdet Ihr zum Spieleentwickler und Publisher. Ähnlich wie in der Mobile-Sim Game Dev ­Story startet Ihr klein in einer ­Garage und entwickelt und vertreibt Eure ersten Indie-Games. Das Ziel: Führt Eure Produkte und die ­Firma zum Erfolg. Die Management-Simulation bietet für Eure Spiele über 15 ­Genres wie Arcade, Geschicklichkeit oder Denkspiel und fast 200 ­Unterkategorien. Ihr entscheidet per Schieberegler und Punkteverteilung, wie viel Fokus bei neuen Games zum Beispiel auf Grafik, Sound oder Story gelegt wird. Ebenso legt Ihr fest, für welche fiktiven Plattformen Spiele entwickelt werden sollen. Fertig programmiert, muss nur noch ein Publisher gefunden werden und das Spiel geht in den Verkauf.

Doch Achtung: Die Wertungen der Fachpresse sind gnadenlos. Das Feedback ist wichtig für die Weiterentwicklung, denn für bereits erschienene Titel könnt Ihr Updates mit Bugfixes erstellen und weiter an Grafik oder Sound feilen. Mit dem Wachstum der Firma stellt Ihr weitere Mitarbeiter ein und richtet größere Büroräume ein. Dafür steht ein großes Sortiment an Interieur zur Verfügung. Eure Mitarbeiter sind anspruchsvoll und beschweren sich schnell über mangelnde Unterhaltung im Aufenthaltsraum oder fehlende Toiletten. Später richtet Ihr Euch eigene Produktionsstätten und Lagerräume ein. So könnt Ihr nicht nur ­eigene Spiele produzieren, sondern auch zum Publisher werden und Games anderer ­Entwicklerfirmen vertreiben.

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